Kobaltblaue Träume von Doris Lösel
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Kobaltblaue Träume von Doris Lösel

Kobaltblaue Träume, ein Fantasyroman von Doris Lösel

Blau … das ist die vorherrschende Farbe in Kims Träumen. Blaue Haare, blaue Augen, Babys in blauen Stramplern … ???

Kim Pattson ist 17 Jahre alt, als ihr Vater beschließt, sie von heute auf morgen in ein 4000 km entferntes Internat zu schicken. Nicht, dass ihr das sonderlich viel ausmachen würde – hasst sie ihren Vater doch mehr als alles andere. Wäre da nicht die Kleinigkeit, dass Kim bisher wie in einem goldenen Käfig lebte. Ohne jeden Kontakt zur Außenwelt. Kaum verwunderlich also, dass sie sich nach Ankunft in ihrem neuen Internat sofort in den ersten Jungen verliebt, über den sie stolpert. Und Kay, so heißt Kims heißer Stolperstein, scheint ihre Gefühle seltsamerweise zu erwidern. Oder ist das gar keine so große Überraschung? Immerhin hat der heiße Bursche, dem es gelingt, ihr Vertrauen zu gewinnen, blaue Haare und noch blauere Augen. Genau wie der Junge aus ihren Träumen. Und wie es den Anschein hat, nicht nur aus ihren Träumen …

Die Printausgabe von “Kobaltblaue Träume” beinhaltet Band 1 und 2 der EBook-Version

 

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 303 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 160 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00D3JAYG0

Leseprobe aus “Kobaltblaue Träume”

Kobaltblaue Träume von Doris Lösel
Kobaltblaue Träume von Doris Lösel

Blau …
Er beugt sich zu mir herab. Alles, was ich erkennen kann, sind knallblaue Haare und Augen in derselben Farbe, die mich ansehen.
Nein, sie sehen mich nicht nur an.
Sie betteln mich an.
Warum?

Können Augen überhaupt betteln?
Eigentlich ist es mir völlig egal, ob und warum sie das tun.
Viel zu sehr genieße ich es, in diese Wunderwerke menschlicher Sinnesorgane zu blicken, die so intensiv auf mich gerichtet sind, als wäre ich das achte Weltwunder, das gerade neu entdeckt wurde. Ich fühle mich geschmeichelt.
Obwohl ich nicht erkennen kann, wie er aussieht, da ich viel zu beschäftigt damit bin, zu analysieren, ob seine Augen marineblau oder eher kobaltblau sind, weiß ich instinktiv, dass er einfach nur der Wahnsinn ist. Und das liegt nicht an dem kleinen silbernen Ring, der seine modisch rasierte Augenbraue ziert und die Aufmerksamkeit erst Recht auf seine Augen lenkt.
Vollkommen unnötig das Ganze!
Ganz sicher ist der Typ der Hammer!
So was in der Art von California Dreamboy.
Gut aussehend, noch besser gebaut und … naja … total heiß eben!
Gerade nehme ich mir vor, das zu den Augen gehörige Gesicht einer eingehenden Untersuchung zu unterziehen, als ich eine verzweifelte Stimme ganz nah an meinem Ohr vernehme.
„Komm zurück zu mir, Kim!“
Zurückkommen? Was soll das denn, bitteschön, heißen? Ich bin doch hier! War ich denn fort? Ich weiß ja nicht mal, wer er ist. Und wenn ich es wüsste – und das hieße dann ja wohl, das ich ihn kenne, vielleicht sogar mit ihm zusammen war – wieso, um alles in der Welt, sollte ich einen solchen Traumtypen überhaupt verlassen?
Jetzt bin ich neugierig, also, richtig neugierig.
Ich drehe mich zu ihm hin, um ihn endlich genau in Augenschein nehmen zu können … das heißt, ich versuche, mich umzudrehen … aber ich kann es nicht.
Keines meiner Körperteile reagiert auf die Befehle, die ihm mein Kleinhirn erteilt.
„Was …?“
Selbst meine Stimmbänder gehorchen mir nicht und lassen nur ein raues Krächzen aus meiner Kehle entweichen.
„Gott sei Dank, du bist wieder da!“, höre ich die Stimme, die plötzlich nahezu euphorisch anmutet.
Aha! Ich war also tatsächlich weg. Aber wieso war ich weg? Und wo war ich überhaupt?
Und warum, zur Hölle, kann ich mich nicht bewegen?

* * *

1)

Kim, steh endlich auf, du verpasst deinen Flieger!“
Die befehlsgewohnte Stimme meines Erzeugers hat ungefähr dieselbe Wirkung auf mich, wie ein Eimer eiskalten Wassers, der gerade über mir ausgekippt wurde.
Mit einem Ruck setze ich mich in meinem Bett auf.
Ui, ich kann mich wieder bewegen.
Ein Traum. Ich habe nur geträumt. Mal wieder.
Ohne mir dessen bewusst zu sein, gleiten meine Fingerspitzen über meine Arme.
Gott sei Dank!
Ich spüre die Berührung und als Reaktion auf mein Streicheln stellen sich unverzüglich die winzigen Härchen auf. Selbst die auf meinen Beinen.
Was mich sofort daran erinnert, dass ich noch ein ausgedehntes Körperpflegeprogramm absolvieren muss vor meiner Abreise.
„Bist du wach, Kim?“
„Ja, ja, ich bin wach“, antworte ich mürrisch.
„Dann sieh zu, dass du endlich in die Gänge kommst! Das Flugzeug wartet nicht auf dich!“
Ich verziehe mein Gesicht zu einer Fratze, die hoffentlich so hässlich ist, wie die Gefühle, die ich für den Besitzer dieser Stimme empfinde.
„Na sowas“, platzt es aus mir heraus, ehe ich mich zurückhalten kann, „ich dachte, du und dein Geld wären mit Leichtigkeit dazu in der Lage, selbst Flugzeuge am Abheben zu hindern …“
Eben schwinge ich meine Beine voller Elan – oder ist es Wut? – aus dem Bett, als die Türe zu meinem Zimmer aufgerissen wird und das fuchsteufelswilde Gesicht meines Vaters ist das Erste, das ich heute Morgen sehen muss. Schnell presse ich die Bettdecke vor meinen Körper.
Meine ohnehin nicht gerade tolle Laune rast mit überhöhter Geschwindigkeit gen Gefrierpunkt.
„Übertreib‘ es nicht, Kim!“, droht er und seine Gesichtsfarbe wechselt zwischen Pink und Magenta.
„Ich soll es nicht übertreiben?“
Wütend, hm?
Na, das kann ich auch.
Seit exakt fünf Tagen bin ich darin sogar richtig gut geworden.
„Wer schickt mich denn einfach ohne eine vernünftige Erklärung weg?“, frage ich wohl zum hundertsten Mal seit vergangenem Mittwoch. „Und warum, zum Teufel, muss ich in meinem letzten Schuljahr die Schule wechseln? Die Schule, die ich gerade erst seit wenigen Wochen besuchen darf. Mir hat es dort verdammt gut gefallen …“
Ich stelle mein Gekeife ein, als ich merke, dass mein Zorn in Hilflosigkeit übergeht und ich aller Wahrscheinlichkeit nach gleich in Tränen ausbreche.
Diese Genugtuung werde ich ihm nicht gönnen.
„Es muss eben sein“, unterbricht mich mein Erzeuger mit eiskalter Stimme und einer Handbewegung, die klar macht, dass jedes weitere Wort von mir nur Luftverschwendung ist. „Ende der Diskussion! Sieh zu, dass du fertig wirst! Juan wird dich um 9:00 Uhr zum Flughafen bringen.“
Mit diesen Worten zieht sich sein Kopf wieder aus meinem Zimmer zurück und die Tür fällt mit einem lauten Knall ins Schloss.
„Ich hasse dich!“, schreie ich die Tür an.
Wenigstens vermute ich, dass ich ihn hasse. Denn Hass setzt voraus, dass man etwas für die Person empfindet. Und ich empfinde rein gar nichts für diesen Mann, der mein Vater ist. Und das ist nicht erst seit fünf Tagen so. Das ist so, seit ich alt genug bin, um eigenständig denken und fühlen zu können.
Tränen des Zorns und der Hilflosigkeit laufen über meine Wangen. Jetzt wo er mich nicht mehr sehen kann, erlaube ich mir diese Schwäche.
Energisch wische ich die salzigen Rinnsale mit meinem Handrücken weg und stapfe ins Bad.
Wozu noch länger lamentieren. Es bleibt mir sowieso nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Ich bin noch nicht volljährig, also habe ich zu tun, was mein Vater mir vorschreibt.
Und dazu gehört auch, dass er mich ohne eine vernünftige Erklärung, ein Jahr vor Vollendung meiner Schulausbildung, von Baton Rouge in Louisiana nach Seattle im Bundesstaat Washington, schicken kann.
Es ist ja nicht so, als wollte ich wegen ihm, also meinem Erzeuger, gerne hierbleiben. Aber ich habe mein ganzes Leben hier verbracht. Ich kenne nichts anderes.
Oder fast nichts anderes. Denn nachdem ich bis zu meinem 17. Lebensjahr zuhause unterrichtet wurde, durfte ich vor ein paar Wochen urplötzlich eine öffentliche, wenn auch ziemlich exquisite, Highschool besuchen. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich Gleichaltrige um mich und genoss es in vollen Zügen.
Daheim waren und sind immer nur Erwachsene um mich herum. Sie alle sind bei meinem Vater angestellt und tanzen nach seiner Pfeife. Ohne Wenn und Aber!
Wenn er sagt: spring!, fragen sie nicht mal: wie hoch?, sondern springen!
Einzig unser neuer Gärtner sieht in mir ein menschliches Wesen und schenkt mir ab und an ein aufmunterndes Lächeln.
Gott, ich kenne nicht mal seinen Namen!
Schniefend lasse ich meine Tränen unter der heißen Dusche einfach laufen und ergehe mich in Selbstmitleid.
Wäre ich alt genug gewesen, um noch irgendeine Erinnerung an meine Mutter zu haben, ich bin sicher, ich würde sie gerade jetzt schrecklich vermissen.
Leider starb sie bei meiner Geburt und ich habe sie nie kennengelernt.
Himmel Herrgott nochmal! Ich weiß nicht mal, wie sie aussieht!
In der ganzen verdammten, riesengroßen Bude hier gibt es nicht ein einziges, winzig kleines Foto von ihr! Geschweige denn, einen Hinweis darauf, wie ihr Name ist.
Alle Fragen, die ich diesbezüglich an meinen Vater gerichtet habe, wurden und werden noch immer mit eisigem Schweigen ignoriert.
Hilflos schlage ich auf die Marmorkacheln in meiner Duschkabine ein. Der Schmerz in meinen Fingerknöcheln ist vorübergehend größer, als der in meinem Herzen. Ich heiße ihn aufs Herzlichste willkommen – dann fröne ich weiterhin meinem Kummer.
Ich kann nur hoffen, dass es meine Mutter ist, der ich ähnele. Sowohl was den Charakter betrifft, als auch das Aussehen. Wie er sehe ich jedenfalls nicht aus.
Während mein Vater ein kräftiger, großer, blonder Mann mit blassgrauen Augen ist, bin ich zierlich gebaut, beinahe winzig mit meinen nicht mal 1,60 m Körpergröße. Meine Haare sind von einem tiefen Dunkelbraun und kaum zu bändigen – weshalb ich sie auch kurz trage. Und meine Augen sind bernsteinfarben mit goldenen Lichtern darin.
So hat es jedenfalls Taylor ausgedrückt.
Ich seufze. Auch Taylor ist ein Grund, warum mir das Weggehen schwerfällt. Nicht, dass da etwas zwischen uns gewesen wäre. Aber müsste ich nicht weg, dann hätte durchaus mehr aus unserer lockeren Freundschaft werden können. Ganz sicher werde ich das allerdings nie erfahren, denn ich hatte nicht mal die Gelegenheit, mich von ihm oder sonst jemandem aus meiner Klasse zu verabschieden. Da mein Erzeuger mich immer sofort nach dem Unterricht abholen ließ, hatte ich, außer während der Schulstunden, keinen Kontakt zu den anderen Schülern.
Ich weiß nicht wo sie wohnen. Ich habe nicht mal eine Telefonnummer, unter der ich sie erreichen könnte.
Was sowieso auch nichts gebracht hätte.
Das Telefon zuhause wird überwacht, da bin ich mir ziemlich sicher, auch wenn mir der Grund hierfür nicht einleuchtet. Allerdings hatte ich vor einigen Jahren zufällig einen Blick in eine Art Kommandozentrale werfen können. Mir war angesichts der Unmengen Monitore, auf denen jedes einzelne Zimmer im Haus zu sehen war, ganz schwindelig geworden.
Richtig wütend gemacht hatte mich allerdings die Tatsache, dass ich, kurz bevor ich von einem unserer Angestellten weggezerrt wurde, sah, dass auch meine Räume überwacht werden. Seit jenem Tag habe ich nie wieder ohne Bikini geduscht und mich immer unter der Bettdecke umgezogen.
Ein eigenes Handy habe ich, trotz all meines Reichtums (oder dem meines Vaters) niemals besessen. Das wäre etwas Eigenes gewesen. Und das hätte er niemals geduldet.
Ganz sicher hätte meine Mutter es niemals zugelassen, dass er mich so behandelt.
Oder sie wäre diesem Tyrannen ebenfalls nicht gewachsen gewesen … ja, das erscheint viel wahrscheinlicher.
Während meine Gedanken Karussell fahren, erledige ich mein Körperpflegeprogramm mit der Routine eines Roboters.
Meine Koffer sind bereits vorgestern mit einem Wagen in mein neues Zuhause gebracht worden, das immerhin knapp 4000 km von hier entfernt ist. Ob mein alter Herr sich wohl davor gedrückt hat, das Geld für das Übergepäck locker zu machen?
Ich lache hart auf.
Nein, ganz sicher nicht. Vater ist so verdammt reich, vermutlich hätte er sogar einen Flug zum Mond für mich in Erwägung gezogen, wenn die seit Jahren geplanten Unterkünfte dort bereits fertiggestellt wären. Wahrscheinlich wäre ihm aber auch eine Höhle oder irgendein Krater gut genug für mich gewesen.
Nun, im Augenblick ist mir sowieso alles egal.
Ich schlurfe zurück in mein Schlafzimmer, ziehe mir unter einem riesigen Badetuch frische Unterwäsche an und greife nach kurzer Überlegung zu Jeans-Shorts und einem dunkelgrünen T-Shirt. Dann schlüpfe in meine Twilight-Chucks, wohl wissend, dass mein Vater einen Tobsuchtsanfall bekommt, wenn er mich so sieht.
Meine Klamotten sind nämlich die einzige Sache, die von einer Frau für mich ausgesucht werden. Auch wenn ich Karina, so heißt sie, noch nie persönlich kennengelernt habe, weiß ich, dass sie es gut mit mir meint. Dreimal im Jahr bekomme ich einen kompletten Satz neuer Kleidungsstücke mit Schuhen und allem, was sonst noch dazu gehört. Und auch wenn ich mir nicht die geringste Meinung darüber bilden kann, weiß ich intuitiv, dass sie angesagt sind.
Nach einem letzten Blick auf mein Zimmer schnappe ich mir meinen Rucksack und den kleinen Koffertrolli, der als Bordcase gerade noch so durchgeht, und füge mich in mein Schicksal.

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Über Doris Lösel

Doris Lösel
Doris Lösel wurde vor Äonen von Zeiten in der Nähe von Frankfurt/Main geboren, wo sie noch immer lebt. Die Liebe zum Schreiben entdeckte sie bereits in frühester Jugend, wobei sie täglich Erlebtes in Form von Kurzgeschichten verarbeitete.Familie (das Großziehen von zwei wundervollen Söhnen) und Beruf (medizinische Sekretärin im Institut für Pathologie) sorgten lange Zeit für ein Ruhen ihres Hobbies.Vor drei Jahren begann sie wieder mit dem Schreiben, zunächst in Fan-Foren mit der Veröffentlichung von Fanfictions. Ermutigt durch die Reaktion ihrer Leser/innen reichte sie eine Kurzgeschichte für eine Anthologie ein, welche prompt angenommen wurde.Inzwischen erschienen bereits drei Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien, u.a. „Musik war meine erste Liebe“, „Der Tod lauert unter dem Weihnachtsbaum“, „Zwischen Mythos und Wirklichkeit“, die vom CODI-Verlag publiziert werden. Zwei weitere Anthologien sind in Vorbereitung und werden ebenfalls Kurzgeschichten der Autorin enthalten. Ein Jugendbuch mit dem Titel „Blind vor Angst“ ist geplant und wird 2014 ebenfalls im CODI-Verlag erscheinen.Unter dem Namen C.C.Masen veröffentlichte Doris Lösel bei Amazon ihr erstes selbst publiziertes EBook mit dem Titel „Shadowangels“, eine erotische Fantasy-RomanceEine Fantasy-Serie, die im Bereich „All age“ anzusiedeln ist, und die unter dem Haupttitel „Kobaltblaue Träume“ erschien, veröffentlichte die Autorin unter ihrem eigenen Namen. Neben dem EBook ist hier auch eine gedruckte Version erhältlich.Desweiteren erschienen inzwischen die Kurzgeschichten „Push up“ und „Sachiko – blutige Tränen“.Das Pseudonym Kay Monroe bleibt Lesern der Gay-Romance vorbehalten. Unter diesem Namen veröffentlichte Doris Lösel ihr Erstlingswerk in diesem Genre – „Yari – my love„.Eine Fortsetzung der „Kobaltblauen Träume“ ist für 2014 geplant, ebenso wie weitere Bücher im Genre Gay-Romance.

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