Hittite Scribal Circles Scholarly Tradition and Writing Habits

Autoren: Shai Gordin

88,00 

  • Hardcover : 461 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor(en): Shai Gordin
  • Auflage: 1., Aufl., erschienen am 14.12.2015
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3-447-10526-7
  • ISBN-13: 978-3-447-10526-2
  • Größe: 24,0 x 17,0 cm
  • Gewicht: 1040 Gramm

Lieferzeit: Lieferbar

ISBN: 9783447105262 Artikelnummer: FCK-AFD-9783447105262 Kategorien: , , Schlagwörter: , ,
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Hittite Scribal Circles" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Hittite Scribal Circles“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Similarly to monks in medieval scriptoria, learned Hittite scholars spent the majority of their time in rooms or halls (and sometimes courtyards), copying, in Hittite cuneiform, different texts onto clay. Many scribes formulated distinct colophons for the manuscripts they produced. The analysis of the information on different scribes, their colleagues, family members, copying work, bureaus and writing habits present in the manuscripts is at the center of Shai Godin’s study. The book opens with a useful introduction to the various aspects of Hittite scholarly culture, especially in the Hittite capital of Hattusa, to its archives, to text genres, tablet types and writing medium, aspects of layout, reading, and writing. The author then identifies the personal signatures of more than 60 scribes on about 130 manuscripts. Beside names, the signatures contain titles and kinship affiliations, which enables him to relate the production of specific manuscripts to a certain scribal office, family, or school. Due to the isolation of the idiosyncratic elements of more than 40 signed manuscripts compared with hundreds of photographed cuneiform signs, the study approaches the Hittite scribes from a genuinely fresh perspective and creates a kind of reference guide for Hittite writing traditions of the 13th century BCE, which are otherwise difficult to be dated or identified. The main results of this research clarify the transmission of certain textual traditions and recurrent graphic and orthographical conventions within specific scribal schools or families in the course of time.

Über „Hittite Scribal Circles Scholarly Tradition and Writing Habits“

Immer unterwegs für gute wie "Hittite Scribal Circles". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Hittite Scribal Circles“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Hittite Scribal Circles Scholarly Tradition and Writing Habits“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Shai Gordin. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichts- und Politikwissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zur Sachbücher und Fachliteratur/Sprach- und Literaturwissenschaft/Sonstige Sprachen und Literaturen für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 14.12.2015 bei Harrassowitz Verlag.

Das Buch „Hittite Scribal Circles“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Hittite Scribal Circles“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Hittite Scribal Circles“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Shai Gordin und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 1040 g
Größe 24 × 17 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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