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Pink Christmas 6 mit queeren Kurzgeschichten zu Weihnachten

BONN (BAfmW) Es weihnachtet sehr, das läßt sich nicht bestreiten. In den Läden mehren sich bereits Nikoläuse, Lebkuchen und Spekulatius. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und kühler und am Morgen hängt Nebel über den Wiesen. In wenigen Wochen ist Weihnachten.

Pink-Christmas, schwule Kurzgeschichten zu Weihnachten
Pink-Christmas, schwule Kurzgeschichten zu Weihnachten

Bereits zum sechsten Mal bringt der Himmelstürmer Verlag seine queeren Weihnachtsgeschichten heraus und dieses Mal auch mit einer sechzigseitigen Kurzgeschichte von Hagen Ulrich über Eifeler Werwölfe.

Der Bio- und Sport-LK einer Schule verbringt in der Adventszeit mehrere Wochen in der Eifel, um das Wolfsmanagementprogramm der Länder zu erkunden. Der Bonner Biologe Carsten Schüller, selber früher Schüler an dieser Schule, erkundet in der Gegend um Ahrbrück den Wolfsbruch. Er soll im Auftrag der Universität herausfinden, ob es in dieser Gegend genügend Wildtiere gibt, sollte ein Wolfsrudel sich den Nationalpark Eifel als Revier aussuchen.

Die wenigen Bewohner des Weilers Wolfsbrück sind nicht begeistert, als Carsten Schüller beginnt Kameras zu installieren und sich immer intensiver mit dem Bruch beschäftigt. Sie erzählen alte Geschichten von verschwunden Arbeitern und getöteten Rückepferden, die bis in die Kriegszeit zurückreichen, als rumänische Zwangsarbeiter im Sägewerk geschunden wurden. Einer der Arbeiter entkam, doch der Biologe ignoriert die Geschichten.

Dann queren die Schüler des Landschulheims auf dem Rückweg vom Weihnachtsmarkt in Adenau den Wolfsbruch. Es ist Vollmond und der Biologe sieht auf seinen Wildbeobachtungskameras, wie den Schülern etwas folgt. Etwas, das es gar nicht geben dürfte.

Pink Christmas ist als Taschenbuch und ebook im -> BAfmW-Shop erhältlich. Weitere Geschichten aus dem 240 Seiten Taschenbuch stammen von den Autoren:

  • Martin M. Falken
  • Marc Förster
  • Hans van der Geest
  • Berron  Greenwood
  • Christian Kurz
  • Hagen Ulrich
  • Paul Senftenberg
  • Kai Steiner
  • Uwe Strauß

Leseprobe aus “Eifelwölfe”

 

In der Dorfkneipe hatte man Carsten schräg angesehen, als er eines Abends dort auftauchte. Wäre er in Köln, würde diese Kneipe – heruntergekommene Kaschemme träfe es besser – seine Aufmerksamkeit gar nicht erst erregt haben, aber die hochtrabend als ‘Deutscher Hof’ bekannte frühere Poststation aus des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation glorreicher Geschichte hier war weit und breit die einzige Möglichkeit, etwas anderes als Wildschweine, Rehwild, Schafe und Vögel zu sehen.

Carsten hatte halb damit gerechnet, mit “Hey Fremder, was darf es sein?” begrüßt zu werden. An der Theke standen drei alte Männer und hielten sich an Biergläsern fest. Ihr Gespräch war verstummt, als er den Raum betat.

An einem Tisch im Halbdunkel der Kneipe saß ein Mann und verzehrte schweigend sein Essen. An einem weiteren Tisch tagte eine Skatrunde. Alle hatten zerfurchte Gesichter und waren mit Sicherheit jenseits der Siebzig, und auch der Wirt hinter der Theke sah so aus, als gehörte er schon ewig dazu.

Ein oder zwei Mal die Woche kam Carsten her, um am Abend wenigstens die Illusion menschlicher Gesellschaft zu haben. Gelegentlich brachte er ein paar Unterlagen und sein Laptop mit, manchmal auch ein Buch, um während des Essens zu lesen oder etwas zu arbeiten.

“Guten Abend”, grüßte Carsten, als er an diesem Abend den Deutschen Hof betrat. Er hatte einen langen Tag hinter sich und wollte noch ein paar Daten verwerten.

Der Wirt brachte ihm das Standardgericht, ein Jägerschnitzel mit Pommes und ein Bier.

“Danke Jupp.”

“Was macht die Arbeit?”

“Geht so.”

Der Wirt nickte, dann sah er auf den Kartenausschnitt, den Carsten ausgebreitet hatte und stutzte.

“Was machen Sie denn da eigentlich?”

Carsten sah auf, während er in das Schnitzel schnitt.

“Ich habe ein paar Wildwechsel markiert, und dort Wildkameras aufgestellt. Warum?”

“Keine gute Gegend da am Bruch. Sollte man nicht hingehen”, brummte Jupp und verzog sich hinter die Theke.

“Ist nur ein bisschen schlammig dort”, meinte Carsten und zuckte mit den Schultern, um sich wieder in seine Karten zu vertiefen und beiläufig in den Pommes zu stochern. Zwischenzeitlich schweiften seine Gedanken ab, und er dachte frustriert an die aufkommende Weihnachtszeit. Morgen ist der erste Advent und ich sitze hier im Outback von NRW, während mein Junge mit seiner Mutter und ihrem neuen Macker rumhängt. Er seufzte.

Seine trüben Gedanken wurden unterbrochen, als ein scharrendes Geräusch ertönte und der Tisch sich sachte bewegte. Ein Kölschglas wurde abgestellt und er schaute hoch.

Einer der alten Herren aus der regelmäßig tagenden Runde der Skatspieler war herübergekommen und hatte Platz genommen, um ihn forschend anzublicken.

“Äh … hallo”, grüßte Carsten verwundert. Werde ich jetzt in die Dorfgemeinschaft aufgenommen? Nach fünf Monaten nimmt man mich wahr. Immerhin.

“Es geht mich ja nichts an”, begann der Alte langsam.

Stimmt, dachte Carsten amüsiert.

“Aber vom Bruch sollten sie sich fernhalten. Es ist gefährlich dort.”

“Hat man deshalb die Wege so verbarrikadiert?”

“Sind Sie etwa darüber geklettert?”, fragte sein Gegenüber und jetzt verstummten die wenigen Gespräche an den anderen Tischen und Carsten fand sich im Focus der Aufmerksamkeit.

“Hören Sie, ich erfasse nur den Wildtierbestand in der Gegend für mein Institut und das Umweltministerium in Düsseldorf. Sonst nichts.”

“Sind Sie darüber geklettert?”, wiederholte der alte Mann und Carsten glaubte einen Moment, Panik in dessen Augen aufflackern zu sehen.

“Ja natürlich, ich habe begonnen, dort an dem kleinen Tümpel und den Wildwechseln ein paar Kameras aufzustellen, um festzustellen, welche potenziellen Beutetiere für Wölfe hier in der Region vorkommen. Hören Sie, wir haben nicht vor, hier Wölfe anzusiedeln. Das Ministerium will nur wissen, ob es genug Beutetiere gibt, falls – und ich betone falls – Wölfe auftauchen. Es ist früher oder später damit zu rechnen”, sagte Carsten und spulte seinen Standardvortrag über das bundesweit laufende Wolfsmonitoring ab. Zum ersten Mal glaubte er, die volle Aufmerksamkeit seiner Zuhörer zu haben. Es schien, als würden ihm die wenigen Dorfbewohner aufmerksam lauschen.

Als er verstummt war, war sein Jägerschnitzel kalt geworden.

“Sind Sie denn mit dem Aufstellen der Kameras fertig?”

“Ich will morgen und übermorgen noch weitere Kameras anbringen und die Akkus kontrollieren”, erklärte er. “Wer will, kann gern mitkommen.”

Transparenz gehört dazu, sonst glauben die Dörfler noch, wir würden wer weiß was machen, dachte Carsten. Die anwesenden Eifler warfen sich nervöse Blicke zu.

“Hören Sie, Sie sind ein netter junger Mann. Ich erzähle Ihnen jetzt etwas, und Sie können danach entscheiden, ob Sie weitermachen oder es sein lassen”, hub der Alte an, nachdem er einen Blick in die Runde geworfen hatte und überall ein kurzes Nicken zu sehen war. “Sie kennen das alte Sägewerk auf dem Weg nach Ahrbrück?”

Carsten nickte. Er war auf seinen Streifzügen an dem halbverfallenen Werk vorbeigekommen.

“Mein Großvater, mein Vater und auch ich haben dort gearbeitet, als es noch aktiv war. Wir gingen ins Holz, schlugen Bäume und daraus wurde dann Bauholz gemacht. Einige Tischler und Zimmerer wurden mit guter alter Eiche, Fichte und Buche beliefert. Es war harte Arbeit, aber es war gute Arbeit. Doch vor zwanzig Jahren wurde es geschlossen.”

Er machte eine Pause.

“Es ist so, dass in dem Werk nicht nur Ortsansässige gearbeitet haben”, sagte der alte Mann und Carsten schien es, als ob ihm das unangenehm war. Dann straffte der Alte seine Schultern und seufzte, als er fortfuhr. “In der Nazizeit wurden auch Zwangsarbeiter aus Rumänien dorthin abgestellt und mussten dort schuften. Manche kamen dabei um. Keine schöne Geschichte.”

“Natürlich nicht, aber was hat das mit dem Bruch zu tun?”

Der Alte beugte sich vor, um ihn noch eindringlicher anzusehen und im Schankraum war es totenstill. Selbst Jupp hatte mit dem Polieren der Gläser aufgehört und lehnte an der Theke.

“Einige der Zwangsarbeiter versuchten zu fliehen, manche wurden ergriffen und erschossen. Keine schöne Sache. Aber einem jungen Mann gelang die Flucht und danach fing es an.”

“Was fing an?”

“Holzfäller verschwanden spurlos, immer mehr, kräftige junge Männer, denen man so leicht nicht hätte beikommen können. Und das Werk fand immer weniger Arbeiter, die noch dort arbeiten wollten. Junge Leute gingen weg, studierten und fanden besser bezahlte Arbeit. Zurück sind nur wir geblieben.”

Er wies mit dem Arm in die Runde der Anwesenden.

Der will mich verarschen, dachte Carsten unwillig. Was interessieren mich die Leichen, die die hier im Keller herum liegen haben?

“Hören Sie, das ist traurig, aber was hat das mit dem Bruch zu tun?”

“Der Bruch hat einen der besten Baumbestände der gesamten Hocheifel. Es ist dort kalt, die Bäume wachsen langsam und das Holz ist sehr fest. Wenig Astlöcher, gute Fasern, die Häuser und Möbel, die aus dem Holz entstanden sind, halten ewig”, erklärte der Alte geduldig. “Für das Holz aus dem Bruch wurde gut gezahlt und deswegen gingen wir immer wieder dort hin, um Holz zu schlagen.”

“Schön. Und?”, fragte Carsten und betrachtete verdrossen sein kaltes Essen. Die Jägersauce war eingedickt und die Pommes fielen in sich zusammen. Er schob den Teller von sich weg.

“Ich hatte zwei Freunde, und wir sind immer zusammen in den Bruch gegangen. Haben uns gegenseitig geholfen, unsere Häuser zu bauen. Es waren starke Kerle, denen man nichts vormachte. Wißt ihr noch?”

“Jo, Hannes war ein Baum von einem Mann”, pflichtete einer der Gäste bei. “Der konnte seine Rückepferde auch aus dem Wald tragen, wenn die nicht mehr konnten.”

“Und sein Vetter Adi auch, erinnert ihr euch noch, wie er mit dem Stamm das Fenster vom Schirrmacher Alfons eingeworfen hat? Der Stamm flog vorn rein und ging quer durch das Wohnzimmer. Danach hat es Alfons nie wieder gewagt, einen Blick auf Adis Schwester zu werfen.”

Ein verhaltenes Lachen ging durch die Runde. Na prima, dachte Carsten, es gab hier Wettbewerbe im Baumstammwerfen. Hatte immer gedacht, das gäbe es nur in Schottland.

“Jedenfalls, fuhr sein knorriges Gegenüber fort, sind wir eines Tages in den 80ern in den Bruch gegangen, um zu schauen, welche Stämme reif waren. Wir hatten einige Stämme mit Kreide markiert, und es wurde schon dunkel, als wir uns auf den Heimweg machten. Aber der Mond schien hell, es war Winter und der Schnee reflektierte das Mondlicht. Die Pferde waren unruhig und wir wunderten uns, denn unsere Pferde, gute rheinisch-deutsche Kaltblüter, brachte kaum etwas aus der Ruhe.”

“Wie hieß Adis Hengst noch?”, überlegte Jupp. “Gurke hatte er ihn getauft, als er ihn bekam. Das hatte seinen Grund.”

Wieder verhaltens Lachen in der Runde, doch der alte Mann an Carstens Tisch fuhr unbeirrt fort.

“Wir haben ein Heulen gehört, das durch Mark und Bein ging. Und Gurke wurde immer nervöser. Schließlich konnte selbst Adi ihn nicht mehr halten. Der Gaul ging durch und brach durch das Gestrüpp. Nichts hält ein Rückepferd von einer Tonne Gewicht auf, wenn es in Panik gerät und durchgeht. Adi rannte hinter ihm her und wir hörten, wie er versuchte, sein Tier zu beruhigen. Selber waren wir mit unseren Pferden beschäftigt und konnten ihm nicht helfen.”

Okay, das wächst sich zu einer Schauergeschichte aus, ahnte Carsten ergeben. Ich höre einfach weiter zu. Der Abend ist ja sowieso gelaufen.

“Als wir unsere Pferde beruhigt hatten, lauschten Hannes und ich in den Wald. Wir hörten weit entfernt Adis Schimpfen und den Lärm, den Gurke machte. Und dann ging Adis Schimpfen in Schreie über. Ich habe noch nie einen Mann so verzweifelt schreien gehört. Gurke schrie ebenfalls, und dann war plötzlich alles still. Hannes und ich sind sofort ins Dorf und haben Hilfe geholt, alle waren auf den Beinen und wir haben den Wald mit Laternen und Lampen durchsucht. Der Jagdpächter schickte seine Waldarbeiter und aus Adenau kamen Polizisten. Aber wir haben von Gurke und Adi nichts gefunden. Nur Blutflecken, Adis Hemd und ein paar zerrissene Gurte.”

“Hören Sie, das tut mir sehr leid um Ihren Freund”, sagte Carsten und meinte das ehrlich, “das ist eine sehr tragische Geschichte. Ich will nicht ausschließen, dass ein Wolfsrudel es geschafft hat, das Pferd zu überwältigen. Vielleicht hatte es sich und auch Adi verletzt, als es durchging, aber normalerweise verhalten Wölfe sich nicht so.”

“Das ist richtig, normale Wölfe verhalten sich nicht so. Es war auch kein besonders harter Winter. Es gab genug Wild damals. Aber einige Jahre später war ich als Treiber bei einer Wildschweinjagd dabei. Wir hatten einen kapitalen Keiler aufgestört und er flüchtete in den Bruch. Sie wissen, wie gefährlich ein Keiler sein kann.”

Carsten nickte. Wildschweine waren hochgefährlich und griffen an.

“Der Keiler lief zuerst in den Bruch, und dann drehte er um und kam auf uns zu. Er ließ sich nicht bremsen und rannte mich um. Ich habe seine Hauer zu spüren bekommen, aber das war nicht alles. Er floh vor etwas, und das habe ich flüchtig zu sehen bekommen. Etwas, das so gefährlich war, dass das Wildschwein es riskierte, durch unsere Reihen zu brechen.”

“Und was haben Sie gesehen?”

“Es war groß und rannte auf allen vieren. Über und über behaart und es hat mich kurz angesehen. Ich habe sein Gesicht gesehen und seine Augen. Und diesen Anblick werde ich nie vergessen. Es waren Augen, die rot im Dunkeln glühten. Ich hob meine Hände, um ihn abzuwehren. Es knurrte mich wütend an, setzte dann aber dem Wildschwein hinterher.”

“Was war es denn nun?”, fragte Carsten und ahnte so langsam, was da auf ihn zukam. Er versuchte, ernst zu bleiben. “muss ich mir silberne Kugeln besorgen? Oder einen Hirschfänger mit silberner Klinge?”

Der alte Erzähler ließ mit keiner Miene erkennen, dass er es anders als todernst meinte.

“Es war wieder Vollmond. Der Mond war früh aufgegangen und ich habe etwas gesehen, was weder Wolf noch Mensch war. Irgendetwas dazwischen. Ich glaube, dass meine Ringe ihn abgehalten haben. Diese Ringe sind aus Silber.”

“Auf gut Deutsch heißt das also, dass im Bruch ein Werwolf haust”, faßte Carsten das Gehörte zusammen. “Und Sie glauben wirklich, dass ich Ihnen das abnehme? Sagen Sie doch einfach, wenn ich hier nicht erwünscht bin und abhauen soll.”

Carsten sah sich um und blickte überall nur in harte Gesichter, die ihm zunickten.

“Sie sind ein netter junger Mann, und es will Sie niemand vertreiben”, versuchte der Wirt, ihn zu beschwichtigen. “Auch wenn wir nur einfache Eifler sind und mit Wissenschaft nicht viel zu tun haben, so haben doch einige von uns etwas gesehen und erlebt, was Sie hoffentlich nicht sehen werden. Halten Sie sich vom Bruch fern, besonders in Vollmondnächten.”

“Danke für den Tipp, aber ich neige nicht dazu, um Mitternacht im Wald umherzulaufen. Das ist mir zu kalt”, entgegnete Carsten höflich. Wahrscheinlich brennen da noch einige schwarz und wollen damit nicht erwischt werden.

Der alte Mann stand auf und schien ehrlich erleichtert, als er Carstens Antwort hörte. Jupp kam an den Tisch und nahm das kalt gewordene Essen weg.

“Ich werde Ihnen etwas anderes zubereiten. Das geht aufs Haus”, bot der Wirt freundlich an. “Soll niemand sagen, dass unsere Gäste schlecht bedient werden.”

“Danke, das ist nett.”

Carsten widmete sich erneut seinen Karten und trug die GPS-Koordinaten der aufgestellten Kameras und Lauschgeräte ein. Bald kam das Essen, das er hungrig verzehrte. Danach setzte er sich auf sein Motorrad, um die wenigen Kilometer aus dem kleinen Ort zu dem alten Forsthaus zurückzulegen. Die Luft war kalt und er war froh, dass er seine warme Lederkombination trug.

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Über Hagen Ulrich

Hagen Ulrich, Jahrgang 1967, lebt mit Ehemann und sieben Katzen in Bonn am Rhein. Hexen, Drachen, Vampire und andere magische Wesen sind kein Problem, wenn man sie ordentlich verwaltet. Schließlich hat in Deutschland alles seine Ordnung.
Basierend auf dieser Idee, entwickelte er die Idee einer Behörde, die sich um die Belange magischer Mitbürger kümmert. So entstand das Bundesamt für magische Wesen.
Hagen Ulrich kam nach dem Besuch einer Ladys Night zu Twilight zum Schreiben und veröffentlicht seine Romane im Himmelstürmer Verlag in Hamburg.

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