Das altassyrische Eherecht: Eine Urkundenlehre. Unter Mitarbeit von Sabina Franke und Karl Hecker

Autoren: Burkhart Kienast

60,00 

  • Softcover : 253 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor(en): Burkhart Kienast
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 18.09.2015
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-447-10444-9
  • ISBN-13: 978-3-447-10444-9
  • Größe: 24,0 x 17,0 cm
  • Gewicht: 500 Gramm

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Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Das altassyrische Eherecht: Eine Urkundenlehre. Unter Mitarbeit von Sabina Franke und Karl Hecker" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Das altassyrische Eherecht: Eine Urkundenlehre. Unter Mitarbeit von Sabina Franke und Karl Hecker“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Burkhart Kienast befasst sich in seiner letzten, erst post mortem gedruckten Monografie mit einem besonders interessanten Kapitel der altorientalischen Rechtsgeschichte: dem altassyrischen Eherecht. Kaufleute aus Assur betrieben im ersten Viertel des 2. Jahrtausends v.Chr. einen lukrativen Karawanenhandel mit Anatolien, der oft mit langer Abwesenheit mit der Heimatstadt verbunden war. Dies konnte zu Problemen im Eheleben der Assyrer, aber auch der Anatolier führen, z.B. wenn zusätzlich zu einer in Assur verbliebenen Ehefrau eine Anatolierin als Zweitfrau (amtum), durchaus auch auf Zeit, geheiratet werden sollte. Die Verschiedenheit der beteiligten Ethnien schlägt sich in den Formularen der eherechtlichen Urkunden auf unterschiedliche Weise und in besonderen Rechtsklauseln nieder, so beispielsweise Reiseklauseln oder Absprachen für Scheidung und Verbleib von Kindern bei der Rückkehr des Kaufmanns nach Assur. Kienasts Buch beschreibt zunächst die Urkundenform, untersucht die Rolle der beteiligten Personen (Zeugen, Brauteltern etc.), geht dann den in den Texten bezeugten Klauseln nach und stellt schließlich die einschlägigen Keilschrifttexte in Umschrift und kommentierter Übersetzung zusammen. Anders als in Babylonien ist für die altassyrische Zeit weder aus Assur noch aus Anatolien ein Gesetzbuch bekannt – die zusammengestellten Urkunden sind also unsere einzige Quelle zur Kenntnis des Altassyrischen und auch des altkleinasiatischen Rechts.

Über „Das altassyrische Eherecht: Eine Urkundenlehre. Unter Mitarbeit von Sabina Franke und Karl Hecker“

Immer unterwegs für gute wie "Das altassyrische Eherecht: Eine Urkundenlehre. Unter Mitarbeit von Sabina Franke und Karl Hecker". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Das altassyrische Eherecht: Eine Urkundenlehre. Unter Mitarbeit von Sabina Franke und Karl Hecker“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Das altassyrische Eherecht: Eine Urkundenlehre. Unter Mitarbeit von Sabina Franke und Karl Hecker“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Burkhart Kienast. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Assyriologie nicht hoch genug einzuschätzende Publikation für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 18.09.2015 bei Harrassowitz Verlag.

Das Buch „Das altassyrische Eherecht: Eine Urkundenlehre. Unter Mitarbeit von Sabina Franke und Karl Hecker“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Assyriologie geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Das altassyrische Eherecht: Eine Urkundenlehre. Unter Mitarbeit von Sabina Franke und Karl Hecker“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Das altassyrische Eherecht: Eine Urkundenlehre. Unter Mitarbeit von Sabina Franke und Karl Hecker“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zur Assyriologie eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Fachliteraturliteratur von Burkhart Kienast und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute wissenschaftliche  Sachbücher und Fachliteratur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 500 g
Größe 24 × 17 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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