LEIPZIG (BAfmW) – Das Bundesamt für magische Wesen war mit Christina Pollok, Paul M. Hermann aus dem Inneren Referat und Hagen Ulrich, dem BafmW-Beauftragten für Gleichstellungs- und Genderfragen, gut vertreten auf dem in Leipzig zu Halloween stattfindenden Jules Fantasy Markt. Erstmalig, natürlich abgesehen von den seit jeher im Wilden Osten vertretenen magischen Wesen, zeigte das Amt aller Ämter damit fantastische Präsenz in Sachsen.

Ein Eisteufel aus dem Harz auf dem Jules Fantasy Markt in Leipzig

Ein Eisteufel aus dem Harz auf dem Jules Fantasy Markt in Leipzig

Paul M. Hartmann war zuvor noch auf Schloss Hohenlimburg unterwegs gewesen und hatte dann – Dienst ist Dienst – die weite Fahrt nach Leipzig angetreten.

Und was war auch gut so, denn obwohl der Winter noch gar nicht da ist, tauchten doch schon aus dem Harz verschiedene Eisteufel auf, deren Aufgabe es eigentlich ist, den Winter auszutreiben. Irgendwas muß sie hervorgelockt und die herbstliche Kälte damit vertrieben haben, denn bei schönstem Wetter fand sich draußen vor dem Kohlrabizirkus ein nettes kulinatisches Angebot. Ohne dass gezittert und gefröstelt werden mußte.

Geheimtip unter den Märkten und Treffen magischer Wesen

Als Fazit zu dem von Ablauf, Angebot und Präsenz magischer Wesen des Teams von Sündenfrei hervorragend organisierten Markt kann man festhalten, dass ein paar Besucher mehr dem Markt nicht geschadet hätten. Das beeindruckende Angebot gerade aus dem Steampunk-Bereich hätte es verdient. Ebenso wie die Feuershoweinlagen vor den Bühnen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Die Atmosphäre gerade beim abendlichen Umzug der magischen und fantastischen Wesen war jedenfalls von angenehmer Spannung geprägt.

Am Stand des BAfmW informierte sich das Publikum magischer wie nichtmagischer Wesen über das Angebot an Fachliteratur sowie zu den Einzelheiten des vom BAfmW betreuten Bundeslurch-Artenschutzprojektes. Vertreter verschiedener örtlicher wie überregionaler Behörden, darunter Bundesverwaltungsgericht, Veterinäramt und Polizei, schlossen sich spontan der Initiative zur Wiederansiedlung magischer nichtinvasiver Spezies in trockenen bürokratischen und administrativen Habitaten an. Man erkannte einhellig, dass der Bundeslurch eine Bereicherung sämtlicher Büros und sonstiger Orte darstellt, an denen wichtige administrative Entscheidungsfindungsprozesse ein gerüttelt Maß an Fantasie benötigen.

 

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