Grazer Linguistische Monographien 38

29,00 

  • Buch: 132 Seiten
  • Verlag: Universität Graz – treffpunkt sprachen Forschungsbereich Plurilingualismus
  • Autor: Erich Prokosch
  • Illustrationen:
  • Auflage: 1. Auflage. Aufl., erschienen am 19.01.2018
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-901600-47-7
  • ISBN-13: 978-3-901600-47-0
  • Größe: 29,5 x 20,5 cm
  • Gewicht: Gramm

Lieferzeit: Lieferbar

Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Buch "Grazer Linguistische Monographien 38" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Buch “Grazer Linguistische Monographien 38” im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
BONN (BAfmW) – Während der Standard des Osmanisch-Türkischen im Allgemeinen und im 17. Jahrhundert im Besonderen trotz geringer Verschiedenheiten eine Einheit darstellt, haben wir es beim Substandard von vornherein mit einer Zweiteilung zu tun: mit dem Osmanischen, das sich an Istanbul orientierte, und mit dem sogenannten Randosmanischen, und innerhalb dieses insbesondere mit dem Westrumelischen. Heute besteht das Gebiet des Westrumelischen nur mehr aus türkischen Sprachinseln in Europa. Im 17. Jahrhundert, als das politische Schwergewicht des Reiches nicht in Asien, sondern in Europa lag,1 war das noch ein geschlossenes Gebiet, das weit nach Osmanisch-Ungarn hineinreichte. Der osmanische Befehlshaber in Budapest war ein Pascha des höchsten Ranges und des höchsten Ansehens. Der renommierte ungarische Turkologe Németh Gyula (1890-1976) hat sich um die Erforschung der letzten Reste dieses Idioms im 20. Jahrhundert besonders verdient gemacht, und er hat auch schon auf die Übereinstimmung der wesentlichen Merkmale des Westrumelischen mit denen der nordostanatolischen Dialekte, nämlich der Gegend von Rize-Çorum-Kars hingewiesen und auch die plausible Erklärung dafür gebracht, dass die Besiedlung der Gebiete, in denen das Westrumelische gesprochen wurde, aus dem Nordosten des Osmanischen Reiches erfolgt ist. Gerhard Doerfer (1920-2003), dessen Forschungen weit über den türkischen Bereich hinausgingen, hat den Ausdruck “Randosmanisch” geprägt und weitere Forschungen über den Zusammenhang dieser beiden Gebiete betrieben. Damit bleibt noch, die Gründe für die Abweichung gerade der nordostanatolischen Gebiete der heutigen Türkei und damit des turkophonen Gebietes des Osmanischen Reiches zu erforschen. Diese Forschungen liegen allerdings außerhalb des Rahmens dieser Arbeit. Erwähnt sei aber immerhin, dass das fragliche Gebiet in Nordostanatolien auch heute noch vorwiegend von Lasen besiedelt ist, die sich durch Spracheigentümlichkeiten auszeichnen. Insbesondere fällt dem durchschnitlichen türkischen Mutersprachler die Aussprache der Lasen auf, die gelegentlich auch Anlass zu Heiterkeit gibt. Das bedeutet natürlich noch nicht, dass die Eigentümlichkeiten des Randosmanischen im Allgemeinen und des Westrumelischen im Besonderen wirklich oder gar allein auf den lasischen Spracheigentümlichkeiten beruhen, könnte aber durchaus bedeuten, dass diese letzteren eine gewisse Rolle in diesem Zusammenhang gespielt haben …

 

Über “Grazer Linguistische Monographien 38”

Das Fachbuch zur Sprach- und Literaturwissenschaft/Sonstige Sprachen, Sonstige Literaturen “Grazer Linguistische Monographien 38”, eine Fachstudie  zur Sprach- und Literaturwissenschaft behufs der Belange Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Erich Prokosch. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Studenten der Sprach- und Literaturwissenschaft und natürlich des gemeinen Bürgers draußen im Lande nicht hoch genug einzuschätzende Studie für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 19.01.2018  bei/im Universität Graz – treffpunkt sprachen Forschungsbereich Plurilingualismus.

Das Fachbuch “Grazer Linguistische Monographien 38” ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Fachliteratur Sprach- und Literaturwissenschaft geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf das Fachbuch “Grazer Linguistische Monographien 38” seinem Bildungsauftrag nach, nicht nur den gemeinen Bürger draußen im Lande über das Leben in vergangenen Zeiten und Epochen aufzuklären, sondern auch Studenten der Geschichte, Politik und Politikwissenschaften sowie dem interessierten Laien gute und interessante Fachliteratur nahe zu bringen.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. “Religiöse Gefährder” hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar!

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Sie sind stets willkommen im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellten Fachbücher von Erich Prokosch und guten Fantasyautoren abzuholen. Auch zu Zeiten von SARS/COV 19 kann man uns besuchen, gern auch zu Lesungen, Buchvorstellungen, Veranstaltungen oder zu einem Gespräch bei einem Becher heißen Met im Winter. Für gute Fachliteratur zur Sprach- und Literaturwissenschaft sind wir von Amts wegen zuständig.

Nutzen Sie auch die Möglichkeiten des Onlineshoppings. Verzichten Sie auf unnötige Besuche von Corona-Hotspots wie die Innenstädte von Bonn, Köln, Berlin und anderer Metropolen. Und schützen Sie sich, Ihre Kinder und Angehörigen durch das Tragen einer Mund und Nase bedeckenden Alltagsmaske. Der Mund-Nasen-Schutz, den es bei uns im Onlineshop gibt, dient zusätzlich dazu, Nebenjobs für Studierende der Kultur-, Sprach- und Literaturwissenschaften zu finanzieren.

Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Größe 29,5 × 20,5 cm

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Universität Graz - treffpunkt sprachen Forschungsbereich Plurilingualismus

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