- Hardcover : 524 Seiten
- Verlag: Aschendorff
- Autor(en): Marco Forlivesi und Riccardo Quinto
- Auflage: 1. Auflage, erschienen am 24.04.2013
- Sprache: Englisch
- ISBN-10: 3-402-10228-5
- ISBN-13: 978-3-402-10228-2
- Vom BAfmW empfohlenes Alter: Jahren
- Größe: 23,0 x 15,5 cm
- Gewicht: Gramm
Fides Virtus: The Virtue of Faith in the Context of the Theological Virtues from the 12th to the early 16th Centuries
Autoren: Marco Forlivesi Riccardo Quinto84,00 €
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

BONN (BAfmW) – Tracing the history of the doctrines on the nature of faith is an immense endeavour. What the Middle Ages and the Renaissance felt on this subject resulted in a huge literary production, involving an extensive number of authors and taking a variety of themes into account. Compared to this vast literature, the contributions constituting the present volume have a limited and defined scope: they aim to analyse 12th- to 16th-century doctrines specifically concerned with faith as a theological virtue. In this perspective, a number of recurrent problems of exegetical, theological, pastoral, or political nature have been identified. Among the most significant challenges faced by medieval and Renaissance authors, one can notice the attempt to hold together two key-features defining faith: on the one hand, the gnoseological „weakness“ of faith, which is considered an assent, maybe a sort of obscure understanding, yet not a sight, either of God or of anything else; on the other hand, the absolute „certitude“ and „truth“ of faith, which were the matter of no controversy. These features gave rise to a crucial gnoseological problem, that is to say, how a person adhering to the allegedly true and undeniable faith can really know that his/her faith is nothing but a mere opinion. Another exemplary case concerns the reasoning on faith’s political and ecclesiological dimension. In this respect, faith is not seen primarily as an intellectual attitude, but rather as a sort of theological-anthropological prerequisite, generating, when present, a person’s belonging (or, when absent, a person’s not belonging) to the political community of believers. Precisely the political dimension of faith makes the problem of infidelitas so immediate and dramatic for many medieval and Renaissance authors, and elicits the will to reduce the extent of infidelitas and the number of infideles thanks to a widespread work of predication, persuasion and repression. Facing problems like the ones now recalled, medieval and Renaissance authors, in a supreme effort to solve them, begot the kaleidoscopic variety of differing theories that is the subject of the present publication and that-paradoxically as it may seem-paved the way for medieval, Renaissance and modern discourses on relativism and toleration. The volume contains contributions by Paolo Bettiolo, Magdalena Bieniak, Christopher Burger, Charles M.A. Caspers, Mark J. Clark, Marcia L. Colish, Carlo Delcorno, William Duba, Michael Embach, Matthew Gaetano, Christophe Grellard, Fortunato Iozelli, Tiziano Lorenzin, Fabrizio Mandreoli, Thomas Marschler, Constant J. Mews, Hideki Nakamura, Richard G. Newhauser, Antonino Poppi, Riccardo Saccenti, Silvia Serventi and Francesco Siri.
Über „Fides Virtus: The Virtue of Faith in the Context of the Theological Virtues from the 12th to the early 16th Centuries“
Das Bundesamt für magische Wesen weist den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande darauf hin, dass „Fides Virtus: The Virtue of Faith in the Context of the Theological Virtues from the 12th to the early 16th Centuries“ von Marco Forlivesi und Riccardo Quinto für Leser und Leserinnen Jahren deutliche Spuren von Religion und Aberglauben enthält. Es unterliegt den Regeln der FMSK zum Schutz der (nicht-)magischen Jugend und Allgemeinheit vor geweihten Röckchenträgern.
Es erschien am 24.04.2013 im/bei Aschendorff.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Fides Virtus: The Virtue of Faith in the Context of the Theological Virtues from the 12th to the early 16th Centuries“ seinem Bildungsauftrag nach, die Eltern junger Vampire, Dämonen, Elfen sowie weiterer Pubertiere auf die Gefahren hinzuweisen, die von Religion, religiösen Institutionen und dem organisierten religiösen Verbrechen ausgeht.
Religion und Drogen gefährden gleichermaßen die geistige, seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen.
Lesen Sie Bücher von Marco Forlivesi und Riccardo Quinto nur zusammen mit Ihren Kindern!

Brutale religiöse Geschichten über Hexenverbrennung, Jünglinge in Feueröfen, Kreuzigungen im Namen von Vätern, die sich nicht um ihre Söhne kümmern, Kreuzzüge sowie andere kirchliche Horrorgeschichten können bei Kindern und Jugendlichen schwere Alpträume, Ängste und Depressionen verursachen. Lassen Sie Ihren Nachwuchs lieber sein Modelpotential bei einem Fantasyshooting als Werwolf, Vampir oder Dämon testen.
Ebenso traumatisierende Begegnungen mit religiösen Gefährdern wie Joachim Kardinal Meisner und den geweihten Röckchenträgern des organisierten religiösen Verbrechens aus dem Katholischen Staat und dem Evangelikalen Emirat.

Sie sind stets willkommen im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es viele gute Fantasyromane und andere spannende Romane zum Träumen. Außerdem bekommen Sie dort erste Hilfe bei einer Infektion mit den Legionellen Christi und Beratung! Religion ist heutzutage wirklich heilbar! Niemand muss heutzutage mehr an Religion erkranken.
Größe | 23 × 15,5 cm |
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Aschendorff
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