1000 Jahre Kirche im Bonner Norden

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  • Hardcover : 176 Seiten
  • Verlag: Schmidt, Philipp
  • Autor*in:
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-87707-960-1
  • ISBN-13: 978-3-87707-960-7
  • Größe und/oder Gewicht: 24,0 x 17,0 cm

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Artikelnummer: 9783877079607 Kategorien: , Schlüsselworte: , , Product ID: 68665

Beschreibung

BONN (BAFMW) – 1000 Jahre Kirche im Bonner Norden – das ist schon eine ansehnliche Zeitspanne. Aber das ist noch nicht die ganze Geschichte, denn die Pfarrei war sicher deutlich älter und ist nur 1015 das erste Mal eindeutig schriftlich erwähnt. Sie war Kirche und vor allem Taufkirche, die Johannes dem Täufer und Petrus gewidmet war und gehörte zu einem Benediktinerinnen-Kloster. Der Fürbitte der Königin Kunigunde verdankte das Kloster eine Schenkung größeren Landbesitzes durch Kaiser Heinrich II. im Februar 1015 – der Nachweis ist die Original-Urkunde, sie ist die älteste Urkunde der Stadt Bonn, eine der ältesten im Erzbistum Köln und befindet sich im Archiv der Pfarrei Sankt Petrus. Das Kloster wurde von Papst 1483 in ein Damenstift umgewandelt. Die Kirche ist Urgrund der wechselvollen Geschichte unserer heutigen Stiftskirche, der ältesten Pfarrkirche im Bonner Raum. Das gesamte Stift Dietkirchen wurde 1673 im Holländischen Krieg zerstört. Der Nachfolgebau am heutigen Stiftsplatz musste sehr bald dem raschen Bevölkerungswachstum entsprechend erweitert werden. Der damalige Pfarrer entschloss sich zu einem Neubau und er brachte die Kosten von etwa 503.000 Reichsmark erstaunlicherweise zusammen, denn im Viertel um die Stiftskirche waren die Bewohner sehr arm. Erhalten ist die Dietkirchen-Madonna – ihr Ursprung ist nicht genau überliefert und datiert etwa aus dem Jahr 1350. Sie findet sich heute nach aufwändiger Restaurierung in der Stiftskirche, genauso wie das Taufbecken – heute noch wird hier getauft.

Über diese Dokumentation zur Gefährderabwehr

Die vorliegende Veröffentlichung „1000 Jahre Kirche im Bonner Norden“ , eine Fallakte aus dem Referat FMSK 18 (Religiöses), beschäftigt sich mit dem Leben und der Situation von Mitbürger*innen nichtmagischer Provenienz sowie ihrer Interaktion mit Gefährdern wie J. Ahwe, G. Ott und A. Llah sowie deren jeweiliger Fans, Conventions und Fanclubs, darunter einige extremistische Vereinigungen.

Diese in ihrer Bedeutung für die Aufklärung der Eltern junger und friedlicher Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler sowie Magier, Elfen, Incuben und anderer magischer Wesen nicht hoch genug einzuschätzende Publikation erschien am und wurde herausgegeben von Schmidt, Philipp.

Die vorliegende Publikation ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als religiöse Literatur, Horror Fantasy, Gruselkrimi oder Splatter Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf diese Publikation seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande über die Gefahr aufzuklären, die von schlecht integrierten und mit wenig bis gar keiner sozialer Kompetenz versehenen Personen wie Benedikt XVI., Erika Steinbach, Kalif Al Bagdadi, Beatrix von Storch und anderen religiösen Gefährdern ausgeht.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Eltern junger magischer Mitbürger*innen darauf hin, dass es nicht ratsam ist, sog. religiöse Literatur unkommentiert in die Hände junger Vampire, Dämonen, Werwölfe, Elfen und Hexen zu geben. Lesen Sie Bücher wie Bibel, Koran, Thora und sandere sog. heilige Bücher nur zusammen mit Ihrem Nachwuchs und erklären den jugendlichen Zuhörern, dass es sich bei „Heiligen Büchern“ nur um – noch dazu schlechte – Fantasyliteratur handelt.

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Philipp Amthor, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

Zusätzliche Information

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