Eisiges Feuer 3 - Die Saat der Finsternis von Sandra Gernt
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Eisiges Feuer 3 – Die Saat der Finsternis von Sandra Gernt

Die Saat der Finsternis, ein Gay Romance Fantasy Roman von Sandra Gernt

Lys und Kirian sind wieder vereint – doch Kirian erkennt seinen Liebsten nicht mehr und leidet unter seinem bloßen Anblick. Lys droht an der Finsternis in seinem Inneren zu zerbrechen. Da geschieht ein Unglück, aus dem ein Funken Hoffnung entsteht …

Produktdetails:

  • Broschiert: 268 Seiten
  • Verlag: dead soft verlag; Auflage: 1 (15. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943678199
  • ISBN-13: 978-3943678192

 

 

 

Leseprobe aus “Eisiges Feuer 3 – Die Saat der Finsternis”

 

Prolog

Ausdruckslos betrachtete der Priester das unscheinbare Amulett, das ihm der Geweihte aus Irtrawitt überbracht hatte. Mehrmals ließ er es an der silbernen Kette durch seine Finger gleiten. Er spürte die Kraft, die darin gebannt lag.

„Du bist sicher, dass der junge Corlin überlebt hat?“, fragte er schließlich.

„Ja, Herr. Der Layn hat ihn brandmarken lassen, es ist also recht sicher, dass er weitestgehend unbeschadet in den Minen angekommen ist. Maggarn berichtete zwar, dass der Mann unter den erlittenen Qualen gebrochen zu sein schien, aber es ist bedeutsam, dass er für die Sicherung dieses Kleinodes gekämpft hat, nicht wahr?“

Der Priester dachte nach, dann nickte er. „Ich hatte gehofft, es würde sich leichter lösen lassen, und wie es scheint, habe ich den gleichen Fehler wie alle anderen gemacht: Ich habe den jungen Corlin unterschätzt.“

„Nicht überschätzt, Herr?“

Wieder dachte der Priester lange nach.

Die Saat der Finsternis von Sandra Gernt
Die Saat der Finsternis von Sandra Gernt

„Möglicherweise auch das. Warten wir ab, wie sich das alles entwickeln wird. Zumindest besteht noch Grund zur Hoffnung, jetzt, wo das Amulett gesichert ist.“

„Hoffnung für wen, frage ich mich“, murmelte der Bote.

„Für uns alle, mein Freund. Für Onur, für den Corlin und seinen Geliebten. Vielleicht sogar für den Layn, wer weiß?“

Als der Priester wieder allein war, legte er das Amulett in ein Kästchen, das er sorgfältig verschloss.

„Hoffnung, fürwahr!“, flüsterte er dabei. „Wie sagt man so schön? Hoffnung ist der Fluch, der mich am Sterben hindert!“

1.

Lys blickte sich um, ohne Hoffnung oder Illusionen. Hier war also seine nächste Station. Würde er hier als Sklave arbeiten, bis er tot umfiel, ohne Kirian noch ein einziges Mal sehen zu dürfen? Seinen Sohn? Seine Freunde und all jene, die von ihm abhängig waren? Die er im Stich gelassen hatte, um irgendwo in der Fremde zugrunde zu gehen? Und Kumien … Lys weigerte sich, an ihn zu denken. Der Weg hierher war anstrengend gewesen, obwohl Terk und seine Leute ihn weitestgehend in Ruhe gelassen hatten. Nach zwei Tagen und drei Nächten in Eisenschellen fühlte es sich seltsam an, ungefesselt dastehen zu dürfen. Er kämpfte mit dem Gleichgewicht, leider gab es nichts, woran Lys sich hätte festhalten können. Also versuchte er sich nicht zu bewegen, bis seine Beine sich wieder daran gewöhnt hatten, ihn zu tragen.

Ein großer blonder Mann mit einer Peitsche im Gürtel las den Brief, den die Sklavenaufseher ihm übergeben hatten. Sein neuer Mebana. Dann wandte er sich mit hochgezogenen Augenbrauen zu Lys um. Er musterte ihn von allen Seiten, fühlte nach seinen Muskeln, als sei er ein Pferd, dessen Wert für den Verkauf geschätzt werden musste.

Ob Pferde sich auch so fühlen? Oder Kühe?

Er hielt den Kopf gesenkt, versuchte sich nicht einzugestehen, wie stark die Angst war, die dort in seinem Bauch wütete. Wie tief die dumpfe Düsternis der Verzweiflung sich in ihm ausgebreitet hatte, niemals zu erfahren, was mit Kirian geschehen war. Er war so müde, müde …

„Mein Name ist Pocil, ich bin der Lageraufseher. Wie du mich anzureden hast, weißt du hoffentlich“, sagte der Mann schließlich und begutachtete dabei das Brandzeichen auf Lys’ Arm. Es war noch immer schmerzhaft und berührungsempfindlich. Pocil grinste, als Lys zusammenzuckte. In seinen hellblauen Augen funkelten Intelligenz und Gier. Er schien kein so schlichtes, grobes Gemüt wie die meisten anderen Sklavenaufseher zu besitzen. Angenehm war seine Nähe dadurch trotzdem nicht. Sein Schweißgeruch stieß Lys ab, er wäre lieber geflohen, als ihm so nahe zu sein, dass er jedes Barthaar auf dem schlecht rasierten Kinn sehen konnte.

„Normalerweise schicken wir abgelegte Lustsklaven nicht in die Mine, zumindest im ersten Monat nicht. Wenn ihr ehemaliger Mebana sich bis dahin nicht gerührt hat, um sie zurückzuholen, ist es sowieso zu spät und man kann sie auch arbeiten lassen. In der Schonzeit dürfen sie uns Aufsehern dienen. Feine Sache, wir bekommen selten was Nettes zur Unterhaltung geboten.“ Er packte ihn an den Handgelenken, blickte kurz stirnrunzelnd auf die Narben an Lys’ Armen, riss ihn herum und zerrte ihm das Hemd über den Kopf. Lys war zu überrascht von der plötzlichen Attacke, um zu schreien; er erstarrte in Pocils Griff. Der Lageraufseher strich ihm über den vernarbten Rücken, was Lys sich atemlos vor Panik gefallen lassen musste.

„Du hast für die härteren Vergnügungen gedient, wie ich sehe? Denn so störrisch siehst du gar nicht aus, dass man Grund hätte haben können, dich weich zu prügeln.“ Er ließ ihn los und drückte ihm das Hemd in die Hände. Schwer atmend zog sich Lys wieder an. Auf den Gedanken, dass man ihn als Spielzeug für die Aufseher hergeschickt haben könnte, war er überhaupt nicht gekommen!

„Jammerschade, dass der Layn ausdrücklich befiehlt, dass niemand deinen hübschen Hintern anfassen darf. Jungs sind zwar nicht unsere bevorzugte Unterhaltung, aber man nimmt, was man kriegen kann.“ Pocil griff ihm zwischen die Beine, was Lys aufkeuchend ertrug. Krampfhaft hielt er den Blick zu Boden gerichtet, versuchte, sich innerlich hinter Schutzbarrieren zu verstecken. Er wollte nichts spüren und durfte sich nicht wehren.

Ich bin nicht hier, du berührst nur eine leere Hülle, ich bin nicht hier!

„Seltsam scheu für einen Lustknaben …“ Misstrauisch sah Pocil über die Schulter.

„Habt ihr von verbotenen Früchten genascht?“, rief er Terk zu, der sich schon wieder für den Rückweg rüstete.

„Bin ich lebensmüde? Wenn er irgendwem gehört hätte, gut, aber er gehört dem Layn. Maggarn hat klar gemacht, dass man die Finger von ihm lassen sollte, falls man Wert darauf legt, sie alle zu behalten.“

„Stimmt das?“, fragte Pocil Lys, der mit gesenktem Kopf nickte. Er konzentrierte sich auf die staubigen Stiefel des kräftigen Mannes, die Geräusche im Hintergrund – ein fluchender Mann in der Baracke rechts von ihnen, Stimmengewirr und Gesang von Frauen, ein weinendes Kind, das metallisches Hämmern aus einer nah gelegenen Schmiede, der Wind, der durch Bäume strich, gackernde Hühner … Alles nahm er wahr, um die Hand ausblenden zu können, die nach wie vor um sein Geschlecht geschlossen war, ihn hart durch den Stoff der Hose rieb.

Pocil verstärkte den Druck, bis Lys vor Schmerz leise stöhnte; dann gab er ihn lachend frei.

„Na, mir soll’s egal sein. Du kommst in die Mine, bist kräftig und gesund genug. Hoy, Alsa! Zeig dem Jungen hier die richtige Hütte, der gehört jetzt zu Arkins Leuten. Und Mattin, komm her, für dich ist auch ein Brief gekommen. Wusste gar nicht, dass du lesen kannst!“ Pocil winkte ein kleines Mädchen in einem zerrissenen, schmutzigen Kleid heran, das vor einer der Hütten saß und einen Korb flocht. Sie ließ die Arbeit sofort fallen und eilte mit gesenktem Kopf heran. Lys folgte ihr stumm.

Das hätte er mir selbst zeigen können. Der Korb ist verdorben, sie muss neu anfangen …, dachte er. Aber was nutzte es schon, sich über jene zu erregen, die man zu Herren ernannt hatte? Er sollte also wirklich in der Erzmine arbeiten. Dort würde er vermutlich nicht lange überleben, und das war gut so. Lys wusste, er hatte nicht mehr die Kraft, noch länger zu kämpfen. Fluchtwege zu suchen, weiter nach Kirian zu forschen in diesem Land, in dem er durch das Brandzeichen immer als Sklave erkannt werden würde. Kumiens Land …

Alsa lief vor zu einer Hütte, die sich durch nichts von den anderen unterschied und bedeutete ihm scheu mit einer Geste, vor der Tür zu warten, während sie selbst im Inneren verschwand. Nur einen Moment später kam sie wieder heraus gerannt und drückte sich an Lys vorbei, sicherlich, um zurück zu ihrem Flechtwerk zu gelangen. Eine Frau erschien aus dem Dämmerlicht der Baracke. Sie musterte ihn kaum weniger abschätzend als der Sklavenaufseher zuvor. Sie war klein und hager, in ihren zu einem Zopf geflochtenen dunklen Haaren bezeugten zahlreiche graue Strähnen ihre Jahre. Auch ihr faltiges, von Kummer und Entbehrung gezeichnetes Gesicht sprach davon, wie alt sie schon sein musste. Ihre dunklen Augen hingegen schienen einer jungen Frau zu gehören, die lediglich von zu viel Leid und Arbeit vor ihrer Zeit verblühte. Sie musterte ihn intensiv und schien nicht zufrieden mit dem, was sie sah, nickte ihm aber zu.

„Mein Name ist Irla. Tritt ein, such dir eine Ecke, in der du niemanden störst. Ich werde mich später um dich kümmern.“

Wie betäubt folgte Lys ihr in die Hütte hinein, wo ihn eine Geruchsmischung aus Rauch und Kohleintopf empfing. Er erblickte eine Reihe von Frauen und Kindern, die auf festgestampftem Lehmboden hockten und mit verschiedenen Arbeiten beschäftigt waren. Eine weitere Tür befand sich ihm gegenüber, sie führte wohl zu der Latrine, die Lys von außen gesehen hatte. In der Mitte, nahe beim Kochfeuer, lag ein Mann mit schmerzverzerrtem Gesicht. Irla kniete neben ihm und sprach auf ihn ein, während sie einen Verband um seinen Ellenbogen anlegte.

Mit gerunzelter Stirn blieb Lys stehen und zögerte. Irla hatte ihm befohlen, sie nicht zu stören. Er wusste allerdings, dass der Mann dort keinen Verband brauchte, erkannte es an der Art, wie er den Arm hielt – das Ellenbogengelenk war ausgekugelt. Sehr schmerzhaft, doch leicht zu heilen, wenn man wusste, wie. Ließ man den Arm allerdings so, wie er war, würde es nur schlimmer werden, vielleicht konnte der Mann ihn am Ende gar nicht mehr bewegen. Ob man wohl verkrüppelte Sklaven tötete?

Eigentlich wollte er sich nicht darum kümmern, was ging es ihn an? Er war erschöpft, hatte Schmerzen, und man hatte ihm verboten, sich einzumischen. Dieser Drang, sich ständig einmischen zu müssen, hatte ihn genau in diese Lage hier gebracht … Trotzdem hockte er sich neben Irla nieder.

„Ich kann ihm helfen“, sagte er leise.

Sie betrachtete ihn missbilligend, protestierte aber nicht, als Lys den Verband einfach abnahm, vorsichtig den verletzten Arm des Mannes ergriff und aufstand.

„Nicht dagegenhalten!“, befahl Lys. Eine der älteren Frauen erkannte, was er vorhatte, packte den Mann beim Oberarm und nickte Lys zu. Ein energischer Ruck – der Verletzte schrie kurz auf – dann war der Arm bereits gerichtet. Verblüfft starrte der Mann ihn an.

„Das … das war alles?“, murmelte er und bewegte zögerlich die Hand.

„Der Arm muss noch geschont werden!“, bestimmte Irla und legte ihm mit schnellen Bewegungen eine Schlinge an. Lys verzog sich derweil in eine Ecke, wie es ihm befohlen worden war, und wartete dort ab, was man mit ihm anstellen würde. Er wollte schlafen …

Als sich eine Hand auf seine Schulter legte, zuckte er erschrocken zusammen. Er musste unbemerkt eingenickt sein, verwirrt blickte er in Irlas faltiges Gesicht.

„Danke“, sagte sie lächelnd. „Von uns Alten hat niemand die Kraft, Gelenke zu richten, und kaum einer der jungen Leute besitzt das Geschick. Emins Arm wäre vielleicht nicht mehr zu retten gewesen, wenn die Männer heute Abend zurückkommen.“

Lys nickte stumm und schloss für einen Moment die Augen. Wahrscheinlich würde sie ihm gleich eine Arbeit zuweisen, er musste sich zusammennehmen!

„Bist du schwer verwundet?“

„Was?“ Ihre Frage traf ihn unvorbereitet. „Nein – nein, ich bin nur …“

„Alle Sklaven, die neu ankommen, sind verletzt. Dass du Emin helfen konntest, bedeutet wohl, dass du nicht zu heftig gepeitscht wurdest, ich will trotzdem deinen Rücken sehen.“ Er starrte sie entsetzt an und wich zurück, als sie nach ihm griff. Sie seufzte ungeduldig, zog ihn mit sich, ohne seine schwachen Proteste zu beachten, und drückte ihn neben dem Feuer zu Boden. Lys setzte sich, die Beine fest an die Brust gezogen. Er sah, wie einige der Kinder ihn ernst beobachteten. Es war schmerzlich zu sehen, dass selbst die Kleinsten nicht wagten, offen zu lächeln.

„Runter damit!“, befahl Irla, und zupfte an seinem Hemd. Ihr Ton weckte Ängste, die Lys nicht beherrschen konnte. Er wollte sich wehren, dennoch krallten sich all seine Finger in den Stoff, die Arme hielt er eng an sich gepresst.

„Muss ich ein Messer holen, um es dir vom Leib zu schneiden?“, fragte sie scharf, riss sich dann sichtlich zusammen und fuhr mit sanfterem Ton fort: „Ich kann dir helfen. Hab keine Angst, dir geschieht nichts.“

Lys schaute sie misstrauisch an, zwang sich schließlich, das Hemd auszuziehen und ergab sich seiner stumpfen Hoffnungslosigkeit. Nichts fühlen, nichts denken, nichts davon, nicht mehr …

„Hinlegen, los!“ Sie drückte ihn gewaltsam nieder, wäre dabei fast weggerutscht, weil er gar keinen Widerstand mehr leistete. Ihre kühlen Finger waren angenehm, er spürte kaum, was sie mit seinen Wunden anstellte, nur, wie der Schmerz nachließ. Sie hieß ihn, sich auf die Seite zu drehen, um an seinen Arm heranzukommen, legte einen Verband um das Brandmal und versorgte schließlich noch die von den Eisenfesseln wund geriebene Haut. Die ganze Zeit über hielt er das Gesicht abgewandt, um sie nicht ansehen zu müssen, und kontrollierte seine Angst, indem er sich auf die Atmung konzentrierte.

„Das war’s.“ Irla riss ihn aus der Trance, automatisch blickte er zu ihr auf.

„Was warst du vorher?“, fragte sie neugierig, während er sich steif wieder anzog, den Rücken zu ihr gewandt.

Verwirrt starrte er über die Schulter.

„Na, als was hast du vorher gedient? Du hast viele Narben, also bist du wohl schon lange ein Sklave? Oder schon von Geburt an?“

Lys schüttelte den Kopf, zu erschöpft für lange Erklärungen. „Bin erst seit Kurzem, ich meine, seit einigen Wochen …“, stammelte er zusammenhanglos.

„Geh und schlaf“, unterbrach sie ihn lächelnd. „Ich weiß nicht warum, denn ich wurde hier geboren; aber beinahe jeder neue Sklave bricht erst einmal zusammen, wenn er hier angekommen ist.“

Er torkelte zurück in die Ecke, die er sich ausgesucht hatte, und rollte sich dort eng zusammen, die Beine fest an den Bauch gezogen. Ausruhen, das war eine gute Idee. Eine Stunde, vielleicht auch zwei …

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Über Sandra Gernt

Sandra Gernt
Sandra Gernt wurde am 17.03.1976 in der Nähe von Düsseldorf geboren, und lebt mit ihrer Familie noch heute in einem Dorf am Niederrhein. Nach Abschluss der Realschule begann sie eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitete bis zur Geburt ihrer Kinder mit Begeisterung in diesem Beruf. Leider musste sie ihn aus gesundheitlichen Gründen aufgeben und arbeitet seit 2009 hauptberuflich als Autorin und Lektorin, sowohl für den Dead Soft Verlag als auch selbständig. Meistens spielt die Handlung in phantastischen Welten und umfasst die Palette von Märchen für Kinder bis Horror. Mit „Die Ehre der Am’churi“ hat sie sich zum ersten Mal in das Reich homoerotischer Phantasien gewagt. Weitere Pseudonyme sind u.a. Sonja Amatis (Gay Crime) und Lea Baldow (Hetero/zeitgenössisch)

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