Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus

Autoren:Stefanie Frida Lemke
geprüfte Gesamtbewertungen (26 Kundenbewertungen)

16,00 

  • Softcover : 464 Seiten
  • Verlag: FISCHER Sauerländer
  • Autor: Tanya Byrne
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 12.10.2022
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-96089-498-8
  • ISBN-13: 978-3-96089-498-8
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
  • Größe: 21,5 x 13,5 cm
  • Gewicht: 400 Gramm

Lieferzeit: Lieferbar

Junge Vampire und Werwölfe bilden sich weiter mit Büchern aus dem Bundesamt für magische Wesen. (Foto: Barbara Frommann)
Junge Vampire und Werwölfe bilden sich weiter mit Büchern aus dem Bundesamt für magische Wesen. (Foto: Barbara Frommann)

Das Letzte, was Ash hört, ist das Zerspringen von Glas, als die Windschutzscheibe sie trifft und in eine Millionen Teile zerbricht, die wie Sterne funkeln. Ash stirbt – mitten in in ihrer eigenen Liebesgeschichte. Doch ihre Liebe zu Poppy ist viel zu groß, um so abrupt zu enden. Für Ash ist klar: Sie muss den Tod überwinden, um Poppy wiederzusehen.

Über “Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus”

“Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus”, ein Buch zu queeren Themen, wurde erarbeitet und verfasst von Tanya Byrne. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration schwuler Vampire, Gestaltwandler sowie Magier, Elfen und Werwölfe nicht hoch genug einzuschätzende Studie für Leser und Leserinnen erschien am 12.10.2022 im FISCHER Sauerländer.

“Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus” und andere schwule Bücher sind im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Bücher zu queeren Themen geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf den “Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus” seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande über das Leben gut integrierter (nicht)magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches “Nicht mit uns!” entgegenzuschleudern.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. “Religiöse” hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar!

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Echt jetzt? Sie fahren wirklich in die Innenstadt von Bonn, um dort Bücher wie "Everlove - Bis übers Ende dieser Welt hinaus" zu kaufen? Shoppen Sie lieber online, das spart Zeit, Geld und Nerven. (Foto: Barbara Frommann)
Echt jetzt? Sie fahren wirklich in die Innenstadt von Bonn, um dort Bücher wie “Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus” zu kaufen? Shoppen Sie lieber online, das spart Zeit, Geld und Nerven. (Foto: Barbara Frommann)
Besucher sind im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, stets willkommen und können dort bestellte Bücher zu queeren Themen auch abholen. Wir freuen uns immer über ein Gespräch zu schwulen Themen, u.a. zum Thema Gendern in Sprache und Literatur jenseits der linkisidentitären “Generation beleidigt”.

Und das Verlagsteam des Bundeslurch Verlages sowie des Himmelstürmer Verlages freuen sich auf interessante Exposés und Manuskripte u.a. der Genres Gay Romance, Gay Drama und Gay Fantasy, Fantasy-Jugendbücher sowie Urban Fantasy und steht queer schreibenden Autoren dieser Genres gern für ein ausführliches Gespräch zur Verfügung.


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Gewicht400 g
Größe13,5 × 4 × 21,5 cm

Marke

FISCHER Sauerländer

26 Bewertungen für Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus

4,4
Basierend auf 26 Bewertungen
  1. CoconutGrove

    Die queere Autorin Tanya Byrne ermutigt Autor*innen aus Randgruppen, ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Dafür setzt sie sich passioniert ein und entführt uns in “Everlove” in einen paranormalen, tragischen Young Adult-Romance.

    Die Story dreht sich um Ashana, ein 16-jähriges britisch-indisch-guayanisches Mädchen, die mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester in Brighton lebt. Doch Ash stirbt – mitten in ihrer eigenen Liebesgeschichte. Das einzige, was Ash und ihre erste Liebe Poppy trennt, ist der Tod.

    Dies war meine erste lesbische Liebesgeschichte und sie hat mich wirklich verzaubert, da sie einzigartig ist und aus einer authentischen Perspektive geschrieben wurde.

    “Ich bin die, mit denen sie experimentieren. Die, bei der sie sich gehenlassen können, weil ich es nie irgendwem erzählen werde. Ich bin die, deren Nummer sie unter Alfie oder Harry oder Luke abspeichern. Die Hüterin ihrer Geheimisse […].” (S. 39)

    Ich habe es sehr genossen in der ersten Hälfte dieses Buches in Ash und Poppys frische Beziehung einzutauchen, zu lesen, wie sie sich kennenlernen und ineinander verlieben. Liebesgefühle, bei denen jeder Gedanke in ihren Köpfen durch die Freundin ersetzt wird und Ash sich fragt, ob Poppys Lippen so schmecken, wie die Torte an ihrem dreizehnten Geburtstag, als sie das letzte Mal so unfassbar glücklich war.

    “’16 Stunden und 8 Minuten xx’
    Sie hat den ganzen Tag schon die Zeit bis zu unserer Verabredung runtergezählt, und sie macht es immer weiter, jede Stunde oder so, bis die Stunden zu Minuten werden.” (S. 84)

    Doch ihre Zukunftsträume werden durch eine Tragödie zerfetzt.

    Im zweiten Teil nach Ashs Tod habe ich leider die tiefe Trauer von ihr um ihre wundervolle Familie und ihre beste Freundin Adara vermisst. Daher hätte ich mir etwas mehr Emotionalität sowie eine stärkere Charakterentwicklung nach dem Unfall gewünscht. Das würde wirklich ein Gefühlsfeuerwerk in mir auslösen. Ein solches, das in meinem Kopf bleibt und welches das Buch nachhallen lassen und ihm Tiefgang verleihen würde. Ebenso wären ein paar Hintergrundstories zu Dev und Esen spannend gewesen, die es leider nicht gab.

    Insgesamt haben mich Tanya Byrnes Schreibstil und ihre Ideen sehr fasziniert. Trotz meiner Kritikpunkte kann ich “Everlove” uneingeschränkt weiterempfehlen.

    “Bei dem Gedanken schlägt mein Herz nicht bloß schneller, es knallt, jeder Herzschlag fühlt sich an wie eine aus der Pistole geschossene Kugel.” (S. 103)

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  2. Chiara Dierfeld

    Meine Meinung:

    “Everlove – bis übers Ende dieser Welt hinaus”
    erzählt die bewegende Liebesgeschichte von zwei Verwandtenseelen, denen Liebe, bis über den Tod hinaus geht.

    Das Letzte, was Ash hört, ist das Zerspringen von Glas, als die Windschutzscheibe sie trifft und in eine Millionen Teile zerbricht, die wie Sterne funkeln.
    Ash stirbt – mitten in in ihrer eigenen Liebesgeschichte. Doch ihre Liebe zu Poppy ist viel zu groß, um so abrupt zu enden. Für Ash ist klar: Sie muss den Tod überwinden, um Poppy wiederzusehen.

    Die Geschichte hat mich Anfang an so gefesselt und gleichermaßen zutiefst berührt. So dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.

    Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive von Ash erzählt.
    Ash ist genau wie Poppy eine starke junge Frau, die gegen Vorurteile und Ausgrenzung kämpf.

    Es ist egal wo du her kommst und wenn du liebst. Ist eine wichtige und schöne Message.

    Für ihre Liebe zu Poppy muss sich Ash viele Herausforderungen stellen. Doch wahre Liebe kann ja bekanntlich jedes Hinderniss überwinden.
    Es gab die ein oder andere überraschende Wendung mit der ich nicht gerechnet hätte, diese haben der Geschichte Spannung verliehen.

    Dieses Buch hat ein wahres Gefühlschaos bei mir ausgelöst.
    Ich habe bis zum Schluss mit den beiden mitgelitten und gebangt.
    Die Autorin hat hier authentische,
    Charaktere erschaffen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind.

    Fazit: Eine außergewöhnliche Geschichte, die mich sehr berührt hat.

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  3. Meggie

    Ashdana ist lesbisch, hat sich erst vor kurzem vor ihrer Mutter geoutet und ihre beste Freundin hält ihr vor, sich sofort mit aller Macht in eine Beziehung zu stürzen, obwohl es gar keine ist. Ash jedoch möchte endlich lieben, endlich Gefühle erwidert bekommen und sich wie ein normaler Teenager fühlen. Bis sie auf Poppy trifft und mit ihr all das erlebt, was sie sich wünscht.
    Doch dann reißt ein Unfall die junge Liebe auseinander, Ash stirbt. Und Ash wird klar, dass sie den Tod überwinden muss, um zu Poppy zurückzukehren.

    Irgendwie hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass dieses Buch einfach traurig-schön sein wird und dies war es – von der ersten bis zur letzten Zeile.
    Die Autorin hat so eine tragische Art, die Geschichte vorzutragen. Es tropft an allen Ecken von Klischees, es ist zuckersüß, es wärmt das Innere und wir lieben mit Ash und Poppy und verfolgen diese Liebesgeschichte bis zu dem tragischen Moment.

    Und dann? Ja dann wird es nochmals wunderschön und tragisch und zuckrig und klebrig und einfühlsam und tausendmal anders, als man am Anfang gedacht hat.

    Ich war so gefangen von der Geschichte von Ash – und natürlich Poppy – und doch habe ich mich gleichzeitig losgelöst von allem gefühlt.

    Ash ist eine zauberhafte Protagonistin, die erste Erfahrungen mit der Liebe, der lesbischen Liebe, dem Beisammensein, dem Kennenlernen und vor allem mit ihren Gefühlen macht. Sie stürzt sich in das Abenteuer Poppy, die so das krasse Gegenteil von ihr ist. Aber die beiden Mädchen finden sich, obwohl sie sich gar nicht gesucht haben. Und es entsteht ein Feuerwerk an Gefühlen, mit denen beide erst einmal klar kommen müssen.

    Ash blüht förmlich auf unter Poppys “Herrschaft”. Denn Ash will eigentlich nicht auffallen, im Gegensatz zu Poppy, die mit ihren roten Haaren schon ein Hingucker ist. Beide ergänzen sich perfekt und es hätte der Beginn von etwas Großartigem, etwas Dauerhaftem sein könnten.

    Wenn, ja, wenn da nicht der Unfall wäre. Und Ash stirbt und es zu etwas kommt, dass man eigentlich nicht für möglich gehalten hat.

    Diese “Wendung” führt dazu, dass Ash über ihr Leben nachdenkt, über ihre Gefühle, über ihre Möglichkeiten und dann endet das Buch, es endet. Mit einem kleinen wunderschönen Wort und man steht da und weiß nicht, was los ist. Was passiert? Gibt es einen zweiten Teil? Warum? Warum? Warum?

    Und doch ist man irgendwie zufrieden. Schlägt das Buch zu und lässt alles auf sich wirken. Und weiß: Das kann noch nicht alles gewesen sein. Es gibt noch was. Man muss nur warten. Hoffentlich.

    Ich war gefangen von der Geschichte, kann sie jedem empfehlen, der auf zuckersüße und schaurig-traurig steht und sich in eine Welt entführen lassen will, in der nicht alles eitel Sonnenschein, aber vieles einfach perfekt ist.

    Meggies Fussnote:
    Everlove. Über den Tod hinaus.

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  4. Addicted2Books2

    Ich bin verliebt und zwar wahnsinnig doll in die Geschichte von Ash und Poppy. Diese ist einfach so wunderschön geschrieben und man spürt die ganzen Gefühle dieser Geschichte.
    Die Emotionen drohten mich zu überrollen, denn sie waren einfach total intensiv.
    Dabei sind es nicht nur die Gefühle, die mich begeistert haben.

    Ash habe ich wirklich ins Herz geschlossen und natürlich auch Poppy. Es sind wirklich beides Charaktere, die man nur lieben kann.
    Auch all die Nebencharaktere kann man einfach nur lieben. Sie machten es mir auch so leicht die zu mögen.

    Der Schreibstil von Tanya Byrne ist wirklich einmalig und sie hat das absolute Fingerspitzengefühl dafür, die Balance zwischen den großen Gefühlen und einen wahnsinnig, teilweise etwas makaberen, Humor zu halten.
    Ich bin quasi durch die Seiten geflogen und konnte mich nicht zurückhalten beim Lesen. Auch wenn ich es krampfhaft versucht habe, ist es mir nicht gelungen und ich wünschte, dass sich das Buch auf magische Weise um Seite und Seite verlängert während man liest.

    Es ist diese Art von Büchern bei denen man sich unheimlich wohlfühlt beim Lesen und das beim Lesen auch an Schönheit gewinnt. Es ist diese innere Schönheit, die auch Menschen mit einem wundervollen Charakter haben, dass sie von innen heraus strahlen.
    Genau das habe ich beim Lesen empfunden und dieses Strahlen wurde immer heller.

    Ich hoffe wirklich nach diesem Ende der Geschichte, dass es kein Einzelband ist und es noch weitergeht. Für mich darf die Geschichte von Ash und Poppy einfach noch nicht zu Ende sein.

    Das Cover steht der inneren Schönheit in nichts nach. Vor allem der Buchschnitt ist bezaubernd.

    Fazit

    Everlove Bis übers Ende dieser Welt hinaus ist ein so wundervolles Buch, in dem es um die stärkste Macht auf dieser Welt geht – die Liebe. Ich fühlte sie in jedem Wort und jedem Satz des Buchs. Ich fühlte mich geborgen und von dieser Liebe beim Lesen vollkommen eingehüllt. Es war ein so überwältigendes Gefühl, das mich zu Tränen rührte.
    Die Geschichte hat mir ein wenig den Glauben an eine solche Liebe wiedergegeben.

    – Man sagt, wenn du einer Hummel folgst, führt sie dich zu einem neuen Ziel. – was es mit diesem Zitat aus dem Buch zu tun hat, müsst ihr selber rausfinden und ich garantiere euch, dass ihr viele Taschentücher brauchen werdet.

    Es ist ein Highlight meines Lesejahres und ich habe mir noch nie so sehr eine Fortsetzung gewünscht, wie bei diesem Buch.

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  5. Aleyna

    Dieses Buch hat eine unglaublich süße und starke Liebesgeschichte! Es ist sehr bewegend, außergewöhnlich und tiefgründig.

    Das Buch ist in zwei geteilt. Einmal in das „Vorher“ und einmal in das „Nachher“. Außerdem wird aus Ash’s Perspektive aus erzählt.

    Am Anfang fand ich es noch ziemlich schwer, in die Geschichte reinzukommen, da mich der Anfang etwas verwirrt hatte. Dies legte sich dann aber auch, als die Geschichte richtig anfing und ich immer mehr in seinen Bann gezogen wurde.
    Die Liebe zwischen Ash und Poppy ist so unglaublich stark. Die beiden sind einfach so süß zusammen, sodass ich beide auch sofort in mein Herz geschlossen hatte. Ash und Poppy haben sehr viel gemeinsam unternommen und es hat einem einfach das Herz erwärmt, beide begleiten zu können.

    Wie man dem Klappentext entnehmen kann, ist Ash gestorben, aber die Geschichte geht im „Nachher“ noch weiter..

    Fazit: Ich bin froh, dass ich dieses Buch entdeckt habe und würde mir soo sehr eine Fortsetzung wünschen.
    Von mir gibt es eine klare Hör-Empfehlung!

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  6. Claudia Klug

    Ich habe das Buch über eine Leserunde bei Lovelybooks gewonnen und lesen dürfen.
    Ich habe mich sehr gefreut, da es mein erstes Buch einer Liebesgeschichte mit gleichgeschlechtigen Protas war.

    Ich finde Ash und Poppy als Paar sehr angenehm und normal, auch wie sie sich kennenlernten fand ich schön und teils sogar sehr amüsant, auch etwas erfrischend zu lesen wie ein 16 jähriges Mädchen die liebe beschreibt. Bei mir ist das schon etwas länger her ?????.

    Im Verlauf der Geschichte lernt man die beiden ganz gut kennen und auch die Familien Verhältnise der beiden und wie sie leben.

    Die Liebe die zwischen den beiden entsteht nimmt mit einem tragischen Unfall ein jähes Ende, denkt man zumindest im ersten Moment, nur um kurze Zeit später festzustellen das, dass noch lang nicht das Ende von Poppy und Ash ist.

    Ich empfehle jedoch jeden, den es interessiert, wie ihre Liebe vortbesteht obwohl die eine Tod ist, selbst zu lesen.

    Den man erfährt nicht nur wie es mit den beiden weiter geht und was es bedeutet über den Tod hinaus zu lieben. Nein man erfährt auch, das der Tod nicht nur Traurig ist und auch gute Seiten hat. Man fängt selber an sich vorzustellen wie es sein könnte. Auch gibt die Geschichte einem das Gefühl keine Angst davor haben zu müssen.

    Auch wenn mir ein bisschen was gefehlt hat im Buch gebe ich eine 5 Sterne Leseempfehlung und lege es jedem ans Herz

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  7. Isabelle

    Anfangs war ich etwas skeptisch, ob mich die Geschichte auch wirklich mitnehmen würde. Aber bereits ab dem 3. Kapitel war ich so drin, dass ich das Buch (das Handy) nicht mehr aus der Hand legen konnte bis ich es zu Ende gelesen hatte. Es war wirklich wahnsinnig fesselnd und wenn sich so das Ende des Lebens anfühlen würde, wäre es wohl gar nicht mal so schlimm. Vielen Dank für dieses wunderbare Buch, jeder sollte es mindestens 1 mal gelesen haben!

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  8. charlotte

    Der Klappentext (und sind wir mal ehrlich: das Cover natürlich auch,) hat mich total angesprochen. Eine LGBTQIA+-Liebesgeschichte, die noch einen fantastischen Anteil hat, Liebe, die über den Tod hinausgeht, das klang wahnsinnig toll.

    Im ersten Teil des Buches begleiten wir Ash und Poppy wie sie sich kennenlernen, wir erhalten tiefe Einblicke in Ashs Gedanken und Zweifel und verlieben uns quasi mit den beiden.

    Es ist eine ganz wunderbare leichte, jugendliche und traumhaft schöne Liebe, die perfekter nicht sein könnte und es ist einfach wahnsinnig schön, die beiden dabei zu begleiten.

    Dann stirbt Poppy und es kam für mich ehrlich gesagt trotz Klappentext irgendwie überraschend. Ich hätte erwartet, dass das viel früher in der Geschichte passiert und da ständig gelauert aber als es dann passierte, war ich schon nicht mehr darauf gefasst, weil es so lange gedauert hatte (was ich aber nicht schlecht fand, eher gut für die Verbindung zwischen Ash und Poppy).

    Die Idee der Autorin, wie es nach dem Tod weitergeht fand ich irgendwie ziemlich cool und es war trotzdem immer wieder lustig und schön. Vor allem die Figuren, die Ash dann kennenlernt, waren interessant und eigen und einfach toll zu lesen.

    Was mir allerdings aufgefallen ist, dass manche Formulierungen (teilweise sogar ganze Sätze oder Passagen) immer wieder exakt gleich verwendet wurden und ich mich jedes Mal kurz gefragt habe, ob ich im Hörbuch verrutscht bin, weil ich doch an dieser Stelle schon war, das hat irgendwie ein wenig gestört.

    Außerdem sind leider trotz der eigentlich tiefen Thematik und der inhaltlich tollen Geschichte keine richtig tiefen Gefühle in mir ausgelöst worden. Vielleicht lag es an der Sprecherin, die ich persönlich nicht so gerne mochte, da es teilweise so gestellt und absichtlich gekünstelt klang, was mich daran gehindert hat, so richtig in der Erzählung zu versinken.

    Wer das Buch gerne hören möchte, sollte also vielleicht die Hörprobe anhören und ansonsten selber lesen.

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  9. Bienchen

    Es ist eine Geschichte mit sehr vielen Emotionen und es war ein sehr interessanter Weg mit Ash und auch mit Poppy.
    Hoffentlich haben die beiden ihre zweite Chance bekommen.
    Es ein ganz spannender Gedanke das es vielleicht wirklich nachdem Tod jemand da ist und auf einen wartet.
    Es ist sehr auf die Gefühle für und rund um Poppy und Ash fokussiert. Aber es war auch genug für die Familien spürbar.
    Es war anders als ich gedacht habe, aber auf eine gute Art und Weise.

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  10. Schimak

    Das Cover ist sehr auffällig natürlich nicht nur wegen der Farben, sondern der Hingucker ist natürlich das Liebespaar. Den Klappentext fand ich schon sehr traurig, aber auch schön auch, weil es mal etwas anderes ist. Für mich ist es das erste (Hör-) Buch aus diesem Genre LGBTQ+, deswegen fand ich es auch sehr spannend. Das Hörbuch wird gesprochen von Hannah Schepmann, was sie wirklich gut gemacht hat. Ich habe ihr gerne zugehört. Gefühlstechnisch war alles dabei. Und ja, gelitten habe ich auch mit den Personen. Eine außergewöhnliche Geschichte, die mich persönlich sehr berührt hat.

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  11. Lini

    Für mich war dieses Buch eine schöne Geschichte für zwischendurch, mit einer süßen Story und tollen Freundschaften. Allerdings konnte der Schreibstil mich nicht ganz abholen und wirkte auf mich gewollt jugendlich. Einige Aspekte haben mir im Verlauf des Buches irgendwie gefehlt und mit den Charakteren konnte ich mich so gar nicht identifizieren. Muss auch nicht, finde ich trotzdem gut bei Büchern. Die Geschichte ist so dahin geplätschert und war an einigen Stellen auch mit interessanten Wendungen und schönen Botschaften gespickt, konnte mich allerdings alles in allem nicht ganz überzeugen.

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  12. talissa

    Ash und Poppy begegnen sich bei einem Schulausflug. Bisher hatte Ash immer Pech mit der Liebe aber bei Poppy ist alles anders. Sie verstehen sich blendend und fühlen sich sehr zueinander hingezogen. Ash ist sich sicher, dass diese Liebe Zukunft hat, doch ausgerechnet an dem Tag, an dem die Mädchen einander ihre Liebe gestehen, erleidet Ash einen tödlichen Unfall. Das kann und darf nicht das Ende dieser großen Liebe sein…

    Als ich den Klappentext überflog war ich überzeugt, dass es sich bei Ash um einen Jungen handelt und dementsprechend überrascht als ich herausfand, dass Ash eine junge Dame ist. Schnell merkte ich, dass es völlig egal ist und die Autorin einfach eine schöne Liebesgeschichte geschrieben hat.
    Obwohl ich mit ü50 wahrscheinlich nicht zur Zielgruppe gehöre, habe ich die Story von Anfang an mit Begeisterung verfolgt. Tanya Byrne hat einen flüssigen, fesselnden Schreibstil und versteht es, Spannung zu erzeugen.
    Die Charaktere sind sympathisch und authentisch. Ash ist ein absoluter Familienmensch. In ihrer Familie gibt es klare Regeln, an die sie sich zu halten hat. Man merkt, dass sie sich geliebt fühlt und sie gibt diese Liebe zurück. Poppy ist viel alleine. Sie hat erfolgreiche Eltern, die ihr viel Freiraum lassen. Auch die Mädchen, mit denen Ash nach dem Unfall ihre Zeit verbringt, passen gut zur Story.
    Die Geschichte ist sehr phantasievoll und berührend, in jeder Hinsicht eine etwas andere Lovestory.
    Ich habe das Buch im Hörbuch-Format gehört. Die Sprecherin Stefanie Frieda gefällt mir sehr. Man kann die Stimmung der Protagonisten sehr gut heraushören. Wenn Ash gute Laune hatte, war sogar ein freudiges Lachen in der Stimme zu hören, das habe ich bisher selten bei einer Sprecherin erlebt.
    Alles in allem gebe ich gerne fünf Sterne und eine klare Hörempfehlung.

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  13. CorniHolmes

    Als ich zum ersten Mal von „Everlove“ hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Eine lesbische Liebesgeschichte mit einem übersinnlichen Anteil? Das klang einfach nur richtig gut und so erfrischend anders. Da mich auch das Cover direkt ansprach (sieht es nicht wunderhübsch aus?) und die englischsprachige Ausgabe ausgesprochen positive Kritiken erhalten hat, stand für mich sehr schnell fest, dass ich das Buch lesen möchte.

    Die 16-jährige Ash stammt aus einer guayanisch-indischen Familie und lebt gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester in einer kleinen Wohnung in Brighton. Sie ist lesbisch und hat sich bereits vor einem Jahr vor ihrer Mutter geoutet, allerdings hat sie erste große Liebe bisher noch nicht gefunden. Dies soll sich jedoch ändern, als sie während eines Schulausflugs auf die gleichaltrige Poppy trifft. Poppy, die so ganz anders ist als sie und deren Leben sich sehr von dem ihrem unterscheidet, die aber ebenfalls out ist. Ash verliebt sich sofort in dieses ungewöhnliche Mädchen mit den flammend roten Haaren und Poppy auch in sie. Es ist der Beginn einer wunderschönen Liebesgeschichte und endlich erlebt Ash all das, was sie sich so sehr gewünscht hat. Doch dann wird Ash völlig unerwartet aus dem Leben gerissen und von Poppy getrennt. Ihre Liebe zu Poppy ist jedoch viel zu groß, um ein so jähes Ende zu finden. Ash ist klar, dass sie den Tod überwinden muss, um zu Poppy zurückkehren.

    Von der englischen Autorin Tanya Byrne kannte ich bereits ihrem Jugendroman „Von ganzen Herzen Emily“, allerdings muss ich gestehen, dass ich mich an den Inhalt irgendwie kaum noch erinnern kann. Ich weiß aber noch, dass ich ihn leider nur so lala fand. Mit „Everlove“ schaut das jedoch zum Glück ganz anders aus.
    Ich habe mir eindeutig nicht zu viel von dem Buch versprochen: Mir hat das, was mich zwischen den Buchdeckeln erwartet hat, unheimlich gut gefallen. Diese Kombi aus diverser Lovestory und paranormalem Plot war einfach genau mein Ding und auch die Mischung aus Tragik, Romantik, Humor und Tiefgründigkeit mochte ich sehr. Für die volle Sternenzahl hat es mir letztendlich zwar dann doch nicht gereicht, aber insgesamt bin ich echt begeistert von Tanya Byrnes neuem Werk und habe es in weniger als zwei Tagen durchgesuchtet.

    Ich hatte einen mühelos Einsteig in die Geschichte. Der Schreibstil sagte mir auf Anhieb zu, für mich hat er sich superangenehm lesen lassen, und auch mit der Erzählweise hat das Buch bei mir punkten können. Die Geschichte ist in zwei Teile gegliedert, dem Vorher und Nachher, und wird ausschließlich aus der Sicht der 16-jährigen Ash in der Ich-Perspektive geschildert.
    Im ersten Teil dürfen wir Ash und Poppy dabei begleiten, wie sie sich während eines Schulausflugs zum ersten Mal begegnen und ineinander verlieben. Wir erleben mit, wie sich nach ihrem Kennenlernen eine berührende Romanze zwischen ihnen entfaltet, wir lernen Ahs Familie und ihr Leben näher kennen, sind zu Gast bei Poppy zu Hause (welches ein krasser Gegensatz zu dem von Ash ist) und verbringen lauter wundervolle Momente mit den beiden. Bis zu dem tragischen Ereignis, der alles verändern wird. Da man als Leser*in von vorneherein weiß, dass die Liebesgeschichte von Ash und Poppy unter keinem guten Stern steht, haftet ihr durchweg etwas Schmerzlich-Schönes an. Ich habe richtig darauf gelauert, dass es endlich passiert, dieser schlimme Unfall, der Ash das Leben kosten wird. Als er dann plötzlich da war, wurde ich trotz allem überrascht – irgendwie hatte ich erwartet, dass er früher eintreten würde. Dass dem nicht so war, fand ich aber in keinster Weise schlecht. Mir hat es absolut zugesagt, dass sich die Autorin die Zeit mit, uns Ash, Poppy und deren Leben vorzustellen und ihrer Beziehung genügend Raum gibt, sich langsam und somit glaubhaft zu entwickeln.

    Mir haben Ash und Poppy sofort gefallen. Sie sind beide sympathisch und lebensnah gezeichnet und ergeben mit ihren Gegensätzen das perfekte Paar. Die Beziehung der zwei wird einfach toll beschrieben, so zart und gefühlvoll und ohne unnötiges Drama, eben genau so, wie man sich die erste große Jugendliebe vorstellt. Ashs pausenloses Denken an ihre Freundin, ihre Vorstellungen, wie Poppys Lippen wohl schmecken mögen, ihre Schmetterlinge im Bauch, das Feuerwerk an Emotionen in ihr – ich habe alles so gut nachvollziehen und fühlen können und saß stellenweise mit einem breiten Lächeln auf den Lippen da, weil ich das alles einfach so süß und herzerwärmend fand.
    Man wünscht den beiden wirklich nur das Beste, doch dann, kurz vorm Jahreswechsel, kommt es zu der dramatischen Wende und die Story schlägt eine übernatürliche Richtung ein. Hier beginnt der zweite Abschnitt, in welchem wir gemeinsam mit der toten Ash in die Welt der Sensenmenschen eintauchen.
    Mir hat auch dieser Teil des Buches richtig gut gefallen. Die Atmosphäre hat durchweg so etwas herrlich Düsteres und Geheimnisvolles an sich und obwohl das Thema Tod eine sehr große Rolle spielt, lädt die Geschichte dennoch weiter zum Wohlfühlen ein und besitzt so einige lustige Szenen. Die Balance zwischen Schwere und Leichtigkeit ist der Tanya Byrne in meinen Augen prima geglückt und ergeben zusammen mit den fantastischen Elementen ein stimmiges und einzigartiges Gesamtpaket. Mir hat es manchmal nur etwas an Details gefehlt. Irgendwie habe ich mir von der Welt der Sensenmenschen kein genaues Bild machen können, ein paar mehr Informationen hätte ich nicht schlecht gefunden. Dies wäre aber auch mein einziger negativer Kritikpunkt, ansonsten kann ich mich weiterhin nur positiv zum Buch äußern.

    Neben unseren beiden Protagonisten hat mich die Autorin auch mit den Nebencharakteren überzeugen können. Wir dürfen im Verlauf einige interessante und authentische Figuren kennenlernen wie beispielsweise Ashs Eltern, ihre jüngere Schwester Rosh und die zwei Sensenmädchen Dev und Esen. Rosh hat mir persönlich besonders gut gefallen, mit ihr habe ich mich dank ihrer großen Bücherleidenschaft irgendwie sofort richtig verbunden gefühlt.

    Das Ende hat mich ebenfalls zufriedenstellen können. Es ist recht offen und lässt Raum für eigene Gedanken und passt meinem Empfinden nach einfach ideal zum Rest der Geschichte.

    Fazit: Mitreißend, emotional, romantisch und außergewöhnlich. Eine bittersüße queere Lovestory mit faszinierenden paranormalen Elementen.
    Die englische Autorin Tanya Byrne hat mit „Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus“ einen ganz besonderen diversen Jugendroman für Leser*innen ab 14 Jahren geschrieben, mit welchem sie uns eine Geschichte voller kreativer Gegensätzlichkeiten beschert: Sie handelt von der ersten und der letzten Liebe und von dem Tod und das Leben danach, sie ist ruhig und kraftvoll, traurig und schön, herzzerreißend und unterhaltsam, alles zugleich, und wird auf eine wunderbar atmosphärische und bewegende Art und Weise erzählt. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen, mich hat es tief berührt und von den ersten Seiten an gefesselt. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

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    Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen

  14. JH

    „Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus“ von Tanya Byrne ist am 12. Oktober 2022 bei FISCHER Sauerländer auf Deutsch erschienen. Das Buch handelt von Ash und Poppy, die sich auf einem Schulausflug kennen und lieben lernen. Doch plötzlich stirbt Ash. Für sie ist jedoch klar, dass das noch nicht das Ende ihrer Liebesgeschichte sein kann.
    Ich finde es gut, dass das Originalcover übernommen wurde – auch wenn es mir nicht sonderlich gut gefällt (es ist mir einfach zu pink/einfarbig). Die Gestaltung innerhalb des Buches und vor allem der farbige Buchschnitt in der ersten Auflage gefallen mir wiederum recht gut. Obwohl ich auch hier sagen muss, dass der Fokus auf die „Bienen und Blumen“ etwas stark ist, da dieses Thema im Buch nur ein einziges Mal aufgegriffen wird. Schade hingegen finde ich, dass der Titel verändert wurde. Und das, obwohl es weiterhin ein englischer ist. Das erschließt sich mir leider nicht ganz. Auch bei der Altersangabe bin ich mir nicht ganz sicher, ob das Buch bereits für Leser ab 14 Jahren geeignet ist.
    Mir ist der Einstieg in die Geschichte auch sehr leichtgefallen. Was unter anderem an dem einfachen/leichten Schreibstil, aber auch den doch recht übersichtlich gestalteten Seiten liegt.
    Ich mag es, wenn Bücher mit einem Prolog mit einem kurzen Einblick in die Zukunft anfangen. Das steigert die Spannung meistens enorm. Bei der Wiederholung im späteren Verlauf hätte es eine gekürzte Version davon sicher auch getan. So macht es den Anschein, als hätten noch ein paar Seiten gefüllt werden müssen. Zusätzlich dazu, dass meiner Meinung nach eh schon eine recht große Schriftart und Zeilenabstände verwendet wurden.
    Auch wenn Ash bisher wohl nicht sehr viel Glück in der Liebe hatte, erscheint mir die Beziehung mit Poppy doch etwas zu einfach. Grundsätzlich freut es mich für sie, da mir alle Protagonisten recht sympathisch sind, jedoch empfinde ich es etwas unrealistisch. Die Beziehung zwischen den beiden ist mir insgesamt etwas zu perfekt.
    Es gab eine Szene, die ich hier nicht nennen möchte, um niemanden zu spoilern, die mich etwas verstört hat. Sie war meiner Meinung nach sehr seltsam, wenn nicht sogar makaber.
    Ich finde es sehr schade, dass im weiteren Verlauf der Geschichte, die Nebenprotagonisten, allen voran Ash’s Familie, kaum noch eine Rolle spielen. Hier habe ich besonders ihre Schwester und auch ihre Mutter ins Herz geschlossen. Und hätte mir daher gewünscht, mehr über sie zu erfahren! So hatte ich das Gefühl, dass ein Handlungsstrang einfach offengelassen wurde/ins Nichts gelaufen ist.
    Was mir auch mehrfach aufgefallen ist, und was mir leider auch nicht sonderlich gut gefällt ist, dass sich Ash recht schnell mit ihrem neuen “Leben” und all den damit einhergehenden Regeln abgefunden hat. Insgesamt fügen sich die Protagonisten sehr schnell dem Geschehen, ohne jemals etwas zu hinterfragen. Und auch so manche Reaktion war für mich nicht ganz realistisch.
    Das offene Ende hat mir gut gefallen. So kann jeder seiner Kreativität noch etwas freien Lauf lassen. Den letzte Zeitsprung hätte ich, glaube ich, nicht mehr gebraucht. Es hat sich für mich etwas gezwungen angefühlt.
    Insgesamt hat das Buch stark gestartet, dann jedoch etwas nachgelassen. Der Klappentext passt meiner Meinung nach nicht ganz zum Inhalt des Buches. Es war jedoch eine recht schöne Idee, die vielleicht an der einen oder anderen Stelle besser hätte umgesetzt werden können.

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  15. Sasa Ray

    Wow. Vielmehr kann ich fast nicht sagen. Diese Geschichte bricht einem nicht das Herz, sie zerschmettert es und das mehr als einmal und trotzdem liebt man sie, weil sie einen immer wieder in zuckersüßen Honig hüllt.
    “Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus” wird aus der Perspektive der Protagonistin Ash in der Ich-Form erzählt. Ich habe mich ohne Probleme in die Geschichte gefunden und konnte nicht mehr mit dem Lesen aufhören.
    Dies war mein erstes Buch von Tanya Byrne, aber definitiv nicht das letzte. Ihr Schreibstil hat mich komplett gecatcht und vereinnahmt. Unvergleichlich gut.
    Der Handlungsverlauf hat mich mehr als nur einmal überrascht und ich möchte es am liebsten direkt nochmal lesen, weil dieses Buch so viel Tiefe und du viel zu geben hat. Auch das Ende war einfach perfekt.
    Fazit :
    Was für eine Gefühlsachterbahn. Anschnallen und genießen – es wird eine phänomenale Fahrt.

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  16. Mademoiselle Cake

    (M)Eine Meinung zu “Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus” zu schreiben, fällt mir erstaunlich schwer …

    Es ist nicht so, dass ich die Geschichte nicht mochte. Nur irgendwie hat sie mich nicht so überzeugt, wie ich es gerne gehabt hätte. Und doch habe ich in meinem tiefsten Inneren das Bedürfnis, die Erzählung Jugendlichen ab 14 Jahren zu empfehlen.

    Ich finde, sie ist ein wichtiger Beitrag aus und für die LGBTQIAP+ Community mit einer Protagonistin of Color. Man merkt, dass hier eine queere Autorin aus vollstem Herzen (be)schreibt und Menschen mit ähnlichen Zweifeln an die Hand nehmen möchte.

    Die lesbische Liebesgeschichte von Ash und Poppy ist süß, schmalzig, herzerwärmend, herzzerreißend – eben genau so, wie man sich die erste (Jugend)Liebe vorstellt. Die Charaktere sind authentisch gezeichnet und geben einem das Gefühl, selbst Teil der Geschichte sein zu wollen.

    Zum Schluss hin nimmt der Verlauf eine Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hatte. Sie war für mich irgendwie zu vorhersehbar und doch habe ich sie nicht kommen sehen. (versteht man meinen verwirrten Gedankengang?) Ich wusste nicht, was ich davon halten soll …

    Als ich jedoch eine Aussage der Verfasserin gelesen hatte, konnte ich mich ein wenig mehr damit anfreunden:

    “Meine Mutter stammte aus Guyana, wo “homosexuelle Handlungen” noch immer illegal sind. Als ich siebzehn war, sahen wir im Fernsehen, wie sich zwei Frauen küssten. “Das ist unnatürlich!”, sagte sie – und dann sprachen wir nie wieder über dieses Thema. Meine Mutter starb, bevor ich ihr erzählen konnte, dass ich Frauen liebe.

    In »Everlove« gebe ich meinen Heldinnen, Ash und Poppy, die zweite Chance, die ich selbst nie bekommen habe.”

    Ich könnte mir vorstellen, dass Tanya Byrne noch Geschichten über die Nebencharaktere schreibt, denn sie verdienen es einfach, eine eigene Stimme zu bekommen. Generell könnte dies eine interessante Serie werden.

    Noch bin ich mir nicht sicher, wie lange mir Ash & Poppy im Gedächtnis bleiben werden. Bereits jetzt beginnen sie zu verblassen … Dennoch bekommt diese zarte Beziehung der beiden eine Hörempfehlung von mir.

    ©2022 Mademoiselle Cake

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  17. Petra Ochsner

    Everlove ist eine super interessante Geschichte mit einigen Überraschungen, einer schönen Liebesgeschichte und einer unheilvollen Wendung. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und gebe dafür auch gerne 5 Sterne.

    Ash glaubt, nie die große Liebe zu finden – bis sie Poppy trifft. Die beiden haben sofort eine Verbindung und fangen an, ihr Leben miteinander zu teilen. Doch dann kommt alles anders, denn Ash stirbt – und bekommt eine ganz besondere Aufgabe. Diese lässt ihr aber auch die Chance, nochmal auf Poppy zu treffen…

    Es ist etwas schwer, diese Rezension zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Der erste Teil ist die Liebesgeschichte von Ash und Poppy, in dem zweiten Teil geht es dann darum, wie Ashs Leben nach dem Tod aussieht. Für alle die vielleicht Angst haben, dass das zu abgedreht ist, das ist nicht so. Es wird eine sehr plausible Welt geschaffen und es ist interessant, mit Ash die Regeln herauszufinden. Auch das Ende ist nicht zu kitschig. Wer weiß, ob das nicht alles wirklich so ist.

    Ash hat mir als Hauptperson sehr gut gefallen, aber es gibt auch tolle Nebenfiguren wie Poppy, ihre Schwester Rosh oder den Rest ihrer Familie. Der Schreibstil war auch sehr schön, nur an manchen Stellen zieht es sich ein klein wenig. Trotzdem gibt es eine klare Empfehlung für dieses Romantasy-Buch. (Und der Farbschnitt ist auch sehr schön)

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  18. Jenny

    Ash lebt im Brighton, und obwohl die Stadt als offen gilt sind viele Menschen nicht bereit Leute wie Ash und ihre Sexualität anzuerkennen. Wie durch ein Wunder lernt Ash Poppy kennen, und eine Liebesgeschichte beginnt. Doch Ash hat einen Unfall, der alles verändert und die Liebenden auseinanderreißt.

    Ash ist jung, ein wenig rebellisch und vergibt ihr Herz viel zu schnell an Menschen die es gar nicht verdient haben. Viele Mädchen lassen sie schon nach einem Kuss links liegen, und Ash und ihr Herz bleiben verletzt zurück. Umso schöner ist das Treffen mit Poppy, der reichen, weißen Schönheit, die anfangs so gar nicht zu Ash, mit ihrer guyanischen Herkunft zu passen scheint.

    „Ich werde nicht geliebt. Jedenfalls nicht öffentlich. Mit etwas Glück bin ich eines Tages vielleicht ein ‚Was wäre wenn?‘“

    Der Schreibstil ist leicht und einfach. Kurze Sätze und Kapitel und eine relativ große Schrift machen es leicht das Buch zu lesen. Zudem ist das Buch in drei große Abschnitte geteilt. Der Teil mit dem mystischen Part, auf den ich mich so gefreut hatte kam dann irgendwie etwas kurz und wirkte ein wenig unausgereift und lässt auch noch einige Fragen offen.
    Abschied und Tod werden für meinen Geschmack für ein Jugendbuch vielleicht etwas zu sehr thematisiert. Schöner wäre ein längerer Fokus auf Ashs Herkunft gewesen. Allgemein passt sich Ash den Gegebenheiten der Handlung recht schnell an, für meinen Geschmack zu schnell. Dafür erleben wir zu Beginn eine romantisch, kitschige, rosa-rote Brille-Romance, die fast schon zu perfekt für die reale Welt wirkt.

    Perfekt ist ein Buch fast nie, aber für ein Jugendbuch könnte es dem ein oder anderen auch etwas zu heftig erscheinen. Trauer, Tod, Homosexualität und ein wenig Mystik begleiten den Leser durch diese romantische und traurige Handlung.

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  19. Meliha K.

    Am Anfang liegt der Fokus auf der Liebesgeschichte von Ash und Poppy, die sich wirklich rasant entwickelt. Ash ist sofort mit ganzem Herzen dabei, auch wenn sie schon oft verletzt wurde. Ihre Familien bilden höchstens minimale Hindernisse, generell liegt einfach Liebe in der Luft und alles ist voller kitschiger Gefühle.

    So perfekt wie alles ist, rechnet man auch schon mit einer Wende in der Geschichte, besonders weil schon im Klappentext von einem Unfall die Rede ist und im Prolog bekommt man auch schon etwas davon zu sehen. Das wirft schon einen Schatten auf die niedlichen Gefühle, aber nach dem Autounfall ändert sich die Atmosphäre der Geschichte vollkommen. Die magische Welt konnte mich leider nicht so ganz überzeugen, die Regeln waren mir etwas zu schwammig und danach konnte mich das ganze Buch nicht mehr packen.

    Ich mochte besonders Ashs sympathische Familie mit Migrationshintergrund und fand es sehr schade, wie sehr sie dann plötzlich vernachlässigt wurden. Ich glaube, ich habe besonders von Ash ein anderes Verhalten erwartet und wurde da enttäuscht. Sie ist schon etwas naiv und sieht alles nur noch durch die rosarote Brille, ich hätte mir bei ihr auch noch ein paar andere Charaktereigenschaften gewünscht. Auch Poppy ist nicht viel mehr als einfach Ashs absolute Traumfrau.

    Ash konnte schon vorher nur an Poppy denken und ist natürlich traurig, dass ihre Liebe frühzeitig ein Ende finden musste, und auch wenn im Buch schon recht schnell deutlich wird, dass es eine Liebesgeschichte sein soll, die stärker ist als der Tod, fehlte es mir besonders nach dem Unfall an Charaktertiefe und die Geschichte hat sich dann auch oberflächlicher entwickelt, als ich erwartet hätte.

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  20. cat10367

    Ich wusste überhaupt nicht so richtig was ich erwarten sollte, aber ab Kapitel 3 war ich endlich in der Geschichte drin. Der erste Teil der Geschichte ist die Liebesgeschichte zwischen Ash und Poppy. Der zweite Teil war für mich schon etwas skurril und da brauchte ich schon etwas Zeit mich daran zu gewöhnen. Es ist ein interessanter Blick auf die Dinge.
    Das Cover passt wunderbar zur Geschichte und hat mich mit seinen Farben auch sehr angesprochen.
    Der Schreibstil liest sich für die Leserschaft ab 14 Jahren bestimmt richtig gut, denn er ist locker und leicht. Mir persönlich fehlt an mancher Stelle etwas Tiefe in der Geschichte, aber dies mag wohl mit meinem Alter zusammenhängen.
    Unter der Maßgabe der Altersempfehlung und dem interessanten Umgang mit dem Thema Tod und wie geht es weiter, gebe ich dem Buch 5 Sterne.

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  21. allielovebokks

    Dieses Buch viel mir direkt ins Auge, weil das Cover und auch der Buchschnitt wunderschön sind! Das Buch ist einfach mit so viel Liebe gestaltet, dass es direkt noch mehr Spaß gemacht hat, es zu lesen. Aber auch der Klappentext verspricht Spannung, weshalb ich super interessiert war, dieses Buch zu lesen.

    Die Protagonistin Ash mochte ich sehr gerne und auch Poppy mochte ich super gerne. Vor allem das erste Treffen hat mir sehr gefallen und war total amüsant.

    Auch die übernatürlichen Aspekte haben mir total gut gefallen und ich habe noch nie vergleichbares gelesen.

    Tanya Byrne hat gezeigt, dass Liebe alles überwinden kann, was nicht nur wunderschön zu lesen war, sondern auch Hoffnung bringt.

    Normalerweise lese ich nicht so oft Young Adult, aber hier war das gar kein Problem. Die Geschichte war perfekt so wie sie ist.

    Alles in allem kann ich dieses Buch nur empfehlen! Wenn ihr interessiert seid, seid aber lieber schnell, denn den wunderschönen Buchschnitt gibt es nur in der Erstauflage!

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  22. LF

    Das Buch hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen und ich habe es in wenigen Stunden durchgelesen.
    Die Geschichte um Ash und Poppy ist total emotional erzählt und am Ende ist da der Nachklang, ob die Liebe zu einem Menschen über alle Grenzen dieser Welt weiter bestehen.
    Absolut toll geschrieben und gut zu lesen, da eher einfacher Schreibstil und eher großes Schriftbild.
    Holt Euch das Buch, wenn Ihr mal in eine irgendwie andere Welt abtauchen möchtet!

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  23. Querbeetleseliebhaberin

    Es geht um zwei 16-jährige sich liebende Mädchen – Ash und Poppy.
    Poppys Famile ist reich, deshalb geht sie auf ein privates Mädchen-Internat die Roedean. Doch die Familie von Ash ist nicht so reich und sie muss sich ein Zimmer mit ihrer kleinen Schwester Rosh teilen und geht auf eine staatliche Schule – die Whitehawk.
    Als die Klasse von Ash und Poppy unabhängig voneinander, am selben Tag eine Fahrt mit der Fähre zum Windpark machen, lernen sie sich beide kennen … Seit dem Tag treffen sie sich oft und unternehmen viel miteinander, doch dann hat Ash einen Autounfall und stirbt. Doch auch, wenn sie tot ist, ist sie es nicht, denn sie ist die Letzte die in der Silvesternacht stirbt und wird so zu einem Sensenmädchen. Ein Sensenmädchen wie Dev, Esen und Deborah.

    Mich hat das Buch berührt, die Emotionen, Charaktere, die Orte und die Handlung haben mich durch das Buch getragen und mich zu einem Teil davon werden lassen. Am meisten berührt hat mich der Unfall von Ash und auch der Tod von Poppy. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und auch gelesen.

    Die Autorin ist queer und möchte den junger Leser*innen und die LGBTQ Szene näher bringen. Da Brighton eine offene Stadt für diese Szene ist und die Autorin dort auch lebt, hat sie sich dafür entschieden das Buch in dieser realen Stadt spielen zu lassen. Die Leser*innen haben so die Möglichkeit, jeden einzelnen Ort an dem Ash und Poppy waren, zu besuchen oder sogar zu googlen. ??

    Das Cover ist in Lila- und Rosatönen gehalten mit einer Umrandung aus Rosen und Motten. In der Mitte sieht man die beiden Hauptprotagonisten.
    Mein Buch ist eine 1.Auflage mit farbigen Buchschnitt.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Ash erzählt.

    Der Schreibstil ist leicht verständlich und entsprechend der empfohlenen Altersangabe ab 14 Jahren in Jugendsprache gehalten.

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  24. Christina Arischin

    Everlove erzählt die Geschichte von zwei Highschoolschülerinnen, die in einander ihre Seelenverwandte finden. Leider reißt ein Unfall die beiden auseinander. Doch auch über den Tod hinaus, ist ihre Liebe stark.

    Es ist eine unglaublich süße und herzzerreißende Geschichte über die Liebe und die schönen Momente im Leben. Es hat Humor, sehr viele Emotionen und hinterlässt den Leser in einem einzigen Gefühlschaos.

    Es wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Ash erzählt. Sie ist indischer Abstammung und noch dazu queere. Das macht ihr das Leben nicht gerade leicht. Sie hat viel mit Vorurteilen, Ausgrenzung und konservativer Glaubenskultur zu kämpfen. Umso schöner ist es mitzuerleben wie sehr Poppy sie unterstützt, ihr Kraft gibt und sie genauso liebt wie sie ist.

    Ich will gar nicht zu viel verraten, um nichts vorwegzunehmen. Nur so viel, das Buch lohnt sich sehr und ist eine große Empfehlung von mir.
    Es steckt eine tolle Massage hinter der Geschichte und die Charaktere muss man einfach mögen.

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  25. kvel

    Anfangs war ich etwas skeptisch, ob mich die Geschichte auch wirklich mitnehmen würde. Aber bereits ab dem 3. Kapitel war ich so drin, dass ich das Buch (das Handy) nicht mehr aus der Hand legen konnte bis ich es zu Ende gelesen hatte. Es war wirklich wahnsinnig fesselnd und wenn sich so das Ende des Lebens anfühlen würde, wäre es wohl gar nicht mal so schlimm. Vielen Dank für dieses wunderbare Buch, jeder sollte es mindestens 1 mal gelesen haben!

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  26. Lena

    Everlove ist eines dieser Bücher, was ich zwar auf dem Schirm hatte, bei dem ich im Vorfeld aber nie gedacht hätte, dass es mich so mitreißen würde. Die Thematik ist total abgefahren und wer beim Lesen des Klappentextes nicht schon erkennt, wie emotional diese Reise wird, der ist selbst Schuld.
    Ash und Poppy haben eine besondere Verbindung, so besonders, dass sie sogar den Tod überwinden kann. Das klingt gewaltig und das ist es auch. Allerdings hat es auch unvorhergesehene Folgen, denen die beiden sich stellen müssen.

    Die Rückseite des Buches verrät zunächst nicht viel über den konkreten Inhalt, daher versuche ich meine Ausführungen so spoilerfrei wie möglich zu halten. Ich kann aber definitiv sagen, dass vieles ganz anders war, als ich im Vorfeld erwartet hatte.
    Die Figuren, allen voran Ash, gefielen mir unheimlich gut. Sie sind vielschichtig gestaltet, liebenswert, detailliert und authentisch, sodass ich zu jeder Zeit mit ihnen mitgefiebert und mitgefühlt habe. Ich habe es genossen, an ihrer Seite zu stehen und dank des intensiven Schreibstils damit auch Teil der Geschichte zu sein.

    Die Liebe von Ash und Poppy überwindet Grenzen. Diese süße queere Love Story bietet mehr als „nur“ ein bisschen Prickeln, sie bietet tiefe Gefühle, die ganz großen Emotionen und einen Appell an noch mehr Toleranz. Ich wurde von Anfang an mitgerissen, erst am Ende des Buches sanft wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht und musste meine Gedanken dann erst einmal sortieren. Fest steht jetzt: Ich habe es geliebt!

    Mein Fazit:
    Wer ein emotionales Jugendbuch mit Höhen, Tiefen und einer super süßen queeren Liebesgeschichte sucht, ist hier genau richtig und wird begeistert werden. Ich spreche eine große Leseempfehlung aus!

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