Britain and the Cyprus Crisis 1963-1964

Autoren: James Ker-Lindsay

24,50 

  • Hardcover : 143 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor(en): James Ker-Lindsay
  • Auflage: 1, erschienen am 25.03.2009
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3-447-05973-7
  • ISBN-13: 978-3-447-05973-2
  • Größe: 24,0 x 17,0 cm
  • Gewicht: 400 Gramm

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Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Britain and the Cyprus Crisis 1963-1964" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Britain and the Cyprus Crisis 1963-1964“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Erschienen im Jahr 2004 Letzte ISBN: 978-3-941336-23-0 This work casts light on the actions of the United Kingdom during the Cyprus Crisis of 1963-64. In particular, the volume concentrates on a very specific period of events, charting the course of British actions from the start of fighting to the moment when UN Security Council Resolution 186 passed responsibility for peacekeeping and peacemaking over to the United Nations. As is shown, Britain actually undertook several different roles during this period. On the one hand, it was a crisis manager and peacekeeper. Its timely decision, along with Greece and Turkey, to establish a peacekeeping force, the Joint Truce Force, certainly helped to limit the extent of fighting on the island, and thus reduced the chance of direct Turkish intervention. However, as this work shows, it was not an easy role to play and required a significant manpower commitment from the United Kingdom. On the other hand, Britain also tried to act as peacemaker. At first this was done informally on the island, but was later supplemented by a formal peace process in London. Unfortunately, the process failed in its objective and in doing so created a rift between Britain and the Greek Cypriots, which ended all hopes that Britain might be able to broker a compromise between the parties. It also affected Britain’s efforts to find an alternative peacekeeping force to replace the Joint Truce Force – an effort that involved looking at the Commonwealth and NATO as possible peacekeepers. In the end, the United Nations was called upon to keep the peace, a role that is forty years old. However, the book also shows that the 1963-64 Crisis is profoundly important for two other reasons. First of all, it was during these months that the Greek Cypriots were accorded international legitimacy as the Government of the Republic of Cyprus. As will be shown, this came about partly as a requirement of international peacemaking and peacekeeping. However, it also becomes clear that the actual confirmation of this recognition involved a certain amount of what the Turkish Cypriots see as betrayal – betrayal by Britain, by the United States, and, most surprisingly, by Turkey. Secondly, this period saw the acceptance by the international community of the legality of the Treaty of Guarantee. As a result, Turkey retained an internationally accepted constitutional right to intervene in the island’s affairs. This right was put into effect in 1974 after a coup ordered by the then military government in Athens overthrew Archbishop Makarios, the first president of the independent state. As a result the island was divided and the more modern understanding of the ‘Cyprus Problem’ was created. Drawing on official British government documents and interviews with many of the protagonists of the period, this work is the first in-depth study of Britain’s leading role during this critically important juncture in the modern history of Cyprus.

Über „Britain and the Cyprus Crisis 1963-1964 „

Immer unterwegs für gute wie "Britain and the Cyprus Crisis 1963-1964". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Britain and the Cyprus Crisis 1963-1964“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Britain and the Cyprus Crisis 1963-1964 „, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von James Ker-Lindsay. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichts- und Politikwissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zur Sachbücher und Fachliteratur/Geschichte für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 25.03.2009 bei Harrassowitz Verlag.

Das Buch „Britain and the Cyprus Crisis 1963-1964“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Britain and the Cyprus Crisis 1963-1964“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Britain and the Cyprus Crisis 1963-1964“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von James Ker-Lindsay und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 400 g
Größe 24 × 17 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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