Der Pontifikat Gregors IV. (827 – 844)

Autoren:Cornelia Scherer

158,00 

  • Hardcover : 345 Seiten
  • Verlag: Hiersemann, A
  • Autor: Cornelia Scherer
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 15.09.2013
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-7772-1308-X
  • ISBN-13: 978-3-7772-1308-8
  • Vom BAfmW empfohlenes Alter: ab 18 Jahren
  • Größe: 24,2 x 17,0 cm
  • Gewicht: Gramm

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Begegnung mit Joachim Kardinal Meisner, einem mutmaßlichen Vertreter des organisierten religiösen Verbrechens, in der Abflughalle des Kölner Adenauer-Airports (Foto: Bundesamt für magische Wesen)
Begegnung mit Joachim Kardinal Meisner, einem mutmaßlichen Vertreter des organisierten religiösen Verbrechens, in der Abflughalle des Kölner Adenauer-Airports (Foto: Bundesamt für magische Wesen)

BONN (BAfmW) – Bisher konzentrierten sich Forschungen zu Papst Gregor IV. (827–844) vor allem auf seine Reise ins Frankenreich im Jahr 833 und befassten sich davon ausgehend mit der Frage des Verhältnisses von Papsttum und Kaisertum im 9. Jahrhundert. In dieser Untersuchung wird nun erstmals der Pontifikat Gregors IV. umfassend und unter Beachtung aller Quellen dargestellt. Das Quellenmaterial lässt sich nach den Entstehungsorten in drei Gruppen einteilen: römisch, italisch und fränkisch. Jede dieser Gruppen berichtet unterschiedlich über das päpstliche Handeln, denn die Autoren hatten je eigene Vorstellungen vom Papsttum, die bestimmten, was und wie über Gregor IV. geschrieben wurde. In den römischen Quellen erscheint der Papst als souveräner Stadtherr. Die Vita des Papstes im Liber pontificalis berichtet vor allem über seine umfangreichen Bauten und Schenkungen in der Stadt und ihrem Umland. Die römischen Texte zeichnen das Bild einer päpstlichen Stadtherrschaft, bei der die Karolinger, die als Kaiser die Oberherrschaft in Rom hatten, keine Rolle spielten. Die Wahrnehmung des päpstlichen Handelns auf der italischen Halbinsel war abhängig von der Rolle, die Gregor IV. gegenüber den Berichtenden innehatte. Obwohl es hin und wieder zu Konflikten zwischen dem Papst und einzelnen Bischöfen oder Klöstern kam, lassen die Quellen doch auf eine funktionierende Zusammenarbeit schließen, was sich in der Wahl der päpstlichen Gesandten aus diesem Personenkreis zeigt. Die Kooperation mit Kaiser Lothar I., dem Karolinger auf der italischen Halbinsel, gestaltete sich hingegen schwierig, da dieser unter anderem auf Kirchenbesitz zurückgriff, um sein Gefolge auszustatten. Die päpstlichen Kontakte zu Ludwig dem Frommen waren durch den Willen zur Zusammenarbeit geprägt. Selbst im Konflikt zwischen dem Kaiser und seinen Söhnen, der Gregors Reise über die Alpen bedingte, wurde die Kommunikation aufrechterhalten. Was der Papst allerdings mit seiner Reise über die Alpen bezweckte, bleibt unklar: Die fränkischen Historiographen berichten von Absichten des Papstes, die jeweils zur Intention des Autors passen, die römischen Quellen schweigen und ein Brief Gregors IV. an die fränkischen Bischöfe, der bisher als päpstliche Absichtserklärung gelesen wurde, ist wohl eine Fälschung. An dieser Episode wird besonders deutlich, wie der Papst zur Projektionsfläche für die eigenen Anliegen wurde. Nach dem Tod Ludwigs des Frommen ist nur noch ein Kontakt zwischen dem Papst und den Karolingern bezeugt. Folglich ist die Ansicht, der Verfall des Karolingerreiches habe per se den päpstlichen Einfluss nördlich der Alpen gestärkt, nicht haltbar. Der Bedeutungszuwachs der Päpste im 9. Jahrhundert scheint mehr einer allgemein fränkischen Rom-Orientierung geschuldet, wie die Übernahme römischer Liturgiepraktiken oder der Erwerb römischer Reliquien zeigen. Für die Klöster nördlich der Alpen war der Papst Rechtsgarant, so dass auf Gregor IV. Privilegien gefälscht wurden. Dies alles geschah jedoch nicht aus päpstlicher Eigeninitiative, sondern auf Anfrage von außen hin. Die detaillierte Analyse der Quellen zeigt, wie sehr die Darstellungsabsichten einzelner Autoren das Bild päpstlichen Handelns in diesen ereignisreichen Jahren prägten. Zudem wird deutlich, dass in dieser Zeit die Orientierung an römisch-päpstlichen Praktiken zunahm. Somit ist schon in der Regierungszeit Gregors IV. die Basis für den Aufstieg des Papsttums in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts auszumachen. Dieser machte die Päpste zunehmend zur Entscheidungsinstanz in politischen und juristischen Fragen. Das Buch enthält fünf Abbildungen, sieben Diagramme, ein ausführliches Quellen- und Literaturverzeichnis sowie ein Register der Orts- und Personenname.

Über “Der Pontifikat Gregors IV. (827 – 844)”

Das Bundesamt für magische Wesen weist den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande darauf hin, dass “Der Pontifikat Gregors IV. (827 – 844)” von Cornelia Scherer für Leser und Leserinnen Jahren deutliche Spuren von Religion und Aberglauben enthält. Es unterliegt den Regeln der FMSK zum Schutz der (nicht-)magischen Jugend und Allgemeinheit vor geweihten Röckchenträgerm.

Es erschien am 15.09.2013 im Hiersemann, A.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf “Der Pontifikat Gregors IV. (827 – 844)” seinem Bildungsauftrag nach, die Eltern junger Vampire, Dämonen und Halbdämonen, Elfen sowie weiterer Pubertiere auf die Gefahren hinzuweisen, die von Religion, religiösen Institutionen und dem organisierten religiösen Verbrechen ausgeht. Im Autorenporträt von Cornelia Scherer finden Sie weitere Publikationen.

Religion und Drogen gefährden gleichermaßen die geistige, seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. “Religiöse” hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen.

Lesen Sie Bücher von Cornelia Scherer nur zusammen mit Ihren Kindern

Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Der Pontifikat Gregors IV. (827 – 844)“ von Cornelia Scherer eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Der Pontifikat Gregors IV. (827 – 844)“ von Cornelia Scherer eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Der BAfmW-Beauftragte für das Sekten- und Kirchenunwesen rät Eltern, dem Nachwuchs Bücher religiös imprägnierter Autoren und Autorinnen nicht ohne Aufsicht zugänglich zu machen und lieber gute und spannende Fantasybücher zu empfehlen. Wir haben auch tolle schwule Liebesromane aus der Homo-Hölle sowie spannende Fantasyromane.

Brutale religiöse Geschichten über Hexenverbrennung, Jünglinge in Feueröfen, Kreuzigungen im Namen von Vätern, die sich nicht um ihre Söhne kümmern, Kreuzzüge sowie andere kirchliche Horrorgeschichten können bei Kindern und Jugendlichen schwere Alpträume, Ängste und Depressionen verursachen. Lassen Sie Ihre Kinder lieber einen guten Fantasyroman lesen.

Ebenso sind traumatisierende Begegnungen mit religiösen Gefährdern wie Joachim Kardinal Meisner und den geweihten Röckchenträgern des organisierten religiösen Verbrechens aus dem Katholischen Staat und dem Evangelikalen Emirat gefährlich nicht nur für junge Vampire, Dämonen, Werwölfe und Hexen.

Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Der Pontifikat Gregors IV. (827 – 844)“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Der Pontifikat Gregors IV. (827 – 844)“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Nehmen Sie auch diffuse Ängste junger Werwolfwelpen, Hexen, Vampirgirlies und Vampirboylies ernst, wenn der bissige Nachwuchs nicht ins Bett oder in seine Gruft will, weil er Angst vor dem Priester unter dem Bett oder der Nonne im Schrank hat. Versichern Sie ihren Kindern, dass das Bundesamt für magische Wesen den Katholischen Staat und seine gefährlichen Katholiban sowie Islamisten, Salachristen und andere religiöse Gefährder stets beobachtet.

Sie sind stets willkommen im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es viele gute schwule Bücher und erste Hilfe bei einer Infektion mit den Legionellen Christi und Beratung! Religion ist heutzutage wirklich heilbar! Niemand muß heutzutage mehr an Religion erkranken.

Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!

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Hiersemann, A

Größe 17 × 24,2 cm

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