Beschreibung
BONN (BAFMW) – This volume contains over twenty articles written by outstanding Turcologists in honour of the Norwegian scholar Bernt Brendemoen, whose œuvre is reviewed in an introductory chapter. The topics addressed in the articles represent important fields of research in current Turcological studies. Most chapters are devoted to the study of Turkic languages and varieties, exploring issues such as historical developments in the sound systems in Chuvash, Karamanli Turkish and Uyghur, the history and typology of Balkan Turkish and Tuvan, contact induced phenomena in Cypriot Turkish, the writing system of Turkmen, language documentation demonstrated by the examples of Lithuanian Karaim and Noghay, properties of borrowed vocabulary in Turkish, the lexicology of Crimean Tatar, and specific features of diaspora Turkish. Other articles address topics in Turkish literature, such as Turkish science fiction and the works of Mehmet Akif Ersoy, Namık Kemal, and Fatma Aliye Hanım. Another contribution analyses samples of Irano-Turkic folk poetry. Two articles deal with the history of Turkic studies in the Copenhagen School and the history of Post-Ottoman studies. The volume is peer reviewed.
Über diese Studie aus fremden Reichen und vergangenen Epochen
Die vorliegende fantastische Dokumentation „Building Bridges to Turkish“, eine historische Fachstudie zur Situation der Magie und magischer Wesen in vergangenen Zeitaltern wurde erarbeitet und verfasst von Éva Á. Csató, Joakim Parslow, Emel Türker und Einar Wigen. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und historische Erforschung archaischer Strukturen bis hin zu hochkomplexen staatlichen Gebilden nicht hoch genug einzuschätzende Studie erschien am 16.01.2019 und wurde herausgegeben von O. Harassowitz, einem renommierten Sachverständigenbüro, welches zahlreiche Expert*innen und Gutachter*innen beschäftigt.
Das vorliegende Buch wie auch weitere Berichte über gefährliche Expeditionen nach Mordor, Bayern und Sachsen sind im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieser Fantasy divers, dem gemeinen Bürger draußen im Lande auch als Epische Fantasy oder High Fantasy Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.
Das Bundesamt für magische Wesen in Bonn kommt mit dem Hinweis auf diesen High Fantasy Roman seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande auch über die Vergangenheit magischer Imperien sowie ihrer Bürger*innen, vulgo Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, Pubertiere und Trolle bis hin zu Dschinnen aufzuklären und damit dem interessierten Bürger die Möglichkeit zu eröffnen, aus der Geschichte zu lernen. Bei dieser Gelegenheit weist Amtspräsident Edmund F. Dräcker, obschon die Bezeichnung „High …“ gewisse Schlüsse zuläßt, darauf hin, dass die Antwort auf die begeisterte Frage „Was habt ihr denn geraucht und wo gibt es das Zeug?“ nun tatsächlich leider eine geheime Verschlußsache ist. Aber dafür gibt es verschiedene Sorten Met.
Das Referat „High Fantasy“ weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf seine Therapie- und Austeigerprogramme für sog. „Religiöse“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser Vampire und gut integrierter Werwölfe sowie anderer Mitbürger zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe!
Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Markus Söder, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

