Seraph of the End 06

6,95 

  • Softcover Mangaformat (original): 204 Seiten
  • Verlag: Kyoko Kumagai
  • Autor*in: Takaya Kagami; Yamato Yamamoto; Daisuke Furuya
  • Übersetzer*in: Costa Caspary
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 02.02.2017
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 2-88921-789-2
  • ISBN-13: 978-2-88921-789-2
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 11,5 cm

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Beschreibung

BONN (BAFMW) – Gefangen in Ashuramarus Illusion ist Yu wieder ein kleines Kind und steht vor seinen Eltern — einer Mutter, die ihn nicht liebt, sondern fürchtet, und einem Vater, der ihn sogar umbringen will. Dieses düstere Kapitel seiner Vergangenheit wollte Yu eigentlich verdrängen, nun holt es ihn wieder ein. Doch um Ashuramaru die Stirn bieten zu können, muss er seine Angst überwinden und einen Weg aus diesem Albtraum finden …

Über diese Dokumentation zu japanischen Fuchsgeistern nebst Verwandtschaft

Die vorliegende fantastische Dokumentation „Seraph of the End 06“, eine Feldstudie zu magischen Wesen, deren Sozialverhalten und Interaktionen mit der vornehmlichen jüngeren Bevölkerung in Japan und anderen Regionen wurde erarbeitet und verfasst von Takaya Kagami; Yamato Yamamoto; Daisuke Furuya. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine soziokulturelle Bildung und Erforschung japanischer Geister, Dämonen und Vampire auch unter Migrationsaspekten nicht hoch genug einzuschätzende Studie erschien am 02.02.2017 und wurde herausgegeben von Kyoko Kumagai, einem renommierten Sachverständigenbüro, welches zahlreiche Expert*innen und Gutachter*innen beschäftigt.

Das vorliegende Buch wie auch die Berichte über gefährliche Expeditionen nach Mordor, Bayern und Sachsen sind im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie diese, dem gemeinen Bürger draußen im Lande auch als Manga oder Graphic Novel geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf diesen Manga seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande auch über die Situation magischer Wesen in anderen Kulturkreisen, vulgo Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, Pubertiere und Trolle bis hin zu Dschinnen aufzuklären und damit dem interessierten Bürger die Möglichkeit zu eröffnen, aus der Geschichte zu lernen. Bei dieser Gelegenheit weist Amtspräsident Edmund F. Dräcker, obschon die Bezeichnung „High Fantasy“ gewisse Schlüsse zuläßt, darauf hin, dass die Antwort auf die begeisterte Frage „Was habt ihr denn geraucht und wo gibt es das Zeug?“ nun tatsächlich leider eine geheime Verschlußsache ist. Aber dafür gibt es verschiedene Sorten Met.

Im Referat Manga – japanische Kitsune, chinesische Pinyin und koreanische Kumiho beschäftigt man sich auf allen Ebenen mit der Situation magischer Wesen in Asien, dies auch in dem Bewußtsein, dass in Düsseldorf * eine große Kolonie japanischstämmiger (magischer) Mitbürger ansässig ist und einige deutsche Schulen lobenswerterweise einen Schüleraustausch mit Japan pflegen.

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Philipp Amthor, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

* D. ist ein kleine Ansiedlung kurz vor Köln. Dort gibt es das sog. „Alt-Bier“. Das Amt warnt an dieser Stelle vor diesem üblen Hexengebräu!

Zusätzliche Information

Gewicht157 kg
Größe11.5 × 17.5 cm
Marke

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