Die Briefkopierbücher der Speyerer Handelshäuser Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. (1815–1840)

Autoren: Rabea Limbach

62,00 

  • Softcover : 346 Seiten
  • Verlag: Franz Steiner Verlag
  • Autor: Rabea Limbach
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 01.08.2018
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-515-12047-5
  • ISBN-13: 978-3-515-12047-0
  • Größe: 24,0 x 17,0 cm
  • Gewicht: 592 Gramm

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ISBN: 9783515120470 Artikelnummer: FCK-AFD-9783515120470 Kategorien: , Schlagwörter: , , , , , ,
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Die Briefkopierbücher der Speyerer Handelshäuser Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. (1815-1840)" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Die Briefkopierbücher der Speyerer Handelshäuser Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. (1815-1840)“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Die Studie zu den Speyerer Tabak- und Weinhandelshäusern Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung von Unternehmen und Unternehmertum vor dem Durchbruch der Industrialisierung in Deutschland. Johann Heinrich Scharpff und Philipp Markus Lichtenberger waren agile Unternehmer, die angesichts des sich auflösenden Zunftsystems, defizitärer Wirtschaftsgesetzgebungen und vormoderner, kleinräumiger Marktstrukturen über Jahrzehnte in der Lage waren, überregionale Unternehmungen zu entwickeln und zu verstetigen. Vor dem Hintergrund des sich laufend verändernden Institutionengefüges zur Zeit des Deutschen Bundes fragt Rabea Limbach nach den Handlungsspielräumen und Strategien der beiden Unternehmer. Im Fokus stehen dabei die alltäglichen Kommunikationsprozesse und Wirtschaftspraktiken des frühen 19. Jahrhunderts. Für ihre Untersuchung erschließt Limbach eine in der Forschung bislang kaum beachtete Quellengattung: die über Jahrzehnte geführten Briefkopierbücher aus den Kaufmannskontoren, in denen ökonomischer Alltagsschriftverkehr dokumentiert wurde.

Über „Die Briefkopierbücher der Speyerer Handelshäuser Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. (1815-1840)“

Immer unterwegs für gute wie "Die Briefkopierbücher der Speyerer Handelshäuser Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. (1815-1840)". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Die Briefkopierbücher der Speyerer Handelshäuser Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. (1815-1840)“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Die Briefkopierbücher der Speyerer Handelshäuser Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. (1815-1840)“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Rabea Limbach. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichtswissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zum Geschichte für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 01.08.2018 bei Franz Steiner Verlag.

Das Buch „Die Briefkopierbücher der Speyerer Handelshäuser Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. (1815-1840)“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Geschichte geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Die Briefkopierbücher der Speyerer Handelshäuser Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. (1815-1840)“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Die Briefkopierbücher der Speyerer Handelshäuser Joh. Hein. Scharpff und Lichtenberger & Co. (1815-1840)“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Geschichte eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Rabea Limbach und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 592 g
Größe 24 × 17 cm

Marke

Franz Steiner Verlag

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