Das Buch der verschollenen Geschichten / Teil 2

26.00

  • Hardcover : 519 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Autor*in: J. R. R. Tolkien
  • Übersetzer*in:Christopher Tolkien und Hans J. Schütz
  • Illustrator*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 15.08.2014
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-608-93862-1
  • ISBN-13: 978-3-608-93862-3
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 13,8 cm

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Artikelnummer: 9783608938623 Kategorie: Schlüsselworte: , , , , , Product ID: 11755

Beschreibung

BONN (BAFMW) – Tolkien war ein Märchenerzähler, der seine Leser, junge wie alte, zu bezaubern vermochte. Groß war deshalb die Trauer, als es hieß, mit der posthumen Edition des »Silmarillion« und der »Nachrichten aus Mittelerde« sei endgültig alles, was Tolkien je geschrieben hat, veröffentlicht. So viele Geschichten aus Mittelerde sollten unerzählt bleiben? Würde man nie erfahren, welch finstere Rolle der dämonische Katzenfürst Telvido gespielt hatte? Oder wie Gondolin unterging? Oder was es mit dem Halsband der Zwerge für eine Bewandtnis hatte und mit dem prächtigen Silmaril, der darin eingeschlossen war? Was geschah nach Tuors Flucht aus Gondolin? Und welches Schicksal wartete auf Earendel, Tuors Sohn? Sollte man die Taten von Beren und Tinúviel, von Túrin und dem Drachen nie vollständig erzählt bekommen? Unzählige Geschichten hat Tolkien erdacht, als er die Götter- und Heldensagen von Mittelerde niederschrieb. Und oft finden sich nur Spuren von ihnen, oft nur fremdklingende Namen wie ferne Echos vergangener Zeiten im »Herrn der Ringe«, der einzigen großen Geschichte, die er vollendet hat. Es waren Geschichten, die damals, als die Hobbits auf Mittelerde lebten, bereits als verloren galten. Im legendären »Buch der verschollenen Geschichten«, dem ältesten Weltentwurf Tolkiens, älter noch als »das Silmarillion«, sind sie aufgezeichnet. Der Zugang ist schwierig, denn die Textsituation ist, da Tolkien die Geschichten häufig mehrfach überarbeitet hat, nicht immer eindeutig. Doch die Mühe, die der Herausgeber Christopher Tolkien auf die Entzifferung und Rekonstruktion verwendet hat, wird reichlich belohnt. Einige der schönsten Geschichten aus Mittelerde werden so zum erstenmal zugänglich, und zum letztenmal kann man die Stimme J.R.R. Tolkiens hören. »Die verschollenen Geschichten«, mit diesem Band abgeschlossen, sind ein letztes Geschenk an die Millionen Tolkien-Freunde. Der Herausgeber dieses auf zwei Bände angelegten Geschichtsbuches ist der jüngste Sohn J.R.R. Tolkiens, Christopher – ein Mittelerde-Kenner, wie es keinen zweiten gibt. In jahrelanger Arbeit hat er die teilweise fragmentarischen, teilweise nur mühsam zu entziffernden handschriftlichen Notate geordnet, mit ausführlichen Kommentaren (vor allem zur Etymologie der Elbensprachen) versehen und nach dem Plan des Vaters zusammengestellt. Zwei ausführliche Register machen den Band zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk; zwei bisher unveröffentlichte Weltskizzen illustrieren die Erzählungen.

Über diese Studie aus fremden Reichen und vergangenen Epochen

Die vorliegende fantastische Dokumentation „Das Buch der verschollenen Geschichten / Teil 2“, eine historische Fachstudie zur Situation der Magie und magischer Wesen in vergangenen Zeitaltern wurde erarbeitet und verfasst von J. R. R. Tolkien. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und historische Erforschung archaischer Strukturen bis hin zu hochkomplexen staatlichen Gebilden nicht hoch genug einzuschätzende Studie erschien am 15.08.2014 und wurde herausgegeben von Klett-Cotta, einem renommierten Sachverständigenbüro, welches zahlreiche Expert*innen und Gutachter*innen beschäftigt.

Das vorliegende Buch wie auch weitere Berichte über gefährliche Expeditionen nach Mordor, Bayern und Sachsen sind im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieser High Fantasy Roman, dem gemeinen Bürger draußen im Lande auch als Epische Fantasy oder High Fantasy Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen in Bonn kommt mit dem Hinweis auf diesen High Fantasy Roman seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande auch über die Vergangenheit magischer Imperien sowie ihrer Bürger*innen, vulgo Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, Pubertiere und Trolle bis hin zu Dschinnen aufzuklären und damit dem interessierten Bürger die Möglichkeit zu eröffnen, aus der Geschichte zu lernen. Bei dieser Gelegenheit weist Amtspräsident Edmund F. Dräcker, obschon die Bezeichnung „High …“ gewisse Schlüsse zuläßt, darauf hin, dass die Antwort auf die begeisterte Frage „Was habt ihr denn geraucht und wo gibt es das Zeug?“ nun tatsächlich leider eine geheime Verschlußsache ist. Aber dafür gibt es verschiedene Sorten Met.

Das Referat „High Fantasy“ weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf seine Therapie- und Austeigerprogramme für sog. „Religiöse“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser Vampire und gut integrierter Werwölfe sowie anderer Mitbürger zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe!

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Markus Söder, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

Zusätzliche Information

Gewicht630 g
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