„Schöpfungswissenschaft“ an evangelikalen Bekenntnisschulen

30,00 

  • Buch : 296 Seiten
  • Verlag: Traugott Bautz
  • Autor*in: Roser, Matthias
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-95948-359-7
  • ISBN-13: 978-3-95948-359-9
  • Größe und/oder Gewicht:

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Artikelnummer: 9783959483599 Kategorien: , Schlüsselworte: , , Product ID: 63053

Beschreibung

BONN (BAFMW) – aus dem Klappentext: Gegenwärtige deutschsprachige „Schöpfungsforschung“ und Schöpfungswissenschaft“, deren Entstehung und Genese auf Mitte der 1970er Jahre datiert werden kann, erfuhr in ihrer Geschichte nur punktuell US-amerikanische, „kreationistische“ Einflüsse. Sie ist als eigenständiger, deutschsprachiger Modus der Begründung und Apologetik kreationistischer Wissensbestände und kreationistischer Welt-und Daseinsorientierungen beschreibbar. Religionspädagogisch interessant und virulent wird das „schöpfungswissenschaftliche“ Paradigma in seiner Funktionalisierung als „schöpfungswissenschaftlicher“ Didaktizismus. Letztgenannter Didaktizismus kann gegenwärtig als normativer pädagogischer und didaktischer Baustein von Schule und Unterricht an evangelikalen Bekenntnisschulen (insbesondere im Milieu russlanddeutscher Spätaussiedler) namhaft gemacht werden. Gleiches gilt für den im Bundesland Nordrhein-Westfalen neu eingeführten Religionsunterricht mennonitischer Brüdergemeinden. Evangelikalen Bekenntnisschulen wird im Kontext russlanddeutscher Spätaussiedler Funktion und Aufgabe eines „gesellschaftstransfomativen Evangelism“ zugesprochen. Für vom Leitparadigma eines „schöpfungswissenschaftlichen Didaktizismus“ her pädagogisch und didaktisch normierte evangelikale Bekenntnisschulen ist seit Mitte der 1990 er Jahre ein kontinuierliches quantitatives Wachstum nachzuweisen. Insgesamt kommt evangelikalen Bekenntnisschulen zunehmend steigende Bedeutung mit Blick auf den gesamtgesellschaftlichen „Trend zur Privatschule“ zu. Mithin unternimmt es die vorliegende Untersuchung, Grundlagen für den kritischen religionspädagogischen Diskurs mit evangelikalen Bekenntnisschulen zu legen. Hierdurch, ebenso durch den Versuch funktionaler und operationalisierbarer Begriffsdefinitionen, durchmisst die Untersuchung religionspädagogisch neues Territorium. Dr. theol. Matthias Roser, Mag. theol., geb. 1964, Studium der Evangelischen Theologie in Berlin (Kirchliche Hoschschule Berlin, Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Magister der Theologie (1991), ist Lehrer für evangelischen Religionsunterricht in Berlin und lebt mit seiner Familie in Dortmund. Forschungsschwerpunkte: Evangelikale Frömmigkeitskulturen und Frömmigkeitsmilieus, Geschichte und Zukunft des „Berliner Modells“ und des „Berliner Weges“ des Religionsunterrichts, Fachdidaktik des Religionsunterrichts vor den Herausforderungen der Konfessionslosigkeit.

Über diese Dokumentation zur Gefährderabwehr

Die vorliegende Veröffentlichung „“Schöpfungswissenschaft“ an evangelikalen Bekenntnisschulen“ , eine Fallakte aus dem Referat FMSK 18 (Religiöses), beschäftigt sich mit dem Leben und der Situation von Mitbürger*innen nichtmagischer Provenienz sowie ihrer Interaktion mit Gefährdern wie J. Ahwe, G. Ott und A. Llah sowie deren jeweiliger Fans, Conventions und Fanclubs, darunter einige extremistische Vereinigungen.

Diese in ihrer Bedeutung für die Aufklärung der Eltern junger und friedlicher Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler sowie Magier, Elfen, Incuben und anderer magischer Wesen nicht hoch genug einzuschätzende Publikation erschien am und wurde herausgegeben von Traugott Bautz.

Die vorliegende Publikation ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als religiöse Literatur, Horror Fantasy, Gruselkrimi oder Splatter Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf diese Publikation seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande über die Gefahr aufzuklären, die von schlecht integrierten und mit wenig bis gar keiner sozialer Kompetenz versehenen Personen wie Benedikt XVI., Erika Steinbach, Kalif Al Bagdadi, Beatrix von Storch und anderen religiösen Gefährdern ausgeht.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Eltern junger magischer Mitbürger*innen darauf hin, dass es nicht ratsam ist, sog. religiöse Literatur unkommentiert in die Hände junger Vampire, Dämonen, Werwölfe, Elfen und Hexen zu geben. Lesen Sie Bücher wie Bibel, Koran, Thora und sandere sog. heilige Bücher nur zusammen mit Ihrem Nachwuchs und erklären den jugendlichen Zuhörern, dass es sich bei „Heiligen Büchern“ nur um – noch dazu schlechte – Fantasyliteratur handelt.

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Philipp Amthor, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

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