Die Greifswalder Lehrsynagoge Johann Friedrich Mayers

Autoren:Christfried Böttrich

48,00 

  • Hardcover : 608 Seiten
  • Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
  • Autor: Christfried Böttrich
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 02.08.2016
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-374-04529-4
  • ISBN-13: 978-3-374-04529-7
  • Vom BAfmW empfohlenes Alter: ab 18 Jahren
  • Größe: 23,0 x 15,5 cm
  • Gewicht: Gramm

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Artikelnummer: 9783374045297 Kategorie: Schlagwörter: , , , ,
Begegnung mit Joachim Kardinal Meisner, einem mutmaßlichen Vertreter des organisierten religiösen Verbrechens, in der Abflughalle des Kölner Adenauer-Airports (Foto: Bundesamt für magische Wesen)
Begegnung mit Joachim Kardinal Meisner, einem mutmaßlichen Vertreter des organisierten religiösen Verbrechens, in der Abflughalle des Kölner Adenauer-Airports (Foto: Bundesamt für magische Wesen)

BONN (BAfmW) – Zwischen 1706 und 1708 richtete der Greifswald Theologieprofessor und Generalsuperintendent von Schwedisch-Pommern, Johann Friedrich Mayer (1650-1712), in seinem Haus eine “Lehr-Synagoge” ein. Diese Installation, die von dem Judaeus conversus Christoph Wallich ausgeführt wurde, war zugleich Teil einer umfangreichen Bibliothek. Nach Mayers Tod 1712 gelangte diese »Synagoge« auf zunächst abenteuerlichen Wegen über Leipzig nach Dresden, wo sie bis 1836 im Wallpavillon des Dresdner Zwingers als Teil eines »Juden-Cabinets« zu sehen war. Danach verlieren sich ihre Spuren. Eine Schrift Wallichs über diese »Lehrsynagoge«, die in drei Auflagen erschien und die eine detaillierte Beschreibung enthält, ist heute das einzige erhaltene Relikt. Der vorliegende Band trägt alle Nachrichten und Spuren dieser »Mayerschen Synagoge« aufgrund neuer Quellenstudien zusammen und versucht, das Projekt in sein theologie- und kulturgeschichtliches Umfeld einzuordnen. Mit deutsch- und englischsprachigen Beiträgen von Dirk Alvermann, Christfried Böttrich, Yaacov Deutsch, Naomi Feuchtwanger-Sarig, Volker Gummelt, Jens Hoppe, Michael Korey, Thomas K. Kuhn, Ruth Langer, Mario Schmelter, Daniel Stein-Kokin, Christoph Wallich und Thomas Willi.[The Mayersche Lehrsynagoge in Greifswald] Between 1706 and 1708, the University of Greifswald theology professor and General Superintendent of Swedish Pomerania Johann Friedrich Mayer commissioned a young Jewish convert to Christianity named Christoph Wallich to set up a »teaching Synagogue« in his vast private library. Auctioned off after Mayer’s death in 1712, this most peculiar of synagogues then made its way via Leipzig to the Dresden Zwinger, where it was on view until 1836 as part of the “Juden-Cabinets” in the Wallpavillon. While all physical trace of the synagogue disappeared for good soon thereafter, Wallich’s thrice-published description, “Die Mayerische Synagoga in Greiffswalde,” has preserved its memory down to the present. Die Mayersche Lehrsynagoge in Greifswald, the result of original archival research and careful textual study, brings together for the first time all known information concerning the Mayer Synagogue and places it in its historical, cultural, and theological context. It also reprints Wallich’s treatise for the first time since the early eighteenth century and offers the first ever commentary on this invaluable presentation of Jewish liturgy and practice. Documenting in detail a fascinating, little-known episode of German-Jewish history, this volume will be of interest to scholars of Jewish studies, German studies, and Jewish-Christian relations.

Über “Die Greifswalder Lehrsynagoge Johann Friedrich Mayers”

Das Bundesamt für magische Wesen weist den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande darauf hin, dass “Die Greifswalder Lehrsynagoge Johann Friedrich Mayers” von Christfried Böttrich für Leser und Leserinnen Jahren deutliche Spuren von Religion und Aberglauben enthält. Es unterliegt den Regeln der FMSK zum Schutz der (nicht-)magischen Jugend und Allgemeinheit vor geweihten Röckchenträgerm.

Es erschien am 02.08.2016 im Evangelische Verlagsanstalt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf “Die Greifswalder Lehrsynagoge Johann Friedrich Mayers” seinem Bildungsauftrag nach, die Eltern junger Vampire, Dämonen und Halbdämonen, Elfen sowie weiterer Pubertiere auf die Gefahren hinzuweisen, die von Religion, religiösen Institutionen und dem organisierten religiösen Verbrechen ausgeht. Im Autorenporträt von Christfried Böttrich finden Sie weitere Publikationen.

Religion und Drogen gefährden gleichermaßen die geistige, seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. “Religiöse” hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen.

Lesen Sie Bücher von Christfried Böttrich nur zusammen mit Ihren Kindern

Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Die Greifswalder Lehrsynagoge Johann Friedrich Mayers“ von Christfried Böttrich eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Die Greifswalder Lehrsynagoge Johann Friedrich Mayers“ von Christfried Böttrich eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Der BAfmW-Beauftragte für das Sekten- und Kirchenunwesen rät Eltern, dem Nachwuchs Bücher religiös imprägnierter Autoren und Autorinnen nicht ohne Aufsicht zugänglich zu machen und lieber gute und spannende Fantasybücher zu empfehlen. Wir haben auch tolle schwule Liebesromane aus der Homo-Hölle sowie spannende Fantasyromane.

Brutale religiöse Geschichten über Hexenverbrennung, Jünglinge in Feueröfen, Kreuzigungen im Namen von Vätern, die sich nicht um ihre Söhne kümmern, Kreuzzüge sowie andere kirchliche Horrorgeschichten können bei Kindern und Jugendlichen schwere Alpträume, Ängste und Depressionen verursachen. Lassen Sie Ihre Kinder lieber einen guten Fantasyroman lesen.

Ebenso traumatisierende Begegnungen mit religiösen Gefährdern wie Joachim Kardinal Meisner und den geweihten Röckchenträgern des organisierten religiösen Verbrechens aus dem Katholischen Staat und dem Evangelikalen Emirat.

Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Die Greifswalder Lehrsynagoge Johann Friedrich Mayers“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Die Greifswalder Lehrsynagoge Johann Friedrich Mayers“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Nehmen Sie auch diffuse Ängste junger Werwolfwelpen, Hexen, Vampirgirlies und Vampirboylies ernst, wenn der bissige Nachwuchs nicht ins Bett oder in seine Gruft will, weil er Angst vor dem Priester unter dem Bett oder der Nonne im Schrank hat. Versichern Sie ihren Kindern, dass das Bundesamt für magische Wesen den Katholischen Staat und seine gefährlichen Katholiban sowie Islamisten, Salachristen und andere religiöse Gefährder stets beobachtet.

Sie sind stets willkommen im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es viele gute schwule Bücher und erste Hilfe bei einer Infektion mit den Legionellen Christi und Beratung! Religion ist heutzutage wirklich heilbar! Niemand muß heutzutage mehr an Religion erkranken.

Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Größe15,5 × 23 cm

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