Die Schattenfrau – Die geheimnisvolle Doppelgängerin der Anna von Cleve

Autoren: Roland Norget

19,95 

  • Softcover Kartoniert mit Klappen Klebebindung Fadenbindung: 220 Seiten
  • Verlag: Roland Norget
  • Autor(en): Roland Norget
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 20.10.2022
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-00-072635-7
  • ISBN-13: 978-3-00-072635-4
  • Größe: 26,0 x 16,8 cm
  • Gewicht: 850 Gramm

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Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Die Schattenfrau - Die geheimnisvolle Doppelgängerin der Anna von Cleve" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Die Schattenfrau – Die geheimnisvolle Doppelgängerin der Anna von Cleve“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Anna von Cleve (1515-1557), vierte Ehefrau von King Henry VIII (1491-1547) und Ex-Königin von England, ist am 16. Juli 1557 im ‚King Henry VIII’s Manor House‘ in Cheyne Walk, Chelsea, in London verstorben. Nach ihrem Tod hatte Mary I Tudor (1516-1558), Annas Stieftochter und seit 1553 Königin von England, ein königliches Begräbnis in der Westminster Abbey angeordnet. Nach der Trauerprozession am 3. August 1557 folgte auf Annas Wunsch hin ein Trauergottesdienst nach katholischem Ritus. Am Tag darauf wurde Anna im Sacrarium seitlich der Kapelle des hochverehrten, anglo-normannischen Edward the Confessor (c.1002-1066), ab 1042 König von England, an der Südseite vom Hochaltar bestattet. Der mutmaßlich vom Steinmetz Theodore Haveus aus Cleve gefertigte, niedrig platzierte Sarkophag wird von vier massiven, rechteckigen Sockelträgern flankiert, auf denen eine lange Steinplatte liegt. Die damaligen Steinmetzarbeiten blieben über die Jahrhunderte unvollendet. Die eingravierten Symbole der inneren Sockel zeigen linker Hand Annas Initialen AC (Anna von Cleve) mit einer Krone und rechter Hand die Clevische Lilienhaspel. Dazwischen sind Totenköpfe und gekreuzte Knochen als Symbole der Sterblichkeit angeordnet. Die Bergischen und Jülichschen Löwenköpfe verleihen den beiden äußeren Sockelträgern die Symbolik der Stärke, die Annas Leben ausgezeichnet hat, und Leben, Tod und Auferstehung verbinden. Posthum taucht im Dezember 1558 völlig überraschend bei Annas Neffen Johann Friedrich II. (* 1529), genannt „der Mittlere“, Herzog von Sachsen [-Gotha] und ältester Sohn von Annas Schwester Sibylle von Cleve (1512-1554), Ex-Kurfürstin von Sachsen, die „auferstandene“ Anna auf. Sie wird auf die Festung Schloss Grimmenstein in Gotha, Hauptresidenz des Herzogs, eingeladen. Die vermeintliche Anna, die der „echten“ Anna verblüffend ähnelt und gleichaltrig aussieht, wirkt wie Annas aus dem Gesicht geschnittene „Schattenfrau“. Im Verlaufe des Jahres 1559 schwindelt die trickreich veranlagte Doppelgängerin das Blaue vom Himmel. Mit spielerischer Leichtigkeit löst sie allerorten in der gesamten Herzogfamilie von Sachsen bis an den Niederrhein eine veritable Krise als Dauerbrenner aus. Die „unechte“ Anna tischt dem Herzog und seinen Räten ohne Ende haarsträubende Lügengeschichten aller Art auf, denen vorerst alle – mit Ausnahme von Johann Friedrichs jüngerem Bruder Johann Wilhelm (* 1530), Herzog von Sachsen [-Weimar] – ergeben Glauben schenken. Als es Räten und Hofbeamten der Residenz zu bunt wird, wird die ominöse Dame kurzerhand nach Schloss Tenneberg in Waltershausen verfrachtet, unweit von Gotha gelegen. Schloss Tenneberg, herzogliche Nebenresidenz und Jagdschloss, wird ab Ende Juli 1559 Handlungsort der weiteren Verhöre. Diese geheimnisvolle Lügenboldin offenbart ihre mutmaßlich wahre Identität erst gegen Ende einer monatelangen Prozedur mit neun scharfen Verhören. Bei Gott, sie heiße „Anna Johanna“ und sei die „natürliche“ Tochter des verstorbenen Herzogs Johann von Cleve. Ihre Mutter habe sie in Köln zur Welt gebracht. Den Namen der Mutter wollte sie zunächst um keinen Preis offenbaren. Letztendlich quetschten die Folterknechte ihr den Namen „Margaretha von Schenk“ aus den Rippen. Mutmaßlich könnte Margaretha eine Schwester von Heinrich von Schenk gewesen sein, den Anna Johanna als ihren Oheim bezeichnete. Schenk war Amtsdrost der ehemaligen (Reichsburg-) Grafschaft Stromberg im Oberstift des Hochstifts Münster. Heimat der Schenks könnte die von Anna Johanna erwähnte, östlich angrenzende lippische Grafschaft Rietberg gewesen sein. Anna Johannas Mutter sei zu Zeiten ihrer Beziehung mit dem Herzog „Nonne“ (Stiftsdame) im Reichsstift Essen gewesen. Dieses freiweltliche Reichsstift beherbergte ausschließlich „edelfreie“ Jungfrauen und Damen aus dem Hochadel. Vogt und Schutzherr war bis 1515 Johann II. von Cleve (1458-1521), seit 1481 Herzog von Cleve-Mark. Fürstäbtissin zu Essen war zu jener Zeit (1489-1525) Meyna von Daun-Oberstein, Schwester von Petrissa, Äbtissin (1511-1531) im freiweltlichen Frauenstift St. Quirin in Neuss und am 01. Juli 1515 Taufpatin der zweitgeborenen Herzogstochter Anna von Cleve. Das Hochadelsgeschlecht von Daun-Oberstein aus der Vulkaneifel stand dem Herzoghaus Cleve-Mark familiär sehr nah. Beide Äbtissinnen waren Schwestern von Philipp II., Kurfürst und Erzbischof von Köln (1508-1515) sowie Reichserzkanzler für Italien im Heiligen Römischen Reich (HRR). Deren Neffe war Wirich V. Graf von Daun-Falkenstein (1473-1546), Leiter der Brautreisedelegation der Anna von Cleve zu ihrer Hochzeit mit König Heinrich VIII. am 6. Januar 1540 in Greenwich. Und wer war nun „Vater“ von „Anna Johanna“? Der Endfuffziger Johann II. genannt „der Fromme“, Träger der päpstlichen, goldenen „Tugendrose“, und im Volke genannt „Jan dä Kindermaker“ – wegen seiner vermeintlichen Vaterschaft von angeblich 63 (!) „natürlichen“, nicht ehelichen Nachkommen ein per se „Verdächtiger“…? Tatsächlich sind dem Schürzenjäger acht amtlich und namentlich registrierte „Bastardkinder“ mit Versorgungsanspüchen zuzuordnen. Darunter befindet sich keine „Anna Johanna“. Sein weniger flatterhaft veranlagter Sohn Johann III. (1490-1539) genannt „der Friedfertige“ oder auch „der Einfältige“, ab 1511 Herzog von Jülich-Berg im Recht seiner Ehefrau Maria, wurde kurz nach Annas Geburt am Tage vor St. Peter und Paul (28. Juni 1515) vom Vater zum Titularherzog und Regenten von Cleve-Mark erhoben. Ansporn, um endlich einen „Stammhalter“ zu zeugen? Bemerkenswert ist jedenfalls, dass Johann III. infolge seiner Regentschaft Vogt vom Stift Essen wurde und Gelegenheit gehabt hätte, Anna Johannas Mutter dort kennenzulernen. Gelegenheit macht Diebe..! Wer weiß, was da dann ab Sommer 1515 passierte..!? Sie selbst sei in verschiedenen Frauenstiften in Westfalen und am Niederrhein aufgewachsen und erzogen worden. Ihr Vater habe sich stets rührend um sie gekümmert, bis sie mit Anfang 20 das erste Mal verheiratet und Mutter eines Sohnes und einer Tochter geworden sei. Ihrem ersten Ehemann verpasste sie wechselnde Identitäten; angeblich sei ihr Mann nach 15 Jahren Ehe verstorben. Ihre Tochter lebe auch nicht mehr; vom Sohn wisse sie nichts. Als Witwe habe sie acht Jahre in Lüttich gelebt, wo sie Ihren zweiten Ehemann namens Wilhelm von Zieritz kennengelernt habe. Sie sei Zieritz nach England gefolgt, wohin sie ihr Oheim Heinrich von Schenk gebracht habe. Dort sei sie nach 1 1/2 Jahren in große Not geraten. Alles recht wirr…, und wer’s glaubt, wird selig..! Wenn „Anna Johannas“ Zeitangaben annähernd wahrheitsgetreu sein sollten, dann dürfte sich ihr Aufenthalt in England um das Jahr 1555 bewegt haben. In ihrer Not sei sie in London von der Familie Manners beherbergt worden. Lady Manners habe ihre Ähnlichkeit mit Königin Anna erkannt und sie zu ihr gebracht. Die Eltern oder Schwiegereltern dieser nicht näher identifizierbaren Lady Manners spielten 1540 im Ehedrama um Königin Anna zentrale Rollen in Annas königlichem Haushalt. Eleanor Manners (1495-1551), geb. Paston, Countess of Rutland, war die einflussreichste ihrer vier ‚Ladies-in-waiting‘ (Hofdamen in Dienstbereitschaft), die allesamt zur Crème de la crème des englischen Hochadels (Peerage of England) der zweiten Reihe (Ehefrauen von Grafen und Baronen) zählten. Eleanors Ehemann Thomas Manners (c.1497-1543), 1st Earl of Rutland, war Vorsitzender des Haushalts der Königin Anna (Lord Chamberlain). Anna habe sie freudig bei sich aufgenommen und als ihre Halbschwester anerkannt. Sie habe der Königin Anna aus Dankbarkeit und familiärer Verbundenheit als Gürtelmagd (Kleiderkammerfrau) treu gedient. Als bekennende Protestantin habe sie wie andere lutherische oder reformierte Getreue der Königin Anna gegen Ende 1556 das re-katholisierte England aus religiösen Gründen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen wieder verlassen müssen. Auch Zieritz habe England fluchtartig verlassen. Während ihrer gemeinsamen Rückreise habe Zieritz sie bei Bremen schändlich sitzen lassen. Niemand will jedoch der etwa Mittvierzigerin Glauben schenken, am allerwenigsten ihr heuchlerischer Halbbruder Wilhelm V. von Cleve (* 1516), seit 1539 Herzog des Vereinigten Herzogtums Jülich-Cleve-Berg. Wilhelmus dürfte vor Wut geschnaubt haben und fordert schriftlich von seinem Neffen, in härtester Weise vorzugehen. Der gnadenlose Scharfrichter des sächsischen Herzogs wird erneut aus Jena herbei zitiert, vermag jedoch selbst unter Anwendung grausamer Folter auf dem Streckbett nicht, ihren Widerruf zu erzwingen. Eine nochmals verschärfte Folter bspw. in der Stachelwiege oder mit dem gespickten Hasen wäre mit den Sachsen aber keineswegs zu machen gewesen. Vor lauter Hilflosigkeit offenbart Wilhelm überraschenderweise pikante Familiengeheimnisse. Sein Vater habe lediglich zwei nicht eheliche Töchter, von denen eine noch lebe – im Kloster. Seine „Offenbarung“ bleibt wenig konkret und nebulös. Mit Bezeugung seiner bei ihm am Düsseldorfer Hof lebenden Schwester Amalia (* 1517) und seiner Räte bestreitet der peinlich berührte Wilhelm allerdings vehement den Wahrheitsgehalt der fantasiegeladenen und vermeintlich erfundenen Familiengeschichte. Die Sachsen halten Wilhelm nicht für glaubwürdig; diese Heimlichtuerei kommt ihnen „spanisch“ vor… Ende Februar 1560 resigniert letztendlich die familieninterne „Inquisition“. Dennoch wird die geschundene De­lin­quen­tin ‚par ordre du mufti‘ zu lebenslanger Kerkerhaft verdonnert, endet aber nicht auf dem Scheiterhaufen. Über lange Zeit kehrte gespenstische Ruhe auf Schloss Tenneberg ein. Nachforschungen über den Verbleib von Anna Johanna sollen ergeben haben, dass Akten in Form von Rechnungen und Bestattungskosten aus dem Jahre 1565 existiert haben, die ihren Tod als Gefangene auf dem Tenneberg und ihre Bestattung 1565 auf dem Waltershäuser Friedhof belegt haben sollen. Der Volksmund erzählt bis heute mancherlei Sagenhaftes. Dieses von satanischer Gewalt besessene Weib sei dort in einem finsteren Verlies vom Teufel eingemauert worden. Archäologen fanden bis heute nichts! Eine andere Saga handelt von der „Weißen Frau“, die des Nachts ab Mitternacht eine Stunde lang als Spukfigur in ihrem weißen Kerkergewand und nach vermeintlich spurlosem Verschwinden der Schwindlerin in weißem Totengewand heulend und jammernd durch die Gemächer des Schlosses „gegeistert“ sei. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie noch heute… Als „Die Weiße Frau“ ist sie für immer in die Heimatgeschichte eingegangen..! Annas Schattenfrau hat nicht nur in Sagen, sondern auch im fiktiven Drama „Anna von Cleve oder Die Gürtelmagd der Königin“ in fünf Akten von E. Meruell aus dem Jahre 1881 bis in unsere Tage literarisch überlebt. Die Anna von Cleve-Trilogie umfasst diese separat publizierte Reprint-Edition des Original-Manuskripts. Der Herausgeber gibt in diesem illustrierten Geschichtslesebuch dem Leser Nachdrucke als Auszüge historischer Schriften renommierter Historiker des 19. Jh. über die „Schattenfrau“ an die Hand. Darüber hinaus hat er sich den bis heute unaufgeklärten Geheimnissen von Annas Double zu nähern versucht und präsentiert am Ende seiner Edition im Epilog seine eigenen Ergebnisse und Erkenntnisse auf Basis von überlieferten Primärquellen aus dem 16. Jh. nach jüngstem Forschungsstand.

Über „Die Schattenfrau – Die geheimnisvolle Doppelgängerin der Anna von Cleve“

Immer unterwegs für gute wie "Die Schattenfrau - Die geheimnisvolle Doppelgängerin der Anna von Cleve". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Die Schattenfrau – Die geheimnisvolle Doppelgängerin der Anna von Cleve“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Die Schattenfrau – Die geheimnisvolle Doppelgängerin der Anna von Cleve“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Roland Norget. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichts- und Politikwissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zum Regional- und Ländergeschichte für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 20.10.2022 bei Roland Norget.

Das Buch „Die Schattenfrau – Die geheimnisvolle Doppelgängerin der Anna von Cleve“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Regional- und Ländergeschichte geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Die Schattenfrau – Die geheimnisvolle Doppelgängerin der Anna von Cleve“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Die Schattenfrau – Die geheimnisvolle Doppelgängerin der Anna von Cleve“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Regional- und Ländergeschichte eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Roland Norget und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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