SEELENFRESSER – Erstes Buch: Liebe

12,80 

  • Buch : 84 Seiten
  • Verlag: Glücklicher Montag – AGM Leipzig
  • Autor*in: Schwarwel
  • Übersetzer*in:
  • Illustrator*in:Illustriert von Schwarwel; Covergestaltung von Schwarwel
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 18.03.2011
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-9812898-5-4
  • ISBN-13: 978-3-9812898-5-5
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Artikelnummer: 9783981289855 Kategorien: , Product ID: 49253

Beschreibung

BONN (BAFMW) – „SEELENFRESSER“ ist eine faszinierend atemberaubende Graphic Novel, die den Leser auf jeder Seite Teil der spannungsreichen und bewegenden Bilderzählung werden lässt. „SEELENFRESSER“ ist überwältigend, aufwühlend, erregend, traumhaft schön und zerbrechlich. Eine realistische und zugleich fantastische Erzählung. Schwarwel orientiert sich an den großen Meistern ihres Faches wie Regisseur Abel Ferrara („The Addiction“, „Body Snatcher“) oder Autor Whitley Strieber („Communion“) und steht ihnen in nichts nach: Eindrucksvolle und fulminante Bilderwelten, brillant effektvolle Zeichnungen, eine detailreich gezeichnete Illustrierung der Atmosphäre und ein ausdrucksstarker, effektvoller Strich prägen das Album. „Erstes Buch: Liebe“ ist das erste Album aus der von Autor und Zeichner Schwarwel als Tetralogie angelegten Graphic Novel „SEELENFRESSER“, dem die Alben „Glaube“, „Hoffnung“ und „Barmherzigkeit“ folgen. Pressestimmen (Auswahl): Kurz und knapp: Im Dunkel blühen Leiden und Leidenschaft Darauf habe ich gewartet: auf ein deutsches Genremeisterwerk. Nun ist es nicht so, dass ich Horrorcomics liebte oder die Darstellung mehr oder minder bizarrer Sexspielchen vermisst hätte. Aber wer den Comic „Seelenfresser“ auf diese beiden Elemente reduziert, der tut ihm bitter unrecht. Zunächst einmal ist „Seelenfresser“ ein Exerzitium für seinen Autor, den in Leipzig lebenden Schwarwel (der im wahren Leben Thomas Meitsch heißt): Jede Woche erscheint im Internet eine neue Seite der auf vier Bände angelegten Erzählung (http://www.seelenfresser.net/seelenfresseraktuell.phb/), und nun ist endlich genug Stoff zusammengekommen, um ein erstes Album zu publizieren – mit sage und schreibe achtzig Seiten. Das heißt, das Ganze wird auf mehr als dreihundert Seiten hinauslaufen, und das bei einem Autor, der bislang eher bekannt war für die Kurzstrecke. Dieser Schwarwel sollte längst als deutsche Comiclegende gelten, denn er entwarf seine bekannteste Figur, den subversiven Schweinevogel, noch in der DDR und rettete dieses Underground-Phänomen über die Wende in den gesamtdeutschen Comicmarkt. Obwohl Schwarwel aber auch Hauszeichner der Rockband Die Ärzte ist, war ihm bislang kein größerer Ruhm beschieden. Zu sehr gehörten seine Arbeiten einer Szene an, die etwas grob mit Punk umschrieben werden kann. Mit „Seelenfresser“ hat Schwarwel sich nun nicht nur vom groben Schweinevogel-Humor verabschiedet, er lehnt seine Grafik auch an Gothic-Elemente (und zahlreiche Motive des Leipziger Völkerschlachtdenkmals) an – und an die schwarzstrotzenden Arbeiten seiner amerikanischen Vorbilder Mike Mignola und Charles Burns. Erzählt wird von der seltsamen Liebe zwischen einem schmierigen Fernfahrer und einem jungen namenlosen Mädchen, das mit ihrem Schäferhund nahe der Autobahn haust. Und in diese im ersten Band noch rätselhafte Leidenschaft mischt sich ein geheimnisvolles Geschehen im Wald, das für die Fortsetzung einigen Schrecken verheißt. Und damit einige Freude, denn dieses Album wirkt in jeder Hinsicht professionell. Das ist selten bei deutschen Comics. Andreas Platthaus, FAZ-Community Grotesk gezeichnet: Seelenpein und Fresserqual Der 1968 in Leipzig geborene Thomas Meitsch alias Schwarwel ist ein vielseitiger Künstler. Er, der einmal den ehrbaren Beruf des Dachdeckers erlernte, betätigt sich mittlerweile als Illustrator, Grafiker, Animator, Regisseur, Produzent – und als Comiczeichner. So ist seine bekannte Figur „Schweinevogel“ nun in einer Komplettausgabe der Strips aus den Jahren 1987 bis 2007 zu bestaunen, ein geflügeltes Borstenvieh, dessen rücksichtsloser und gewalttätiger Schabernack zum Besten gehört, was in Deutschland an gezeichneter Groteske zu haben ist. Doch was jetzt kommt, könnte alles in den Schatten stellen: Der erste Band von Schwarwels „Seelenfresser“-Projekt ist erschienen, eine wuchtige, gottlose und grausame Vision in Schwarz-Weiß, eine düstere Mischung aus Holzschnitt und Film Noir, die Geschichte eines Lastwagenfahrers und seines „Hitch-Hike-Babys“. Das ist nicht mehr grotesk, der „Schweinevogel“ taucht nur noch als Kuscheltier auf. Jetzt macht Schwarwel ernst. Frankfurter Rundschau, schl

Über diese Studie aus fremden Reichen und vergangenen Epochen

Die vorliegende fantastische Dokumentation „SEELENFRESSER – Erstes Buch: Liebe“, eine historische Fachstudie zur Situation der Magie und magischer Wesen in vergangenen Zeitaltern wurde erarbeitet und verfasst von Schwarwel. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und historische Erforschung archaischer Strukturen bis hin zu hochkomplexen staatlichen Gebilden nicht hoch genug einzuschätzende Studie erschien am 18.03.2011 und wurde herausgegeben von Glücklicher Montag – AGM Leipzig, einem renommierten Sachverständigenbüro, welches zahlreiche Expert*innen und Gutachter*innen zu den Vier Landen beschäftigt.

Das vorliegende Buch wie auch die Berichte über gefährliche Expeditionen nach Mordor, Bayern und Sachsen sind im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie diese Publikation, dem gemeinen Bürger draußen im Lande auch als Epische Fantasy oder High Fantasy Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf diesen High Fantasy Roman seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande auch über die Vergangenheit magischer Imperien sowie ihrer Bürger*innen, vulgo Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, Pubertiere und Trolle bis hin zu Dschinnen aufzuklären und damit dem interessierten Bürger die Möglichkeit zu eröffnen, aus der Geschichte zu lernen. Bei dieser Gelegenheit weist Amtspräsident Edmund F. Dräcker, obschon die Bezeichnung „High …“ gewisse Schlüsse zuläßt, darauf hin, dass die Antwort auf die begeisterte Frage „Was habt ihr denn geraucht und wo gibt es das Zeug?“ nun tatsächlich leider eine geheime Verschlußsache ist. Aber dafür gibt es verschiedene Sorten Met.

Das Referat „High Fantasy“ weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf seine Therapie- und Austeigerprogramme für sog. „Religiöse“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser Vampire und gut integrierter Werwölfe sowie anderer Mitbürger zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe!

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Angela Kramp-Karrenbauer, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

Zusätzliche Information

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