“ Fairy tales are more than true“

37.50

  • Softcover : 380 Seiten
  • Verlag: WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier
  • Autor*in: Christian Kölzer
  • Übersetzer*in:
  • Illustrator*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 18.07.2008
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-86821-033-4
  • ISBN-13: 978-3-86821-033-0
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 21 cm

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Artikelnummer: 9783868210330 Kategorie: Schlüsselworte: , , , , Product ID: 21022

Beschreibung

BONN (BAFMW) – Spätestens seit der Kontroverse über Segen und Fluch von J.K. Rowlings Harry Potter-Reihe Ende der 1990er Jahre ist klar: Hinsichtlich des Genres der Fantasy besteht ein Rezeptionsproblem. Manche sehen in den Anderswelten der Fantasy, in denen Magie und Phantasiewesen zum Handlungsgeschehen gehören, eine Bedrohung für die in der extrafiktionalen Wirklichkeit etablierte Weltordnung, während andere sie offenbar als authentische Vorlage für den konkreten Lebensvollzug betrachten. Keine dieser Haltungen wird der Fantasy gerecht. Die Fantasy, so wird in vorliegender Studie aufgezeigt, muss vielmehr als rechtmäßige Erbin des klassischen Mythos betrachtet werden; seiner Auffassung von Wirklichkeit fühlt sie sich verpflichtet, seiner freien Tiefe in der Vermittlung dieser Wirklichkeitsauffassung eifert sie nach. Etabliert-selbstverständliche Weltanschauungen werden im Zauberspiegel der phantastischen Verfremdung dann wieder fragwürdig und damit aufs Neue erschließbar. Das vor diesem Hintergrund zutage tretende Weltdeutungspotential kann so in einem zweiten Schritt auf seine philosophische Grundausrichtung hin untersucht werden, die je nach ihrer Haltung gegenüber der radikalen Endlichkeit des Menschen mythisch-religiös oder neomythisch sein kann. Als repräsentative Vertreter dieser beiden Grundhaltungen werden J.R.R. Tolkiens The Lord of the Rings (1954-55) und Philip Pullmans His Dark Materials (1995-2000) auf ihre Gestaltungsprinzipien hin untersucht. Der hier zutage tretende „šKrieg der Weltbilder‘ ist eigentlich ein Stellvertreterkrieg der extrafiktionalen Wirklichkeit und ein Ausdruck der menschlichen Sehnsucht nach der verlorenen Ganzheit des Seienden und nach einer Orientierung darin. Fantasy, besonders in ihrer idealen Ausprägung als existentielle Fantasy, spielt eine zentrale Rolle in dieser Welterschließungstradition. Christian Kölzer studierte Katholische Theologie und Anglistik in Gießen, Sheffield und St Andrews und war mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich e Literaturwissenschaft der Justus-Liebig-Universität tätig.

Über diese Studie aus fremden Reichen und vergangenen Epochen

Die vorliegende fantastische Dokumentation „“Fairy tales are more than true““, eine historische Fachstudie zur Situation der Magie und magischer Wesen in vergangenen Zeitaltern wurde erarbeitet und verfasst von Christian Kölzer. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und historische Erforschung archaischer Strukturen bis hin zu hochkomplexen staatlichen Gebilden nicht hoch genug einzuschätzende Studie erschien am 18.07.2008 und wurde herausgegeben von WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, einem renommierten Sachverständigenbüro, welches zahlreiche Expert*innen und Gutachter*innen beschäftigt.

Das vorliegende Buch wie auch weitere Berichte über gefährliche Expeditionen nach Mordor, Bayern und Sachsen sind im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieser High Fantasy Roman, dem gemeinen Bürger draußen im Lande auch als Epische Fantasy oder High Fantasy Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen in Bonn kommt mit dem Hinweis auf diesen High Fantasy Roman seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande auch über die Vergangenheit magischer Imperien sowie ihrer Bürger*innen, vulgo Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, Pubertiere und Trolle bis hin zu Dschinnen aufzuklären und damit dem interessierten Bürger die Möglichkeit zu eröffnen, aus der Geschichte zu lernen. Bei dieser Gelegenheit weist Amtspräsident Edmund F. Dräcker, obschon die Bezeichnung „High …“ gewisse Schlüsse zuläßt, darauf hin, dass die Antwort auf die begeisterte Frage „Was habt ihr denn geraucht und wo gibt es das Zeug?“ nun tatsächlich leider eine geheime Verschlußsache ist. Aber dafür gibt es verschiedene Sorten Met.

Das Referat „High Fantasy“ weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf seine Therapie- und Austeigerprogramme für sog. „Religiöse“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser Vampire und gut integrierter Werwölfe sowie anderer Mitbürger zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe!

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Markus Söder, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

Zusätzliche Information

Gewicht560 g
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