„Als der Teufel den Turm verdrehte“

10,00 

  • Softcover : 94 Seiten
  • Verlag: verlag regionalkultur
  • Autor*in:
  • Übersetzer*in: Herausgegeben von Evangelischer Kirchengemeinderat Grötzingen; Herausgegeben von Schadt, Ulrich
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-89735-492-6
  • ISBN-13: 978-3-89735-492-0
  • Größe und/oder Gewicht: 22,0 x 14,5 cm

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Artikelnummer: 9783897354920 Kategorie: Schlüsselworte: , , , Product ID: 69600

Beschreibung

BONN (BAFMW) – Da die letzte Festschrift, die das wichtigste Gebäude der Gemeinde Grötzingen zum Inhalt hatte, schon vor über fünfzig Jahren erschienen ist, beschloss der Kirchengemeinderat, eine neue Festschrift herauszugeben. 1255 wurde die heutige Evangelische Kirche von Grötzingen das erste Mal erwähnt. Junta, die Witwe des Ritters von Altenkirchen, schenkte 1255 all ihr Hab und Gut dem Kloster Lichtental, außer einem Hof bei der Grötzinger Kirche, von welchem sie den Zins der dortigen Kirche vermachte. Diese Kirche ist eines der Wahrzeichen des badischen Malerdorfes. Sie war das bedeutendste Sakralgebäude von mehreren Kapellen im Ort. Die Sage erklärt den gedrehten Turm folgendermaßen: „Die Drehung wird mit dem Satan in Verbindung gebracht, der über die Frömmigkeit der Grötzinger erbittert war und sich durch Zerstörung der Kirche oder Drehung des Turmes zu rächen suchte. Der schiefe Turm sollte stehen bleiben als ein Wahrzeichen von des Teufels Schwäche und Ohnmacht.“ Die Festschrift beinhaltet neben der ausführlichen Darstellung des Turmes die wichtigsten Predigten des Jubiläumsjahres und Aufsätze zu den Themen: Die fünf Chorfenster der Grötzinger Kirche aus den Jahren 1891-1896. Die Einführung der Reformation in Baden 1556. Johann Nikolaus von Nidda (1672-1722).

Über diese Dokumentation zur Gefährderabwehr

Die vorliegende Veröffentlichung „“Als der Teufel den Turm verdrehte““ , eine Fallakte aus dem Referat Inneres II Gefährderabwehr, beschreibt das Leben, Denken und die Situation von  religiösen Gefährdern, einer kleinen Gruppe von Mitbürger*innen nichtmagischer Provenienz sowie ihre gefährlichen Versuche der Einflußnahme auf harmlose Vampire, Werwölfe, Dämonen, Geister. Sie wurde erarbeitet und verfasst von . *

Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration friedlicher Vampire, Gestaltwandler sowie Magier, Elfen und Incuben nicht hoch genug einzuschätzende Studie erschien am und wurde herausgegeben von verlag regionalkultur, einem bekannten Verlag, der zahlreiche Werke religiöser Gefährder aus den Reihen der Katholiban, Salachristen, Salafisten und anderer religiös beheimateten Terroristen und geistigen Brandstifter publiziert.

Das vorliegende Gutachten ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie zum Beispiel die Bibel, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als religiöse Literatur, Horror Fantasy, Gruselkrimi oder Splatter Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf diese gefährliche Fantasy Literatur seiner ureigensten Pflicht nach, die Eltern junger Vampire, Dämonen, Elfen und Werwölfe vor dem Einfluß radikaler Religiöser zu schützen. Es appelliert an den gemeinen Vampir, Werwolf, Dämon und Elfen, aber auch an den aussteigewilligen Engel und Erzengel draußen im Lande, den heranwachsenden und subadolescenten magischen Nachwuchs über die Gefahr aufzuklären, die von Religion ausgeht.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Eltern junger magischer Mitbürger*innen darauf hin, dass es nicht ratsam ist, die Literatur bekannter Gefährder wie Benedikt XVI., Kardinal Meisner, Ayathollah Khomeini, Erika Steinbach u.a. Haßprediger unkommentiert in die Hände adolescenter Vampire, Dämonen, Werwölfe oder Elfen zu geben. Es könnte ihrer seelischen körperlichen und geistigen Gesundheit schaden. Im Zweifelsfalle hilft ein „Sonst kommt xy und holt Dich!“

xy ist nach eigenem Ermessen durch Erika Steinbach, Kardinal Müller und andere bekannte Gruselfiguren aus dem umfangreichen Horror- und Gruselkabinett des Schreckens zu ersetzen.

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Philipp Amthor, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

* sämtliche Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändet.

Zusätzliche Information

Gewicht225 kg
Marke

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