„Herrschen mög‘ in unserm Kreise Liebe und Gerechtigkeit!“

15,95 

  • Hardcover : 192 Seiten
  • Verlag: Calwer
  • Autor*in: Zweigle, Hartmut
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-7668-4088-6
  • ISBN-13: 978-3-7668-4088-2
  • Größe und/oder Gewicht: 22,0 x 14,0 cm

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Artikelnummer: 9783766840882 Kategorien: , Schlüsselworte: , , Product ID: 63775

Beschreibung

BONN (BAFMW) – Im Jahr 2009 (12. März 2009) wird der 200. Geburtstag von Gustav Werner begangen. Gustav Werner (1809-1887) gehört zu den herausragenden Gestalten des württembergischen und auch des deutschen Protestantismus. Wie kaum ein anderer Christ im 19. Jahrhundert hat er die Folgen der Industriellen Revolution mit den damit verbundenen sozialen Folgen erfasst und als Herausforderung für den christlichen Glauben wahrgenommen. Kein anderer Diakoniker im 19. Jahrhundert hat sich wie er um die Verbindung von Christentum und Industrie verdient gemacht. Sein ganzes theologisches Denken und Handeln zielt darauf, ‚dem Reich Gottes Bahn (zu) brechen‘. Heute, im 21. Jahrhundert, stehen wir wieder vor enormen Umbrüchen in der Arbeitswelt mit ebenso gravierenden sozialen Folgen. Vielfach herrscht der Eindruck, wir seien diesen Umbrüchen wie Naturgewalten hilflos ausgeliefert. Das Buch zeichnet die Lebensstationen Gustav Werners nach und gibt Impulse zur Gestaltung der heutigen Lebens- und Arbeitssituation. Es thematisiert die Frage, inwiefern die für Werner so bedeutende Verbindung von tiefer Frömmigkeit und entschiedenem sozialen Engagement uns heute Vorbild sein kann. Aus dem Inhalt: – Kindheit und Jugend (1809-1827) – Studium in Tübingen (1827-1832) – Aufenthalt in Straßburg (1832-1834) – Vikariat in Walddorf (1834-1840) – Der Aufbau der Anstalt in Reutlingen (1840-1850) – Der Reiseprediger Werner und der Konflikt mit der Landeskirche – Die Reutlinger Papierfabrik und die Ausdehnung des Werks (1850-1862) – Maybach und Daimler im Bruderhaus – Die Dettinger Papierfabrik und die Krise des Werks (1859-1863) – Neuorganisation und Wiederaufbau des Werks (1863-1881) – Die letzten Jahre und der Tod (1882-1887)

Über diese Dokumentation zur Gefährderabwehr

Die vorliegende Veröffentlichung „“Herrschen mög‘ in unserm Kreise Liebe und Gerechtigkeit!““ , eine Fallakte aus dem Referat FMSK 18 (Religiöses), beschäftigt sich mit dem Leben und der Situation von Mitbürger*innen nichtmagischer Provenienz sowie ihrer Interaktion mit Gefährdern wie J. Ahwe, G. Ott und A. Llah sowie deren jeweiliger Fans, Conventions und Fanclubs, darunter einige extremistische Vereinigungen.

Diese in ihrer Bedeutung für die Aufklärung der Eltern junger und friedlicher Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler sowie Magier, Elfen, Incuben und anderer magischer Wesen nicht hoch genug einzuschätzende Publikation erschien am und wurde herausgegeben von Calwer.

Die vorliegende Publikation ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als religiöse Literatur, Horror Fantasy, Gruselkrimi oder Splatter Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf diese Publikation seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande über die Gefahr aufzuklären, die von schlecht integrierten und mit wenig bis gar keiner sozialer Kompetenz versehenen Personen wie Benedikt XVI., Erika Steinbach, Kalif Al Bagdadi, Beatrix von Storch und anderen religiösen Gefährdern ausgeht.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Eltern junger magischer Mitbürger*innen darauf hin, dass es nicht ratsam ist, sog. religiöse Literatur unkommentiert in die Hände junger Vampire, Dämonen, Werwölfe, Elfen und Hexen zu geben. Lesen Sie Bücher wie Bibel, Koran, Thora und sandere sog. heilige Bücher nur zusammen mit Ihrem Nachwuchs und erklären den jugendlichen Zuhörern, dass es sich bei „Heiligen Büchern“ nur um – noch dazu schlechte – Fantasyliteratur handelt.

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Philipp Amthor, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

Zusätzliche Information

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