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Bundesamt für magische Wesen sagt Auftritt in Leipzig ab

Das BAfmW hat den Auftritt in Leipzig abgesagt. Zuviel Pegida-Hass im Osten.

BONN (BAfmW) Der Jules Fantasy Markt in Leipzig stand nach dem guten Start der Veranstaltung im letzten Jahr auch dieses Jahr im Programm der Veranstaltungen, an denen das Bundesamt für magische Wesen teilnehmen wollte. Angesichts der aufgeheizten Stimmung in der Flüchtlingsdebatte und der ausländerfeindlichen Hetze, die von Pegida und Legida-Anhängern betrieben wird, haben sich die Organisatoren dazu entschieden, in diesem Jahr nicht am Jules Fantasy Markt im sächsischen Leipzig teilzunehmen.

Jules Fantasy Markt 2014 mit dem Bundesamt für magische Wesen
Jules Fantasy Markt 2014 mit dem Bundesamt für magische Wesen

Fantasyliteratur steht für Toleranz und auch für die Auseinandersetzung mit Mythen und Kulturen, es sind moderne Märchen, die in Buchform und Cosplay weitergegeben und gelebt werden. Wer sich mit Fantasy beschäftigt, ist auch offen dafür, andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen. Besonders im Osten Deutschlands, in Städten wie Dresden und Leipzig ist das zunehmend nicht mehr der Fall und in einem solchen Klima des Hasses und der Ausgrenzung sehen wir keine Basis für eine Teilnahme.

Von Pegida verursachtes Klima des Hasses

Den Ausschlag gab das Aufstellen eines Galgens bei einer Pegida-Demonstration in Dresden, an denen Galgen zu sehen waren, die als für Angela Merkel und Sigmar Gabriel reserviert gekennzeichnet wurden. Auch wenn man kein Fan dieser beiden Politiker ist, gibt es in der politischen Auseinandersetzung immer noch Grenzen des Anstands, die nicht überschritten werden sollten. Mit dem Überschreiten dieser Grenze erreicht die von rechten Hetzern in der Pegida-Szene betriebene Haßpropaganda ein Ausmaß, welches wir im BafmW einfach nur ekelerregend finden.

Der BAfmW-Dienstwagen beim Jules Fantasy Markt 2014 mit einem Besucher
Der BAfmW-Dienstwagen beim Jules Fantasy Markt 2014 mit einem Besucher

Vor einigen Wochen hatte Kanada seinen Bürgern noch Hinweise gegeben, die den Osten Deutschlands nicht im besten Licht darstellten und schon als Reisewarnung aufgefaßt werden konnten. Im BAfmW wurde das zunächst schmunzelnd und halb ungläubig zur Kenntnis genommen. Aber mittlerweile hat sich der Eindruck gebildet, dass der Osten Deutschlands mehr und mehr zum No-Go-Area wird, um das man einen Bogen machen sollte.

Nichtsdestotrotz wünscht das BafmW den Organisatoren des diesjährigen Jules Fantasy Marktes viel Erfolg.

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Über Hagen Ulrich

Hagen Ulrich, Jahrgang 1967, lebt mit Ehemann und sieben Katzen in Bonn am Rhein. Hexen, Drachen, Vampire und andere magische Wesen sind kein Problem, wenn man sie ordentlich verwaltet. Schließlich hat in Deutschland alles seine Ordnung.
Basierend auf dieser Idee, entwickelte er die Idee einer Behörde, die sich um die Belange magischer Mitbürger kümmert. So entstand das Bundesamt für magische Wesen.
Hagen Ulrich kam nach dem Besuch einer Ladys Night zu Twilight zum Schreiben und veröffentlicht seine Romane im Himmelstürmer Verlag in Hamburg.

8 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Ulrich,

    leider nehmen Sie, bzw. der Verein nicht am Jules-Fest in Leipzig teil, da Sie offensichtlich ein Problem mit den Umtrieben von Pegida und anderen rechtsextremen Menschen in Sachsen haben. Prinzipiell ist das eine gute Einstellung, aber leider unterscheiden Sie und der Verein sich in Ihrer Undifferenziertheit nicht von den kritisierten Personen. Sie pauschalisieren und hetzen gegen 15 Millionen Menschen, von denen leider ein großer Teil, aber lange nicht die Mehrheit dem Gedankengut der 8.000 Nationalisten entspricht. Sie machen sich dem Mob damit gleich, wenn auch in einer anderen Strömung. Sie beleidigen alle normalen, linken und liberalen Bürger in Sachsen und den neuen Bundesländern. Sie verdecken Probleme in anderen Regionen Deutschlands (siehe Regierung Bayern) und treten die vielen Menschen mit Füßen, die sich gegen den braunen Mob zu wehren versuchen. Kurz: Sie senden die völlig falschen Signale und zeigen, dass es auch jenseits von Pegida und Co Engstirnigkeit, Hetze und Verallgemeinerung gibt.

    Beispielhafte Artikel, die die andere Seite zeigen.

    http://www.derwesten.de/politik/mit-galgen-gegen-die-politik-id11183383.html#plx655183154
    http://www.lvz.de/Specials/Themenspecials/Fluechtlinge-in-Leipzig/Demonstranten-und-Merbitz-verhindern-Asylbewerber-Umzug-nach-Heidenau
    http://www.mdr.de/sachsen/legida-vorbericht100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

    Ich bitte Sie Ihre Meinung zu überdenken und sich nicht ebenfalls in einen Mob einzureihen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Markus W. aus Leipzig

    • Es ist nun so, dass ich nicht erst seit Verfassen obigen Beitrags zu meiner Meinung über Sachsen gekommen bin. Sie ist, wie ich weiter unten in einem Kommentar schrieb, Ergebnis eines lange währenden und gründlichen Entscheidungsfindungsprozesses. Übrigens habe ich selber Politik und Orientalisitk studiert, wenn auch nicht beendet.
      Vor kurzem ist ein Flüchtling bei uns eingezogen, dem wir helfen wollen, hier in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. Und schon trudeln Haßmails bei mir ein. Aus welcher Region sie kommen, kann ich nicht beurteilen.

      Ob aus Sachsen oder NRW, es ist mir auch egal. Es ist für mich der Bodensatz der Gesellschaft, der sich da rührt.
      Aber in Sachsen habe ich es seit der Causa Dieter Blechschmidt besonders intensiv beobachtet. Und wenn man dann mitbekommt, dass dort die Meinung herrscht, der Blechschmidt hätte ja recht gehabt, es nur nicht sagen dürfen, glaubt man zunächst, den eigenen Ohren nicht trauen zu dürfen. Aber zunehmend manifestiert es sich immer weiter.

      Ich weiß, dass Leipzig offener ist, Legida dort klein ist und bekämpft wird. Dennoch, der Gedanke, nach Sachsen zu fahren, der verursacht mir Magenschmerzen und Unwohlsein. Als Schüler (Abi 88) waren wir in Ostberlin. Frendes Land, anderes System, das Gefühl, das ist nicht mein Land. Und so ähnlich fühle ich mich dort jetzt wieder.

      Seit Erscheinen dieses Artikels, der auch in einer englischen Übersetzung erschien, bekomme ich einiges an Anfragen, auch aus dem Ausland. Pegida & Co haben es geschafft, dass Sachsen auch bei Touristikveranstaltern zunehmend an Attraktivität als empfehlenswertes Ziel an Bedeutung verliert.

      Ich hatte noch so halb und halb daran gedacht, nächstes Jahr an der Leipziger Buchmesse teilzunehmen. Letztendlich habe ich mich dagegen entschieden, wobei noch andere Gründe mit hereinspielten.

      Nein, auch wenn es Sie als Sachsen vielleicht persönlich betrifft und Sie anders denken, toleranter und offen sind, es wird nichts an meiner Meinung ändern.

  2. Liebes Bundesamt für magische Wesen,

    ich bin schockiert, wie stark hier pauschalisiert und weder zwischen Städten, noch zwischen Menschen unterschieden wird. In Leipzig ist die Legida Bewegung sehr klein und wird durch Gegenbündnisse, wie “NO LEGIDA” und „Leipzig nimmt Platz“ sehr stark blockiert.
    Es ist auch ein sehr interessanter Artikel auf der Website von derwesten.de zu finden. Unter dem Titel “Leipzig – das Gegenbild zu Galgen und Pegida-Protest” werden die Unterschiede zwischen Dresden und Leipzig sehr deutlich gemacht! (http://www.derwesten.de/politik/mit-galgen-gegen-die-politik-id11183383.html#plx655183154)

    Es ist genau wie im Artikel beschrieben: Fantasy-Begeisterte sind sehr tolerant und möchten gerne andere Kulturen und Lebensweisen kennen lernen! Daher werden sich auch vermutlich keine Pegida-Anhänger auf dem Jules Fantasy Markt einfinden. Es ist einfach schade für uns Fantasy-Begeisterte im Osten, die fleißig zu Gegendemonstrationen gehen, dass hier so ein missverständliches Signal gesetzt wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    Anna B.

  3. Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Die Absage ist dermaßen daneben, pauschalisierend und durchaus beleidigend all denen gegenüber die permanent in Sachsen Pegida und Co. entgegen stehen. Und wie in dem Artikel selbst beschrieben steht Fantasy eben nicht für Vorverurteilung und Ausgrenzung…

    Ich bin in Dresden geboren und aufgewachsen, wie auch viele meiner Freunde. Mein Freund ist in Leipzig geboren und gemeinsam mit ihm und vielen Freunden, meiner Mutter und etlichen anderen Menschen sind wir monatelang gegen Pegida auf die Straße gegangen. Irgendwann sucht man sich andere Wege, weil jede Woche stundenlang durch die Straße laufen einfach nichts bringt. Ich mache wann immer ich kann, meinen Mund auf, diskutiere mit Menschen und illustriere für Flüchtlinge… eben die Dinge die in meiner Macht stehen. Wie wirklich fast ausnahmslos alle in meinem Umfeld.

    Unser Verein wird dieses Jahr wieder am Julesmarkt teilnehmen. Ich weigere mich vor diesen besorgten Bürgern auch nur einen Schritt zurückzuweichen.
    Schade das sie das tun.

  4. Schade, daß man wegen einer Stadt (Dresden) auf de ganzen osten pauschalisiert. Im Grunde macht Ihr das gleiche wie die, die Fremdhetze machen.
    Wäre gerne von Berlin gekommen und euch gesehen.

  5. Es ist nicht so, dass ich diese Entscheidung einfach so getroffen hätte. Vielmehr ist das, was in Dresden passiert ist und auch weiter passiert, damit meine ich das Aufstellen von Galgen sowie die immer weiter stattfindende Radikalisierung in der politischen Auseinandersetzung etwas, das mich zu diesem Entschluß geführt hat.
    Ich weiß, dass ich damit auch all diejenigen treffe, die sich vorbildlich gegen das rechte Dreckspack engagieren.
    Aber ich habe Sachsen und seine politische Szenerie seit etwa dreieinhalb Jahren beobachtet. Es geht mir nicht nur um die Geschehnisse in Dresden.
    Als ich mein zweites Buch schrieb, welches als Ausgangspunkt Ereignisse in Plauen um den evangelikalen Stadtrat Dieter Blechschmidt aufnahm, begann ich auch mit der Vorort-Recherche. Fuhr mehrfach nach Plauen, sprach wegen der Causa Blechschmidt auch mit verschiedenen Leuten. Erfuhr dabei, dass es gerade in Kreisen der sächsischen CDU und des evangelikal und pietistisch geprägten Sachsens Stimmen gab, die sich dahingehend äußerten, dass dieser CDU-Stadtrat ja recht gehabt hätte mit seiner Aussage, dass Guido Westerwelle wegen seiner Homosexualität nicht hätte Außenminister hätte werden dürfen. Ebenso dass man LGBT-Jugendliche heilen müßte. Aber das dürfe man ja nicht mehr sagen. Das war für mich der erste Hinweis darauf, dass ein gewisses reaktionäres Gedankengut fest in Sachsen verankert ist.
    Ich begann damit, die Nachrichten aus Sachsen besonders aufmerksam zu verfolgen. Behielt die Spitzenpolitiker im Auge, was sie i.S. Gesellschaftspolitik so von sich gaben und was sie auf Landesebene umsetzten. Das hier alles anzuführen, wäre zuviel, aber genau das hat bei mir mehr und mehr zu einem tiefen Gefühl der Ablehnung und des Widerwillens gegenüber Sachsen geführt.
    Zuletzt wählte die evangelische Landeskirche einen als besonders konservativ geltenden Bischof, der sich auch wieder äußerst diskriminierend äußerte, was die Rechte der LGBT-Angehörigen betrifft.
    Zwischendurch immer wieder mal die Meldungen zu Legida und Pegida. Bei einem Besuch in Leipzig geriet ich auf der Autobahn selber in die Polizeikolonnen, die zum Einsatz kamen, um diese Demonstration zu begleiten. Im Stau stehend verfolgte ich die Meldungen im Radio. Empfand Mitleid mit den Polizisten, die mit diesem Bodensatz der Gesellschaft umgehen mußten. Im Freundeskreis befindet sich ein Polizist, der mir gelegentlich auch einmal etwas über solche Einsätze erzählte.
    Ich habe immer hohen Respekt dafür empfunden, dass er und seine Kollegen für solche Idioten auch die Knochen hinhalten.
    Natürlich habe ich mir auch die Argumente von Pegida und AfD angesehen. Ich habe einen tiefen Ekel vor deren Vertretern und Politikern. Sei es ein Alexander Gauland, eine Frauke Petry oder ein Beatrix von Storch – deren einfachste Antworten und widerwärtige Propaganda, deren Spiele mit Ängsten, deren Hochschaukeln und Polemisieren auf dem Rücken von Minderheiten widern mich zutiefst an.
    Ich kann für mich nicht einmal ausschließen, selber gewalttätig zu werden, stünden sie mir gegenüber. So groß ist mittlerweile die Wut, die bei mir hochkommt, wenn ich Behauptungen sehe, dass z.B. Asylanten ein 17jähriges Mädchen vergewaltigt hätten und der Staat das verschweigen würde. Oder dass die Flüchtlinge nur darauf aus seien, deutsche Frauen zu vergewaltigen. Oder in der Diskussion um den Bildungsplan, wenn da Behauptungen aufgestellt werden, dass in den KiTas schwule Pornofilme gezeigt werden soll, um Kinder schwul zu machen.
    Als dann die Meldung kam mit dem Galgen, der für Angela Merkel und Sigmar Gabriel reserviert sei, überkam mich ein Würgen. Ich mag beide Politiker auch nicht besonders, aber man muß immer noch miteinander reden können, auch bei unterschiedlichen Standpunkten in der politischen Auseinandersetzung immer noch einen menschlichen Respekt pflegen können. Diese politische Streitkultur geht gerade den Bach runter.
    Es erinnert mich an die Zeiten in den 30er Jahren, als zwei politische Lager, Nazis und Kommunisten einander gegenüberstanden.
    Ja, ich weiß, dass ich mit meiner Absage des Jules Fantasy Marktes andere nette Menschen verletze, Fantasyfans und Organisatoren, die wir letztes Jahr in Leipzig kennengelernt haben. Das bedaure ich wirklich sehr.
    Es hat auch nichts mit Standhaftigkeit oder einem Zurückweichen vor den Rechten zu tun. Im Laufe des vergangenen Jahres habe ich unseren Stand mit der Aktion „Lies den edlen Fantasyroman“ mehrfach in Fußgängerzonen und bei CSDs aufgebaut. In Dortmund wurde der CSD von starken Kräften der Polizei begleitet, weil dort sowohl Salafisten wie rechte Kreise aktiv sind. Ich hatte kein Problem damit, mich dort zu engagieren und zu zeigen. In Bad Godesberg tauchte einer dieser islamistischen Spinner am Stand auf und bedrohte mich. Auch das war kein Problem für mich. Das hat mich nicht so getroffen wie das, was in Sachsen abgeht.
    Früher, vor der Vereinigung, da grassierten Witze über das hinterwäldlerische und tiefkatholische Bayern, wo selbst die Kühe katholisch scheißen. Wir haben darüber gelacht. Heutzutage hat Sachsen Bayern abgelöst in seiner Rückständigkeit, was bestimmte Aspekte des Lebens betrifft. Und ich empfinde so, dass ich mich dort bei meinem Freizeitvergnügen Fantasy momentan nicht mehr wohlfühlen kann. Ja, ich glaube wirklich, dass Sachsen abgleitet und zu einem No-Go-Area wird. Für mich ist es das bereits. Ich fühle mich dort einfach nicht mehr wohl.

  6. ” Ich fühle mich dort einfach nicht mehr wohl.”

    … Geht mir mittlerweile ähnlich. Und diese Wut von der du sprichst spüre ich quasi täglich. Aber ich bin hier geboren, meine Familie lebt hier, ich liebe die sächsische Schweiz, die Dresdener Neustadt … und wenn jeder geht, bzw. nicht mehr herkommt der ein tolerantes, offenes und mitmenschliches Weltbild vertritt, dann bleibt hier nichts mehr außer rechtes, engstirniges “besorgtes Bürgertum”. Das wäre mehr als schade…

    Und ja man fühlt sich im Stich gelassen. Die Dresdner und andere Sachsen kämpfen mittlerweile nicht mehr nur gegen die Wutbürger, sondern auch gegen ständige Pauschalisierungen und Vorverurteilungen. Irgenwann wird den meisten die Kraft fehlen, immer und immer wieder für ihre Sicht der Dinge einzustehen.

  7. Hallo Herr Ulrich,
    ich finde Ihren Text sehr bemerkenswert, da er genau das selbe macht, nämlich Pauschalisieren !
    Sie waren einige Male in Sachsen und haben das Land weiter in den Medien ! verfolgt und nun daraus den Schluß gezogen, Sachsen gleitet in die Rückständigkeit ab, zu solchen Schlüssen kommen nicht einmal Politikwissenschaftler !
    Ich war schon mehrfach in Köln und Düsseldorf, weil mein Sohn dorthin gezogen ist, also mehr als Sie in Sachsen, und maße mir nicht einmal ansatzweise an, über dieses Bundesland zu urteilen.
    Ich bin einfach nur entäuscht, wie Sie ihre Argumentation mit genau den selben Mustern führen.
    Sie setzen genau das falsche Zeichen !
    Ich werde mich von Ihrem BfmW zurückziehen und abmelden.
    Schade.
    MfG in Hoffnung, Sie noch einmal zum Überdenken ihrer Argumentation angeregt zu haben.

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