Falsche Propheten von Philipp Krasemann
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Falsche Propheten von Philipp Krasemann

Falsche Propheten, ein philosophischer Fantasyroman von Philipp Krasemann

Beichte (Vorwort)

Natürlich habe ich gestohlen. Ich gebe es offen zu. Nicht aus Kaufhäusern oder kleinen Läden. Nein, schon zu einer Zeit, als ich noch viel zu klein war, um in Geschäfte zu gehen, habe ich gestohlen. Mit meinen ersten Worten fing es an. „Mama“ und „Papa“; einer viele Jahrtausende alten Kultur habe ich sie gestohlen. Und wie waren meine Eltern froh, zumindest ließ das Lächeln auf ihren Gesichtern, als ich jene Worte zum ersten Mal sprach, darauf schließen. Später wurde ich sogar zum Stehlen erzogen. In der Schule, bei den Lehrern, zugegeben, den schlechten, war es gefährlich, selbst zu denken. Sie verlangten, dass man das Vorgedachte in sich auf nahm und reproduzierte. Natürlich stahl ich nicht im herkömmlichen Sinne. Ich nahm der Kultur ihre alten Bezeichnungen für die Eltern nicht weg, und auch meine Lehrer behielten ihre Gedanken, um weitere Generationen von Schülern dazu zu animieren, sie zu stehlen.

Und auch für dieses Buch habe ich gestohlen. Bei großen Philosophen und unbedeutenden Schriftstellern. Ich habe ihre Gedanken geklaut, sie in meine Geschichte integriert und sie dort gelassen, ohne darauf hinzuweisen, von wem ich gestohlen habe. Und, mal ganz ehrlich, wen interessiert schon, welcher Philosoph was gedacht hat? Es ist das Gedankengut selbst, das uns beschäftigt. Welcher Philosoph hat es gedacht? Eine Frage für Historiker. Hat sie etwa etwas mit Philosophie zu tun? Es sind Gedanken, die in der Kultur wachsen, mit denen sich jeder Heranwachsende (zumindest in Ansätzen) beschäftigt. Wer sie zum ersten Mal zu Papier gebracht hat, was für eine unbedeutende Frage. Und selbst die Philosophen klauen voneinander. Im Mittelalter ohne die geringsten Skrupel und ohne jeden Hinweis auf die Herkunft des Gedanken. Heute anders: Mit Fußnoten, die jeden Leser langweilen.

Jetzt ist es heraus, jetzt wissen Sie es. Jetzt können Sie das Buch wegwerfen oder es verbrennen. Jetzt können Sie aber auch anfangen, es zu lesen.

Nur werfen Sie mir meinen Diebstahl nicht vor. Akzeptieren Sie ihn; genießen Sie ihn! Wenn Sie Fußnoten wollen, lesen Sie wissenschaftliche Abhandlungen. Wenn Sie Inspiration, gestohlenes Wissen und Unterhaltung wollen, lesen Sie dieses Buch.

Und noch etwas: Personen habe ich der Realität nicht gestohlen. Alle Figuren und Namen haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Von der ersten Seite bis zum letzten Buchstaben des Epilogs sind sie alle erfunden. Ähnlichkeiten wären rein zufällig.

Philipp Krasemann

Die besten Entdeckungsreisen macht man, indem man die Welt mit anderen Augen betrachtet. – Marcel Proust –

Zum Inhalt

Nikolai hatte schon immer fantastische Tagträume. Dass er eines Tages in einem seiner Träume aufwachen würde, hätte er niemals für möglich gehalten. Fortan muss er in einem fernen Märchenland eine gefährliche Reise antreten, unvorhersehbaren Gefahren trotzen und unmöglich scheinende Prüfungen bestehen. Dabei schließt er nicht nur neue Freundschaften, sondern erhält auch Antworten auf philosophische Fragen, mit deren Hilfe er den Sinn der menschlichen Existenz zu entschlüsseln versucht. Jedoch scheint das Ziel seiner Bemühungen in weite Ferne zu rücken, als er es mit Schmerz, Kummer und Verrat zu tun bekommt. Doch Nikolai muss sich entscheiden, denn auf seinen Schultern trägt er das Schicksal der gesamten Märchenwelt.

 

Produktinformation

  • Broschiert: 292 Seiten
  • Verlag: agenda Münster; Auflage: 1 (1. November 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896885456
  • ISBN-13: 978-3896885456
  • Erhältlich: BAfmW-Shop

Leseprobe aus “Falsche Propheten”

Kapitel 1

Ihm reichte die heilige Nymphe

Allerlei Speis und Trank;

Was sterbliche Männer genießen

Homer –

Funken sprühten, als die scharfen Kanten der Schwerter aufeinandertrafen.

Dem Reisenden hätte die Wucht des Hiebes fast die Waffe aus den Händen geschlagen. Er sprang zurück, um sich einem erneuten Angriff zu stellen.

Wie sollte er diesen gewaltigen Gegner bloß besiegen? Hatte er all die Abenteuer überstanden, um hier, kurz vor dem Ziel seiner Wanderung, zu scheitern? Der nächste Schlag des dunklen Ritters zwang ihn in die Knie.

Gerade noch rechtzeitig hatte er sein kurzes Reiseschwert in die Höhe gerissen. Lange würde er den kräftigen Hieben des breitschultrigen Mannes im Panzerhemd nicht mehr widerstehen können. Er sprang zurück auf seine Füße. An Flucht war nicht zu denken. Der Rückweg war dem Reisenden aus anderem Grund versperrt. Links von ihm ragte eine Felswand in den grauen Himmel. Rechts befand sich eine Schlucht, die hunderte von Metern in die Tiefe reichte. Stunden war er dem nicht einmal drei Ellen breiten Weg nun schon gefolgt. Wie sollte er in dieser Enge unverletzt an diesem gewaltigen Koloss vorbeikommen? Er führte einen halbherzigen Angriff, um Zeit zum Überlegen zu gewinnen. Spöttisches Lächeln war aus dem geschlossenen Helm des Ritters zu hören. Der dunkle Kämpfer führte sein langes Schwert einhändig auf den Kopf des Reisenden zu. Leicht riss dieser seine eigene Waffe nach oben und parierte den Schlag. Überraschung und Entsetzen standenin den Augen des Wanderers, als die freie Hand des Ritters ihn mit voller Wucht vor die Brust traf. Er konnte kaum noch atmen, so stark hatte die metallene Faust ihn getroffen. Zwei Schritte taumelte er zurück und stellte in panischer Angst fest, dass er nach hinten fiel.

Falsche Propheten, ein philosophischer Fantasyroman von Philipp Krasemann
Falsche Propheten, ein philosophischer Fantasyroman von Philipp Krasemann

Er verdrängte den Schmerz, der sich durch seinen Rücken zog, als er auf den steinigen Boden schlug. Mit verschwommenem Blick sah er den dunklen Ritter, der gegen die dunkle Granitstruktur und den dunstigen Himmel kaum auszumachen war, auf sich zukommen. Das scharfe Schwert hatte der vor Kraft strotzende dunkle Ritter in der von Metall geschützten Hand gehoben. In wenigen Bruchteilen einer Sekunde würde er es auf das Haupt des am Boden Liegenden herabsausen lassen. Die mächtigen Muskelpakete würden die Waffe ohne Probleme durch seine Knochen fahren lassen und seinen letzten Atemzug unterbrechen. Einen Helm trug der Reisende nicht; und auch kein Panzerhemd schützte seinen am Boden liegenden Körper, da er es vorgezogen hatte, nur in gewöhnlicher Stoffkleidung zu reisen, um sich schneller fortbewegen zu können und um während der langen und beschwerlichen Reise weniger aufzufallen.Jetzt hatte Er den Wanderer schließlich doch entdeckt und seinen stärksten Ritter geschickt, ihn zu töten. Der einzige, winzige Vorteil des Reisenden bestand in dieser ausweglos erscheinenden Situation darin, dass er sich ein wenig schneller zu bewegen vermochte als sein Gegner. Doch dieser geringe Vorteil wurde durch eine Reihe von Dingen, die dieser Tötungsmaschine den Sieg versprachen, mehr als ausgeglichen. Zum einen steckte diese in dunklem Stahl, der mit dem Reiseschwert des Liegenden kaum zu durchdringen war, zum anderen kam die riesige Gestalt mit erhobenem Schwert auf ihn zu und sah obendrein grauenhaft furchterregend aus.Der Wanderer zog seine Beine an und ließ den schauderhaften Koloss näherkommen. Plötzlich stieß er seine Füße mit voller Kraft nach vorne und trat so dem Ritter vor die Kniescheibe. Das Geräusch brechender Knochen erfüllte die Luft. Die Klinge des Gegners kratzte Funken sprühend über den Boden, ohne einen Knochen zu brechen, als dieser zur Seite kippte, und löste sich aus der starken Hand, die Halt suchend nach der Felswand griff.

Aufschreiend sprang der Reisende auf den schmerzenden Fuß und rannte los, ohne sich noch einmal umzusehen nach dem zum Töten Gesandten, der schwerfällig wieder versuchte auf die Beine zu kommen und seinem in die Tiefe gefallenen Schwert nachblickte.

An dieser Stelle scheint mir eine kleine Unterbrechung vonnöten, um dem Leser einen nicht unwichtigen Sachverhalt zu erklären. Wenn ein Schriftsteller ein Buch schreibt, von dem er natürlich auch möchte, dass es gekauft wird, so wird er sich größte Mühe geben, die erste Seite spannend zu gestalten, damit der mögliche Käufer den dringenden Wunsch verspürt, weiterzulesen. Sie glauben ja gar nicht, wie viele Konsumenten die erste Seite eines Buches aufschlagen und danach entscheiden, ob sie es zurück ins Regal stellen oder es bereitwillig bezahlen.

Deshalb habe ich, um diese Art von Käufern zu befriedigen, den vorhergehenden Teil des Romans nicht ganz richtig wiedergegeben. Um jedoch alle Leser zufriedenzustellen, werde ich nun den wahren Ablauf schildern, der dem obigen in gewisser Weise entspricht.

Funken sprühten, als die scharfen Kanten der Schwerter aufeinandertrafen; oder zumindest sah Nikolais geistiges Auge es so, als er seine Nackenrolle gegen die Wand schlug. Die Wucht seines eigenen Hiebes hätte ihn die blau bezogene Rolle fast aus der Hand geschlagen. Er sprang zurück, um sich einem neuen Angriff zu stellen. Wie sollte er diesen gewaltigen Gegner bloß besiegen? Hatte er all die imaginären Abenteuer überstanden, um hier zu scheitern? Er ließ sich auf die Knie fallen, wobei das Bett, auf dem er sich befand, leicht bebte, und stellte sich vor, der Schlag eines dunklen Ritters hätte ihn in diese Position gezwungen. Gerade noch rechtzeitig hatte er die Nackenrolle in die Höhe gerissen. Lange würde er den kräftigen Hieben des breitschultrigen Mannes im Panzerhemd nicht mehr widerstehen können. Er sprang zurück auf seine Füße. An Flucht dachte Nikolai natürlich nicht. Irgendetwas, das er sich jetzt nicht überlegen wollte, versperrte ihm den Rückweg. Die Raufasertapete zu seiner Linken stellte eine Felswand dar. Die wenigen Zentimeter von seiner Bettkante bis zum Fußboden waren eine tiefe Schlucht, die hunderte von Metern in die Tiefe reichte. Die Vorhänge waren noch geschlossen, was das Zimmer ein wenig grau und düster erscheinen ließ, welches Nikolai sofort als Inspiration zur Wetterlage seiner schwierigen Situation diente. Sein ein Meter und vierzig breites Bett war der höchstens drei Ellen breite Weg, dem er nun schon seit Stunden gefolgt war. Wie sollte er in dieser Enge unverletzt an diesem gewaltigen Koloss vorbeikommen? Er schlug die Nackenrolle in einem halbherzigen Angriff erneut gegen die Wand, um Zeit zum Überlegen zu gewinnen. Seine Ohren vernahmen fast das spöttische Lächeln aus dem geschlossenen Helm des Ritters. Mit der einen Hand riss Nikolai die blau überzogene Rolle nach oben, mit der anderen schlug er sich vor die Brust, da er alle Rollen selber in Szene setzte. Gespielte Überraschung und Entsetzen standen in Nikolais Augen. Er ließ sich vollends auf das Bett fallen. Nur mit verschwommenem Blick sah seine Phantasie den Dunklen Ritter auf sich zukommen, der gegen die dunkle Granitstruktur und den dunstigen Himmel, beziehungsweise gegen die Zimmerdecke und die Wand, kaum auszumachen war. Das scharfe Schwert hatte der vor Kraft strotzende dunkle Ritter in der von Metall geschützten Hand gehoben. In wenigen Bruchteilen einer Sekunde würde er es auf das Haupt des am Boden Liegenden herabsausen lassen. Die mächtigen Muskelpakete würden die Waffe ohne Probleme durch seine Knochen fahren lassen und seinen letzten Atemzug unterbrechen. Da Nikolai noch in seinem Pyjama lag, trug er keinen Helm; und auch kein Panzerhemd schützte seinen Körper. Diese bequeme Reisekleidung verhalf ihm zu einem winzigen Vorteil in dieser ausweglos scheinenden Situation. Doch dieser geringe Vorteil wurde durch eine Reihe von Dingen, die dieser Tötungsmaschine den Sieg versprachen, mehr als ausgeglichen. Zum einen steckte diese in dunklem Stahl, der mit dem Reiseschwert des Liegenden kaum zu durchdringen war, zum anderen kam die riesige Gestalt mit erhobenem Schwert – oder erhobener Nackenrolle – auf ihn zu und sah obendrein grauenhaft furchterregend aus.

Nikolai zog seine Beine an und ließ den schauderhaften Koloss näherkommen. Plötzlich stieß er seine Füße mit voller Kraft nach vorne, wobei er heftig an der Wand schlug, wodurch seinem Gegner aber die Kniescheibe zertrümmert wurde. Die Nackenrolle kratzte über das Bett, ohne Funken zu sprühen oder einen Knochen zu brechen.

Aufschreiend sprang Nikolai auf den schmerzenden Fuß und ging sich die Zähne putzen, ohne sich noch einmal nach der auf den Boden gefallenen Nackenrolle umzusehen.

Das Badezimmer seiner Studentenbude war sehr klein, doch es war sein eigenes Badezimmer.

Er wohnte alleine. Ein Zimmer von ungefähr fünfundzwanzig Quadratmetern mit einer integrierten Küche und der Raum mit Dusche, Toilette und Waschbecken, in dem er sich gerade befand, bildeten sein eigenes Reich. Er war froh, nicht in einer Wohngemeinschaft, einer Kommune, zu leben; denn er liebte es, alleine zu sein. Nikolai war Student der Biologie im dritten Semester. Doch was er noch viel mehr war: Ein Träumer. Und deshalb musste er auch seine eigenen vier Wände haben. Er hätte es nicht ertragen, von Mitbewohnern aus seinen Tagträumen gerissen zu werden.

Kommilitonen hielten ihn oft für einen etwas weltfremden Menschen, was zum Teil auch daran lag, dass er sich in seinem Privatleben manchmal mit geisteswissenschaftlichen Dingen beschäftigte. Und das befremdete viele der pur naturwissenschaftlichen Biologen viel zu sehr.

Immer nur über Gentechnik, Evolution und Pflanzenkrankheiten zu reden, war ihm zuwider.

Studenten, denen das gefiel, sollten seiner Meinung nach ruhig als Fachidioten verkommen.

Deshalb hatte er auch nur wenige Freunde; jedoch die, die er hatte, waren wahre Freunde, auf die er sich verlassen konnte, und nicht nur irgendwelche Kumpel, wie sie jeder hat.

Als er sich angezogen hatte, schlenderte er, noch immer halb verträumt, zum Briefkasten, den er meistens leer vorfand, weshalb er es oft mehrere Tage lang versäumte, hinein zu schauen.Wenn er einen Brief erhielt, so war es entweder die Stromrechnung oder eine Mahnung seiner Telefongesellschaft, wobei er meistens erst die zweite Mahnung beachtete.

Ein rosa Kuvert fand daher seine besondere Beachtung. Kein Absender, kein Firmenstempel, nur seine Adresse und eine Sondermarke. Er würde kein Geld zahlen müssen. Vielleicht enthielt das Schreiben sogar eine erfreuliche Nachricht. Der rosa Umschlag deutete zumindest darauf hin. Mit dem Geodreieck wurde der Umschlag aufgeschlitzt; einen Brieföffner besaß Nikolai nicht.

Lieber Nikolai!

Wir haben uns ziemlich lange nicht gesehen, aber da auch ich jetzt in Bonn studiere (anderthalb Jahre später als Du, weil Du fauler Hund ja keinen Zivildienst leisten musstest), möchte ich Dich gerne zu meiner Geburtstagsparty einladen!!!

Komm doch einfach am 3. Mai in die Breite Straße Nr. 17; für Getränke und einen kleinen Snack ist gesorgt. Ab 20 Uhr geht’s los. Bis dann!

Dein alter Schulkamerad

Tom

Mit Thomas Sassen, genannt Tom, hatte Nikolai eigentlich nie besonders viel zu tun gehabt. Aber wenn es ihn nun auch nach Bonn, in die ehemalige Bundeshauptstadt, verschlagen hatte, warum eigentlich nicht? Auch wenn der Geburtstag mehr die willkommene Gelegenheit zu einer Fete war, als zu einen freudigen Wiedersehen mit Tom. Über ein kleines Geschenk würde er sich später Gedanken machen; eine Flasche Wein oder etwas ähnliches würde es schon tun. Außerdem würde er mit großer Wahrscheinlichkeit auch ein paar Leute aus seiner Schule treffen, mit denen er sich wie zu besten Oberstufenzeiten betrinken konnte, wenn er wollte. Und die Chancen, dass er wollte, standen nicht schlecht.

Wie lange der Brief schon im Kasten gegen hatte, wusste Nikolai natürlich nicht, aber der dritte Mai war heute. Und er freute sich, in den Briefkasten geschaut zu haben.

Da er zu denjenigen gehörte, die immer erst sehr spät auf Partys gehen, weil sie glauben, erst dann sei etwas los, schwang Nikolai sich gegen 22 Uhr 30 auf sein klappriges Hollandrad mit der leichten Acht im Hinterrad und hoffte, die Polizei würde ihn nicht anhalten, da er das Licht nun schon seit drei Monaten nicht repariert hatte.

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Über Philipp Krasemann

Philipp Krasemann
Philipp Krasemann ist passionierter Fantasyautor. Nach dem abgeschlossenen Philosophiestudium entschloss er sich, einen philosophischen Fantasyroman zu schreiben, der in keinster Weise mit dem erhobenen Zeigefinger daher kommt (Merke Dir, welcher Philosoph was gedacht hat!), sondern interessante philosophische Problemstellungen so in die Geschichte einbaut, dass die spannende Fantasygeschichte im Vordergrund steht. Er lebt in Bonn und hätte gerne mehr Zeit zum Schreiben

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Ein Kommentar

  1. Super Buch! Ich selbst habe es mit Genuss gelesen und bereits mehrfach verschenkt. Ich empfehle es weiter.

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