Anonymus Casmiriensis. Mok?op?ya. Textedition: Stellenkonkordanz

Autoren: Anett Krause Anonymous Casmiriensis

68,00 

  • Hardcover: 252 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor: Anett Krause
  • Illustrationen:
  • Auflage: 1. Auflage. Aufl., erschienen am 24.06.2022
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-447-11713-3
  • ISBN-13: 978-3-447-11713-5
  • Größe: 22,0 x 14,0 cm
  • Gewicht: 496 Gramm

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Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Mok?op?ya. Textedition: Stellenkonkordanz" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Mok?op?ya. Textedition: Stellenkonkordanz“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der „Weg zur Befreiung“ (Mok?op?ya) ist ein im 10. Jahrhundert in Kaschmir anonym entstandener, philosophischer Sanskrit-Text in literarischer Dialogform, der sich später in erheblich veränderten Fassungen und unter neuen Bezeichnungen über ganz Indien verbreitet hat. Durch frühe Drucklegung im 19. Jahrhundert sind diese unter den Namen Yogav?si??ha und Laghu-Yogav?si??ha auch weltweit bekannt geworden. Die ursprüngliche Fassung war demgegenüber in Vergessenheit geraten und blieb ungedruckt. Erst im 21. Jahrhundert glückten die Wiederentdeckung von Handschriften des kaschmirischen Mok?op?ya und die Herstellung der „Historisch-kritischen Gesamtausgabe“. Die vorliegende Stellenkonkordanz ermöglicht zum ersten Mal einen durchgehend direkten Vergleich der überlieferten Strukturen der ursprünglichen Version mit denen der späteren Fassung Yogav?si??ha sowie mit der zeitlich vorausliegenden, unter dem Titel Laghu-Yogav?si??ha gedruckten populären Kürzung. Von besonderer Bedeutung ist die damit erstmals verbundene Möglichkeit, ausgehend von der weitverbreiteten und häufig zitierten Vulgata sowie auch vom Laghu-Yogav?si??ha aus gezielt auf jede einzelne entsprechende Stelle im Mok?op?ya zugreifen zu können – wie auch umgekehrt –, was den historischen Vergleich von Wortlaut, Aussage und Intention bei der ursprünglichen Version sowie bei Überlieferern und Epigonen ermöglicht.

Über „Mok?op?ya. Textedition: Stellenkonkordanz Mok?op?ya – Yogav?si??ha – Laghuyogav?si??ha“

Immer unterwegs für gute wie "Mok?op?ya. Textedition: Stellenkonkordanz". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Mok?op?ya. Textedition: Stellenkonkordanz“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Mok?op?ya. Textedition: Stellenkonkordanz Mok?op?ya – Yogav?si??ha – Laghuyogav?si??ha“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Anett Krause und Anonymus Casmiriensis. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichts- und Politikwissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zur Sachbücher und Fachliteratur/Sprach- und Literaturwissenschaft/Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 15.06.2022 bei Harrassowitz Verlag.

Das Buch „Mok?op?ya. Textedition: Stellenkonkordanz“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Mok?op?ya. Textedition: Stellenkonkordanz“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Mok?op?ya. Textedition: Stellenkonkordanz“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
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Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Anett Krause und Anonymus Casmiriensis und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 496 g
Größe 22 × 14 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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