Nominalization via Verbal Derivation Amharic, Tigrinya and Oromo

Autoren: Shimelis Mazengia

78,00 

  • Softcover : 284 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor(en): Shimelis Mazengia
  • Auflage: 1., Aufl., erschienen am 08.12.2015
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3-447-10480-5
  • ISBN-13: 978-3-447-10480-7
  • Größe: 22,0 x 14,5 cm
  • Gewicht: 460 Gramm

Lieferzeit: Lieferbar

ISBN: 9783447104807 Artikelnummer: FCK-AFD-9783447104807 Kategorien: , , Schlagwörter: , ,
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Nominalization via Verbal Derivation" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Nominalization via Verbal Derivation“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
All languages are in a state of flux, and the viable ones employ various devices to introduce new words into their vocabularies. In the formation of new words and other expressions, noun formation or nominalization has pride of place over the other word-classes. Shimelis Mazengia describes and contrastively compares, in considerable detail, the mechanisms which three major Ethiopian languages use to satisfy their needs for nominals at word, phrasal and clausal levels – in other words, the operations utilized for lexical, phrasal, and clausal nominalizations. The languages in question are the Semitic languages Amharic and Tigrinya, and the Cushitic language Oromo. However, Amharic is sometimes considered to have undergone significant Cushitic influence and is therefore often assumed to be structurally intermediate between Semitic and Cushitic. The description and analyses take tone into account for Oromo, as tone is considered to have some bearing on the nominalization processes of the language. The author is a native speaker of Amharic and Oromo and is also well acquainted with Tigrinya. His competence in the languages has helped him to insightfully deal with the description and analysis of the languages with a wealth of data.

Über „Nominalization via Verbal Derivation Amharic, Tigrinya and Oromo“

Immer unterwegs für gute wie "Nominalization via Verbal Derivation". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Nominalization via Verbal Derivation“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Nominalization via Verbal Derivation Amharic, Tigrinya and Oromo“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Shimelis Mazengia. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichts- und Politikwissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zur Sachbücher und Fachliteratur/Sprach- und Literaturwissenschaft/Sonstige Sprachen und Literaturen für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 08.12.2015 bei Harrassowitz Verlag.

Das Buch „Nominalization via Verbal Derivation“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Nominalization via Verbal Derivation“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Nominalization via Verbal Derivation“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Shimelis Mazengia und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 460 g
Größe 22 × 14,5 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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