Geschichte der kooperativen Forschung in Österreich

Autoren: Rupert Pichler

29,90 

  • Softcover : 256 Seiten
  • Verlag: Studien Verlag
  • Autor: Rupert Pichler
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 21.01.2014
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-7065-5353-8
  • ISBN-13: 978-3-7065-5353-7
  • Größe: 23,4 x 15,6 cm
  • Gewicht: 441 Gramm

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Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Geschichte der kooperativen Forschung in Österreich" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Geschichte der kooperativen Forschung in Österreich“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Die kooperativen Forschungsinstitute repräsentieren eine lange Tradition der außeruniversitären angewandten Forschung. Ausgehend vom technischen Versuchswesen im 19. Jahrhundert waren sie die einzigen nennenswerten Institute zur überbetrieblichen Forschung für Unternehmen, als sich die Forschungspolitik in der Zweiten Republik zu entwickeln begann. Die Gründung einer Dachorganisation 1954 (heute Austrian Cooperative Research) sollte diese Position festigen und die politische Entwicklung beeinflussen, wodurch die Vereinigung der kooperativen Forschungsinstitute zum Katalysator verschiedenster Interessen an der angewandten Forschung wurde. Nach deren Verankerung im Forschungsförderungsgesetz 1967 musste sich die Vereinigung neue Ziele setzen, während einige Institute bereits Vorreiter des Forschungsmanagements, der Internationalisierung und der Zusammenarbeit zwischen industrieller und akademischer Forschung waren. Das vorliegende Buch untersucht diese wechselvolle Geschichte bis Mitte der 1980er Jahre im wirtschaftsgeschichtlichen und forschungspolitischen Kontext. Aus dem Inhalt: • Kooperative Forschung in der Geschichte des österreichischen Innovationssystems • Der wirtschaftsgeschichtliche Kontext • Die Anfänge der Forschungspolitik nach 1945 und die Gründung der Vereinigung der kooperativen Forschungsinstitute • Die kooperative Forschung zwischen Partei- und Klientelpolitik • Die kooperative Forschung und das Forschungsförderungsgesetz 1967 • Suche nach neuen forschungspolitischen Orientierungen in den 1970er Jahren • Entwicklungsmuster der kooperativen Forschungsinstitute nach 1954 und die Rolle der Vereinigung

Über „Geschichte der kooperativen Forschung in Österreich“

Immer unterwegs für gute wie "Geschichte der kooperativen Forschung in Österreich". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Geschichte der kooperativen Forschung in Österreich“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Geschichte der kooperativen Forschung in Österreich“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Rupert Pichler. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichtswissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zum Zeitgeschichte (1945 bis 1989) für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 21.01.2014 bei Studien Verlag.

Das Buch „Geschichte der kooperativen Forschung in Österreich“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Zeitgeschichte (1945 bis 1989) geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Geschichte der kooperativen Forschung in Österreich“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Geschichte der kooperativen Forschung in Österreich“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Zeitgeschichte (1945 bis 1989) eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Rupert Pichler und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 441 g
Größe 23,4 × 15,6 cm

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