- Hardcover : 553 Seiten
- Verlag: Brill | Schöningh
- Autor(en): Florian Bock, Gisela Muschiol, Hubert Wolf, Heinrich Oberreuter, Bernhard Vogel, Josef Pilvousek, Ferdinand Kramer, Walter Ziegler, Friedrich Kronenberg, Hans Reckers, Antonius Liedhegener, Thomas Großbölting, Karl Albrecht, Claus Arnold, Hans Michael Körner, Andreas Rödder, Armin Kohnle, Robert A. Kolb, Volker Leppin, Gesche Linde, Andreas Lindner, Martin Lohrmann, Piotr J. Małysz, Sini Mikkola, Matthias Mikoteit, Marius Timmann Mjaaland
- Auflage: 1. Auflage, erschienen am 16.11.2015
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3-506-76642-2
- ISBN-13: 978-3-506-76642-7
- Vom BAfmW empfohlenes Alter: Jahren
- Größe: 23,3 x 15,7 cm
- Gewicht: 975 Gramm
Der Fall „Publik“: Katholische Presse in der Bundesrepublik Deutschland um 1968
Autoren: Florian Bock Gisela Muschiol Prof. Dr. Hubert Wolf86,00 €
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

BONN (BAfmW) – Der Fall »Publik« steht für die bewegte Rezeption des Zweiten Vatikanischen Konzils in Deutschland am Ausgang der 1960er Jahre. Die Studie geht der Geschichte und der Erinnerung dieses besonderen publizistischen Experiments der katholischen Kirche nach. Zugleich erhellt sie exemplarisch die Wirkungsgeschichte des Konzils in der Bundesrepublik Deutschland. 1968 mit kirchlicher Unterstützung aus der Taufe gehoben, entwickelte sich »Publik« sehr bald schon zum Streitfall: Die Bischöfe monierten die »roten Verkaufszahlen« und mit ihnen die reformfreudige Ausrichtung der neuen katholischen Wochenzeitung. Deren Befürworter verteidigten demgegenüber den »Geist des Konzils« gegen die Eingriffe der Kirchenhierarchie. In den Auseinandersetzungen spiegelten sich die zum Teil scharfen Polarisierungen im deutschen Katholizismus wider: Eine jüngere, intellektuelle Redaktion versuchte ihre Interpretation des konziliaren aggiornamento gegen die Widerstände eines Großteils der Bischöfe und trotz eines nachlassenden Leserinteresses durchzusetzen. Dieser Versuch fand seinen Niederschlag in einer verstärkt als »progressiv« und »links«lastig wahrgenommenen Zeitung. Die »Publik«-Redakteure loteten die Grenzen im bundesdeutschen Katholizismus neu aus. Ihre Vorstellungen von »Kirche« überforderten allerdings die Mehrheit der deutschen Katholiken. Im November 1971 beendeten die deutschen Bischöfe das inzwischen heftig umstrittene Medien-Experiment und stellten »Publik« ein. Motiviert durch größere Protestaktionen wagten einzelne Gruppen der Leserinitiative »Publik« schließlich mit der Gründung von »Publik-Forum« den konsequenten Aufbau einer kirchenkritischen Nachfolgezeitschrift. Die Studie legt über die engere Organisationsgeschichte von »Publik« hinaus erstmals die diskursive Kommunikation im nachkonziliaren deutschen Katholizismus frei. Sie ermöglicht damit zugleich neue Einsichten in die Rezeption des Zweiten Vatikanischen Konzils in Deutschland.
Über „Der Fall „Publik“: Katholische Presse in der Bundesrepublik Deutschland um 1968″
Das Bundesamt für magische Wesen weist den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande darauf hin, dass „Der Fall „Publik“: Katholische Presse in der Bundesrepublik Deutschland um 1968″ von Florian Bock, Gisela Muschiol, Hubert Wolf, Heinrich Oberreuter, Bernhard Vogel, Josef Pilvousek, Ferdinand Kramer, Walter Ziegler, Friedrich Kronenberg, Hans Reckers, Antonius Liedhegener, Thomas Großbölting, Karl Albrecht, Claus Arnold, Hans Michael Körner, Andreas Rödder, Armin Kohnle, Robert A. Kolb, Volker Leppin, Gesche Linde, Andreas Lindner, Martin Lohrmann, Piotr J. Małysz, Sini Mikkola, Matthias Mikoteit, Marius Timmann Mjaaland für Leser und Leserinnen Jahren deutliche Spuren von Religion und Aberglauben enthält. Es unterliegt den Regeln der FMSK zum Schutz der (nicht-)magischen Jugend und Allgemeinheit vor geweihten Röckchenträgern.
Es erschien am 16.11.2015 im/bei Brill | Schöningh.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Der Fall „Publik“: Katholische Presse in der Bundesrepublik Deutschland um 1968″ seinem Bildungsauftrag nach, die Eltern junger Vampire, Dämonen, Elfen sowie weiterer Pubertiere auf die Gefahren hinzuweisen, die von Religion, religiösen Institutionen und dem organisierten religiösen Verbrechen ausgeht.
Religion und Drogen gefährden gleichermaßen die geistige, seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen.
Lesen Sie Bücher von Florian Bock, Gisela Muschiol, Hubert Wolf, Heinrich Oberreuter, Bernhard Vogel, Josef Pilvousek, Ferdinand Kramer, Walter Ziegler, Friedrich Kronenberg, Hans Reckers, Antonius Liedhegener, Thomas Großbölting, Karl Albrecht, Claus Arnold, Hans Michael Körner, Andreas Rödder, Armin Kohnle, Robert A. Kolb, Volker Leppin, Gesche Linde, Andreas Lindner, Martin Lohrmann, Piotr J. Małysz, Sini Mikkola, Matthias Mikoteit, Marius Timmann Mjaaland nur zusammen mit Ihren Kindern!
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Brutale religiöse Geschichten über Hexenverbrennung, Jünglinge in Feueröfen, Kreuzigungen im Namen von Vätern, die sich nicht um ihre Söhne kümmern, Kreuzzüge sowie andere kirchliche Horrorgeschichten können bei Kindern und Jugendlichen schwere Alpträume, Ängste und Depressionen verursachen. Lassen Sie Ihren Nachwuchs lieber sein Modelpotential bei einem Fantasyshooting als Werwolf, Vampir oder Dämon testen.
Ebenso traumatisierende Begegnungen mit religiösen Gefährdern wie Joachim Kardinal Meisner und den geweihten Röckchenträgern des organisierten religiösen Verbrechens aus dem Katholischen Staat und dem Evangelikalen Emirat.
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Sie sind stets willkommen im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es viele gute Fantasyromane und andere spannende Romane zum Träumen. Außerdem bekommen Sie dort erste Hilfe bei einer Infektion mit den Legionellen Christi und Beratung! Religion ist heutzutage wirklich heilbar! Niemand muss heutzutage mehr an Religion erkranken.
Gewicht | 975 g |
---|---|
Größe | 23,3 × 15,7 cm |
Marke
Brill | Schöningh
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