Die Lieder der Salzburger Emigranten von 1731/32

Autoren: Raymond Dittrich

58,00 

  • Softcover : 357 Seiten
  • Verlag: Francke, A
  • Autor(en): Raymond Dittrich
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 05.06.2008
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-7720-8289-0
  • ISBN-13: 978-3-7720-8289-4
  • Vom BAfmW empfohlenes Alter: Jahren
  • Größe: 23,1 x 15,6 cm
  • Gewicht: Gramm

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Religiöse Gefährder stehen unter Beobachtung der SOKO Weihwasser des BAfmW, die nötigenfalls auch eingreift, um junge Vampire, Dämonen und Werwölfe vor Religiösen zu schützen. (Foto: Barbara Frommann)
Religiöse Gefährder stehen unter Beobachtung der SOKO Weihwasser des BAfmW, die nötigenfalls auch eingreift, um junge Vampire, Dämonen und Werwölfe vor Religiösen zu schützen. (Foto: Barbara Frommann)

BONN (BAfmW) – Am 11. November 1731 veröffentlichte der Salzburger Erzbischof Leopold Anton von Firmian (1727-1744) jenes auf den 31. Oktober datierte, historisch folgenschwere Patent, demzufolge rund 20.000 Protestanten-in der Mehrzahl Bauern und Bergleute des Umlands-binnen kürzesteter Zeit das Land verlassen mussten. Die Salzburger Exulanten markieren die letzte Welle von konfessionell bedingten Migrationen und stellen somit gleichsam in konfessions- und migrationsgeschichlicher Hinsicht das Ende des konfessionellen Zeitalters im Alten Reich dar. Das Lied spielte bei den Salzburger Protestanten sowohl in ihrer Heimat wie auch auf ihren Emigrantenzügen eine tragende Rolle. Nachweislich in Gebrauch waren zunächst und hauptsächlich Lieder aus evangelisch-lutherischen Gesangbüchern und aus populären Erbauungschriften wie vor allem aus Joseph Schaitbergers ‚Neuvermehrtem evangelischem Sendbrief‘. Neben diesem Hauptrepertoire traten Lieder, die während der Emigration entstanden. Diese sind für das Selbstverständnis der Emigranten eine unschätzbare Quelle. Doch nur in wenigen Fällen sind die Verfasserschaften eindeutig, nur ein kleiner Teil des Bestands scheint wirklich unter den Emigranten selbst entstanden zu sein. Ein Großteil dürfte dagegen von Protestanten im Reich außerhalb der Österreichischen Länder verfaßt sein, die sich mit den Emigranten solidarisch zeigten, darunter auch Stücke, die in katechetischer oder paränetischer Absicht entstanden. Die meisten der Liedtexte werden hier erstmals ediert und in den historischen Kontext der Emigration gestellt. Die Ausgabe versucht einen Beitrag zu leisten zur Erforschung des Selbstverständnisses und der kolletiven Identität der Salzburger Emigranten. Sie steht im Zusammenhang mit der Erforschung der Migrations- und Emigrationsgeschichte der frühen Neuzeit, speziell der Glaubensflüchtlinge, und stellt hierfür bislang unberücksichtigtes, weil zum großen Teil unbekanntes Quellenmaterial bereit. Zur Edition herangezogen wurden ausschließlich Liedtexte im engeren Sinn (also keine Gedichte, Poeme usw., die die Emigration thematisieren), und zwar: A) die 32 Lieder aus dem ‚Neuvermehrten Evangelischen Sendbrief“ von Joseph Schaitberger in der Ausgabe von 1733; B) die in Einzeldrucken (Einblattdrucke usw.) zur Zeit der großen Emigration 1731/32 publizierten Lieder; C) die in zeitgenössischen historischen Werken über die Emigration (Emigrationshistorien) eingefügten oder manchmal eingebundenen Lieder.

Über „Die Lieder der Salzburger Emigranten von 1731/32“

Das Bundesamt für magische Wesen weist den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande darauf hin, dass „Die Lieder der Salzburger Emigranten von 1731/32“ von Raymond Dittrich für Leser und Leserinnen Jahren deutliche Spuren von Religion und Aberglauben enthält. Es unterliegt den Regeln der FMSK zum Schutz der (nicht-)magischen Jugend und Allgemeinheit vor geweihten Röckchenträgern.

Es erschien am 05.06.2008 im/bei Francke, A.

Verdeckte Ermittler des BAfmW haben ein wachsames Auge auf das Umfeld religiöser Gefährder. (Foto: Barbara Frommann)
Verdeckte Ermittler des BAfmW haben ein wachsames Auge auf das Umfeld religiöser Gefährder. (Foto: Barbara Frommann)

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Die Lieder der Salzburger Emigranten von 1731/32“ seinem Bildungsauftrag nach, die Eltern junger Vampire, Dämonen, Elfen sowie weiterer Pubertiere auf die Gefahren hinzuweisen, die von Religion, religiösen Institutionen und dem organisierten religiösen Verbrechen ausgeht.

Religion und Drogen gefährden gleichermaßen die geistige, seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen.

Lesen Sie Bücher von Raymond Dittrich nur zusammen mit Ihren Kindern!

Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Die Lieder der Salzburger Emigranten von 1731/32“ von Raymond Dittrich eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Die Lieder der Salzburger Emigranten von 1731/32“ von Raymond Dittrich eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Der BAfmW-Beauftragte für das Sekten- und Kirchenunwesen rät Eltern, dem Nachwuchs Bücher religiös imprägnierter Autoren und Autorinnen nicht ohne Aufsicht zugänglich zu machen und lieber gute und spannende Fantasybücher für Jugendliche zu empfehlen. Und wenn Sie für eine schwarze Messe einen Tanz der Vampire oder einen tollen Showact buchen wollen, verfügt das Amt auch über entsprechende Kontakte.

Brutale religiöse Geschichten über Hexenverbrennung, Jünglinge in Feueröfen, Kreuzigungen im Namen von Vätern, die sich nicht um ihre Söhne kümmern, Kreuzzüge sowie andere kirchliche Horrorgeschichten können bei Kindern und Jugendlichen schwere Alpträume, Ängste und Depressionen verursachen. Lassen Sie Ihren Nachwuchs lieber sein Modelpotential bei einem Fantasyshooting als Werwolf, Vampir oder Dämon testen.

Ebenso traumatisierende Begegnungen mit religiösen Gefährdern wie Joachim Kardinal Meisner und den geweihten Röckchenträgern des organisierten religiösen Verbrechens aus dem Katholischen Staat und dem Evangelikalen Emirat.

Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Die Lieder der Salzburger Emigranten von 1731/32“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Die Lieder der Salzburger Emigranten von 1731/32“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Nehmen Sie auch diffuse Ängste junger Werwolfwelpen, Hexen, Vampirgirlies und Vampirboylies ernst, wenn der bissige Nachwuchs nicht ins Bett oder in seine Gruft will, weil er Angst vor dem Priester unter dem Bett oder der Nonne im Schrank hat. Versichern Sie ihren Kindern, dass das Bundesamt für magische Wesen den Katholischen Staat und seine gefährlichen Katholiban sowie Islamisten, Salachristen und andere religiöse Gefährder stets beobachtet.

Sie sind stets willkommen im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es viele gute Fantasyromane und andere spannende Romane zum Träumen. Außerdem bekommen Sie dort erste Hilfe bei einer Infektion mit den Legionellen Christi und Beratung! Religion ist heutzutage wirklich heilbar! Niemand muss heutzutage mehr an Religion erkranken.

Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Größe 23,1 × 15,6 cm

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Francke, A

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