„Infinite Possibilities“

28,50 

  • Softcover : 234 Seiten
  • Verlag: WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier
  • Autor*in: Buhr, Stephan
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-86821-621-9
  • ISBN-13: 978-3-86821-621-9
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 15,5 cm

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Beschreibung

BONN (BAFMW) – Der „Amerikanische Transzendentalismus“ wird heute vor allem mit zwei Namen in Verbindung gebracht: Ralph Waldo Emerson und Henry David Thoreau. Wenig bekannt sind ihre Nachfolger, deren Wirken bis ins späte 19. Jahrhundert reicht. Der vorliegende Band widmet sich dieser nahezu in Vergessenheit geratenen „Zweiten Generation“ des Transzendentalismus. Die Werke von James Freeman Clarke, Samuel Johnson, Octavius Brooks Frothingham und anderen tauchten bislang allenfalls als Randnotizen in der amerikanischen Literaturgeschichte auf. Dabei entwickelten diese Denker einen für ihre Zeit radikalen Gedanken: Die Religionen der Welt wurden als authentische Manifestationen einer Menschheit betrachtet, die kollektiv nach ihrer eigenen Vollendung strebte. In den religiösen Traditionen war eine gemeinsame menschliche „Natur“ am Werk, die auf individuelle Weise ihre Intuition vom Göttlichen artikulierte. Daraus leiteten die Vertreter der „Second Generation“ nicht nur die Legitimität der verschiedenen Religionen ab. Sie zeichneten vor allem das Ideal einer Universalreligion, in der sich eine fragmentierte Menschheit wieder vereinigen würde. Die eigentliche historische Mission Amerikas lag für die Transzendentalisten in der Verwirklichung dieser Synthese. Die vorliegende Studie untersucht die Genese dieser Idee und ihre Signifikanz für die Autoren der „Second Generation“. Unter anderem wird gezeigt, dass der Entwurf einer Universalreligion, der als das späte Projekt eines erschöpften Transzendentalismus betrachtet wurde, von Anfang an in seinem Denken angelegt war. Anhand einer genauen Quellenanalyse wird daher nicht nur das Wirken der intellektuellen Nachfahren von Emerson und Thoreau beleuchtet, es wird auch eine Neuinter-pretation des Transzendentalismus als Gesamtphänomen vorgenommen.

Über diese Dokumentation zur Gefährderabwehr

Die vorliegende Veröffentlichung „“Infinite Possibilities““ , eine Fallakte aus dem Referat FMSK 18 (Religiöses), beschäftigt sich mit dem Leben und der Situation von Mitbürger*innen nichtmagischer Provenienz sowie ihrer Interaktion mit Gefährdern wie J. Ahwe, G. Ott und A. Llah sowie deren jeweiliger Fans, Conventions und Fanclubs, darunter einige extremistische Vereinigungen.

Diese in ihrer Bedeutung für die Aufklärung der Eltern junger und friedlicher Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler sowie Magier, Elfen, Incuben und anderer magischer Wesen nicht hoch genug einzuschätzende Publikation erschien am und wurde herausgegeben von WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier.

Die vorliegende Publikation ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als religiöse Literatur, Horror Fantasy, Gruselkrimi oder Splatter Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf diese Publikation seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande über die Gefahr aufzuklären, die von schlecht integrierten und mit wenig bis gar keiner sozialer Kompetenz versehenen Personen wie Benedikt XVI., Erika Steinbach, Kalif Al Bagdadi, Beatrix von Storch und anderen religiösen Gefährdern ausgeht.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Eltern junger magischer Mitbürger*innen darauf hin, dass es nicht ratsam ist, sog. religiöse Literatur unkommentiert in die Hände junger Vampire, Dämonen, Werwölfe, Elfen und Hexen zu geben. Lesen Sie Bücher wie Bibel, Koran, Thora und sandere sog. heilige Bücher nur zusammen mit Ihrem Nachwuchs und erklären den jugendlichen Zuhörern, dass es sich bei „Heiligen Büchern“ nur um – noch dazu schlechte – Fantasyliteratur handelt.

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Philipp Amthor, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

Zusätzliche Information

Gewicht450 g
Marke

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