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Der künftige Rosengarten des Bundesamtes für magische Wesen

Die Duftrose Lady Hamilton
Die nach William Shakespeare benannte Duftrose aus der Zucht von David Austin
Die nach William Shakespeare benannte Duftrose aus der Zucht von David Austin

BONN (BAfmW) Das Weiße Haus hat einen Rosengarten, der für öffentliche Anlässe und Pressekonferenzen genutzt wird.  Der Vatikan in Rom, Sitz eines bekannten Fantasyvereins, hat einen Garten, den der Vereinsleiter und seine Mitarbeiter ebenso nutzen. Quasi in Steinwurfweite zum Bundesamt für magische Wesen residierte Konrad Adenauer, dessen Rosengarten ebenso berühmt ist. Zugegeben, es wäre ein weiter Steinwurf. Aber das spielt hier keine Rolle.

Da liegt es auf der Hand, dass das Bundesamt für magische Wesen eine adäquate Einrichtung benötigt. Am Sitz der fantastischsten aller Bundesbehörden gibt es zwischen dem Vorderhaus, einer ehemaligen Postfiliale, und dem privat bewohnten Hinterhaus einen Innenhof, der völlig umgestaltet werden soll.

Duftrosen von David Austin im Rosengarten

Die Duftrose Falstaff von David Austin im künftigen Rosengarten des Bundesamtes für magische Wesen
Die Duftrose Falstaff von David Austin im künftigen Rosengarten des Bundesamtes für magische Wesen

Der Innenhof soll eine Sammlung englischer Duftrosen des Züchters David Austin aufnehmen. Diese Rosensorten sind berühmt für ihre Erscheinung, ihren besonderen Duft und ihren einzigartigen Stil in Wuchs, Blütenform und -pracht. Vielen modernen Rosenzüchtungen ist der Duft verloren gegangen und der britische Züchter David Austin hat bei seinen Züchtungen darauf geachtet, dass der Duft erhalten wird. Inmitten der Rosenbüsche, -sträucher und Rankgitter im Rosengarten des Bundesamtes wird es Sitzgelegenheiten geben, denn im Rosengarten des Bundesamtes für magische Wesen sollen später auch Lesungen stattfinden. Platz bietet der kunftige Rosengarten für etwa 30 bis 40 Gäste.

Die Wände des Innenhofes, also eigentlich die Außenwände der beiden miteinander verbundenen Häuser, sollen nachträglich von außen gedämmt werden, denn es ist heutzutage natürlich nicht zu verantworten, dass bei der Nutzung der amtseigenen Pentagramme Energie verschwendet wird. Von den Heizkosten mal ganz zu schweigen. Das BAfmW ist stolz darauf, dass es noch niemals in Berichten des Bundesrechnungshofes erwähnt geschweige denn für die Verschwendung öffentlicher Mittel gerügt wurde. Und das soll auch so bleiben.

Nach der Dämmung soll die Fassade mit Szenen aus dem Leben magischer Wesen dekoriert werden. Gedacht wird dabei an Mara und der Feuerbringer, Dracula Untold und Chroniken der Unterwelt. und wer weiß, vielleicht ziehen ja auch ein paar rosenaffine Feen, Drachen, Elfen und Vampire in den Rosengarten. Aus den Reihen der magischen Wesen kamen bereits Anfragen, ob man zu Halloween 2016 vielleicht das eine oder andere … Aber das ist ein anderes Thema.

2016 startet das Projekt BAfmW-Rosengarten

Die Duftrose Lady Emma Hamilton von David Austin im künftigen Rosengarten des Bundesamtes für magische Wesen
Die Duftrose Lady Emma Hamilton von David Austin im künftigen Rosengarten des Bundesamtes für magische Wesen

Rosenliebhaber wissen, dass die Arbeit an einem Rosengarten niemals beendet ist. Es gibt immer etwas zu tun und hier stehen wir ganz am Anfang der Umwandlung eines unattraktiven Innenhofes in einen Rosengarten. Unser Gartenprojekt wird über mehrere Jahre hinweg wachsen und in einzelnen Abschnitten umgesetzt. Rosen- und Fantasyfreunde sind herzlich eingeladen, das Bundesamt für magische Wesen anläßlich der Tage der Offenen Gartenpforte und auch sonst zu besuchen und sich mit uns auszutauschen.

Termine für 2017

Ab Mitte Mai ist das BAfmW jedes Wochenende besuchbar.

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Über Hagen Ulrich

Hagen Ulrich, Jahrgang 1967, lebt mit Ehemann und sieben Katzen in Bonn am Rhein. Hexen, Drachen, Vampire und andere magische Wesen sind kein Problem, wenn man sie ordentlich verwaltet. Schließlich hat in Deutschland alles seine Ordnung. Basierend auf dieser Idee, entwickelte er die Idee einer Behörde, die sich um die Belange magischer Mitbürger kümmert. So entstand das Bundesamt für magische Wesen. Hagen Ulrich kam nach dem Besuch einer Ladys Night zu Twilight zum Schreiben und veröffentlicht seine Romane im Himmelstürmer Verlag in Hamburg.

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One comment

  1. Es wäre eventuell interessant, auch eine kleine Ecke für Neu-Rosen, Windrosen oder die rar gewordene Gürtel-Rose, bzw. Rose von den Golden Girls zu beherzigen.

    Richard Dawkins und einige andere, ich glaube Albert Einstein und Douglas Adams, wären wohl auch dafür, dass in einem Rosengarten zwingendermaßen Elfen wohnen dürfen. Man könnte wenigstens saisonale Campingplätze für Gras-Elfen und vielleicht einen Trailerpark für sozial schwächergestellte Elfen-Familien anbieten, und jedem Hobbit oder Ent in der näheren Umgebung seinen spezifisch zu pflegenden Rosenbusch zur Verfügung anbieten.

    Nur so ein Einfall. Denn eine Rose ist eine Rose ist eine Rose! Denkt an die Wiedereinführung von Dornen. Es erleichtert gehbehinderten Elfen den Auf- und Abstieg ungemein.

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