BONN (BAfmW) – Dem Bundesamt für magische Wesen wurden sensationelle Aufnahmen aus dem Bundesministerium des Innern zugespielt, die eindeutig belegen, dass Bundeslurch und Fette Henne gemeinsam das gleiche Biotop nutzen.

Bisher schon war bekannt, dass der Bundeslurch, dessen einfache Bedürfnisse, zu denen die regelmäßige Applikation stimulierender Heißgetränke gehört, ohne weiteres dazu beitragen kann, dass an eine erfolgreiche Wiederansiedlung nichtinvasiver magischer Wesen in trockenen bürokratischen Habitaten gedacht werden kann. Dem BafmW ist bekannt, dass solche Wiederansiedlungsversuche an zahlreichen geeignet erscheinenden Orten laufen.

Biotopvielfalt in trockenen bürokratischen Habitaten

Gemeinsame Nutzung trockener bürokratischer Habitate durch Bundeslurch und Fette Henne

Gemeinsame Nutzung trockener bürokratischer Habitate durch Bundeslurch und Fette Henne

Das Aufstellen mehrerer Fotofallen, wie sie auch im Forstbereich zur Kontrolle der Wolfsbestände und –wanderungen, eingesetzt werden, führte jetzt zu diesem bisher einmaligen Beleg, dass eine Koexistenz von Bundeslurch und Fetter Henne möglich, ja wahrscheinlich und eventuell sogar symbiotisch ist.

Das Bundesamt für magische Wesen ruft daher die Bevölkerung dazu auf, nach weiteren Vorkommen des Bundeslurchs Ausschau zu halten. Es erscheint naheliegend, dass im Umfeld von Bundeslurch und Fette Henne auch der eine oder andere Amtsschimmel oder Reißwolf in seinem Wirken beobachtet werden kann, vorzugsweise in der Zeit von 9 bis 12 und am Mittwoch zusätzlich von 15.30 bis 17 Uhr.

Wenngleich das geschulte Auge des Betrachters auf dem Bild drei Exemplare der Fetten Henne und bislang nur ein Exemplar von Lurchi entdeckt, so spricht dies dennoch dafür, dass es Lurchi gelungen ist, einen festen Platz zu erobern.

Bundeslurch optimiert bürokratische Kommunikationsabläufe

Begeistert äußerte sich Frau Dr. Marianne Birkenstroh-Kofenbichler, Artenschutzbeauftragte im Bundesministerium des Innern, zu den Aufnahmen. “Meine Kollegen und ich hatten schon die ganze Zeit den Verdacht, dass sich ein Bundeslurch bei uns eingenistet haben könnte, und als er plötzlich mit einem melodischen, ja fast möchte ich sagen lieblichen Zwitschern in unserer Teeküche auftauchte, war die Freude groß. Fast jeder möchte Lurchi einmal halten und auch die innerbehördliche Kommunikation funktioniert viel besser. Ein Bundeslurch im Amt optimiert, ja katalysiert eindeutig die soziale Interaktion, das kann schon jetzt gesagt werden.”

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