Katalog der Briefsammlung des 16. und 17. Jahrhunderts der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Bearbeitet und herausgegeben von Thomas Elsmann

Autoren: Thomas Elsmann

86,00 

  • Hardcover : 291 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor(en): Thomas Elsmann
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 13.10.2015
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-447-10403-1
  • ISBN-13: 978-3-447-10403-6
  • Vom BAfmW empfohlenes Alter: Jahren
  • Größe: 29,7 x 21,0 cm
  • Gewicht: 1160 Gramm

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ISBN: 9783447104036 Artikelnummer: FCK-AFD-9783447104036 Kategorien: , Schlagwörter: , , , ,
Religiöse Gefährder stehen unter Beobachtung der SOKO Weihwasser des BAfmW, die nötigenfalls auch eingreift, um junge Vampire, Dämonen und Werwölfe vor Religiösen zu schützen. (Foto: Barbara Frommann)
Religiöse Gefährder stehen unter Beobachtung der SOKO Weihwasser des BAfmW, die nötigenfalls auch eingreift, um junge Vampire, Dämonen und Werwölfe vor Religiösen zu schützen. (Foto: Barbara Frommann)

BONN (BAfmW) – Unter den neuzeitlichen Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen befinden sich 13 Bände unterschiedlicher Provenienz, die insgesamt als Briefsammlung des 16. und 17. Jahrhunderts bezeichnet werden. Davon entfallen zwei Bände auf Melchior Goldast von Haiminsfeld 1576 oder 1578-1635); zum einen handelt es sich um Teile seiner Privatkorrespondenz, zum anderen um gesammelte Briefe für eigene Editionsvorhaben. Drei Bände haben ihren Ursprung in der Hinterlassenschaft des Theologen Johannes Coccejus (1603-1669), wovon lediglich die Materialien eines Bandes ediert vorliegen. Die übrigen Sammelbände, deren Provenienz in drei Fällen zu bestimmen ist, beinhalten Korrespondenzen und Vergleichbares, das sowohl unter regionalen als auch unter überregionalen Aspekten Quellen für die Religions- und Geistesgeschichte des 16. und 17. Jahrhunderts in sich birgt. So werden Einblicke in die theologischen Auseinandersetzungen in Bremen des 16. Jahrhunderts möglich, als die Stadt im Richtungsstreit zwischen Lutheranern und Reformierten lag. Für das 17. Jahrhundert liefert die Briefsammlung Material zu der intellektuellen Welt des Calvinismus, besonders in Gestalt der deutschen, schweizerischen und niederländischen Universitäten und Hohen Schulen und der dort agierenden Personen. Der Brief tritt hier als zentrales, unmittelbares Kommunikationsmittel vor Augen, seine Ausgestaltung als literarische Kunstform ist hingegen selten anzutreffen.

Über „Katalog der Briefsammlung des 16. und 17. Jahrhunderts der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Bearbeitet und herausgegeben von Thomas Elsmann“

Das Bundesamt für magische Wesen weist den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande darauf hin, dass „Katalog der Briefsammlung des 16. und 17. Jahrhunderts der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Bearbeitet und herausgegeben von Thomas Elsmann“ von Thomas Elsmann für Leser und Leserinnen Jahren deutliche Spuren von Religion und Aberglauben enthält. Es unterliegt den Regeln der FMSK zum Schutz der (nicht-)magischen Jugend und Allgemeinheit vor geweihten Röckchenträgern.

Es erschien am 13.10.2015 im/bei Harrassowitz Verlag.

Verdeckte Ermittler des BAfmW haben ein wachsames Auge auf das Umfeld religiöser Gefährder. (Foto: Barbara Frommann)
Verdeckte Ermittler des BAfmW haben ein wachsames Auge auf das Umfeld religiöser Gefährder. (Foto: Barbara Frommann)

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Katalog der Briefsammlung des 16. und 17. Jahrhunderts der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Bearbeitet und herausgegeben von Thomas Elsmann“ seinem Bildungsauftrag nach, die Eltern junger Vampire, Dämonen, Elfen sowie weiterer Pubertiere auf die Gefahren hinzuweisen, die von Religion, religiösen Institutionen und dem organisierten religiösen Verbrechen ausgeht.

Religion und Drogen gefährden gleichermaßen die geistige, seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen.

Lesen Sie Bücher von Thomas Elsmann nur zusammen mit Ihren Kindern!

Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Katalog der Briefsammlung des 16. und 17. Jahrhunderts der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Bearbeitet und herausgegeben von Thomas Elsmann“ von Thomas Elsmann eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Katalog der Briefsammlung des 16. und 17. Jahrhunderts der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Bearbeitet und herausgegeben von Thomas Elsmann“ von Thomas Elsmann eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Der BAfmW-Beauftragte für das Sekten- und Kirchenunwesen rät Eltern, dem Nachwuchs Bücher religiös imprägnierter Autoren und Autorinnen nicht ohne Aufsicht zugänglich zu machen und lieber gute und spannende Fantasybücher für Jugendliche zu empfehlen. Und wenn Sie für eine schwarze Messe einen Tanz der Vampire oder einen tollen Showact buchen wollen, verfügt das Amt auch über entsprechende Kontakte.

Brutale religiöse Geschichten über Hexenverbrennung, Jünglinge in Feueröfen, Kreuzigungen im Namen von Vätern, die sich nicht um ihre Söhne kümmern, Kreuzzüge sowie andere kirchliche Horrorgeschichten können bei Kindern und Jugendlichen schwere Alpträume, Ängste und Depressionen verursachen. Lassen Sie Ihren Nachwuchs lieber sein Modelpotential bei einem Fantasyshooting als Werwolf, Vampir oder Dämon testen.

Ebenso traumatisierende Begegnungen mit religiösen Gefährdern wie Joachim Kardinal Meisner und den geweihten Röckchenträgern des organisierten religiösen Verbrechens aus dem Katholischen Staat und dem Evangelikalen Emirat.

Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Katalog der Briefsammlung des 16. und 17. Jahrhunderts der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Bearbeitet und herausgegeben von Thomas Elsmann“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Katalog der Briefsammlung des 16. und 17. Jahrhunderts der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Bearbeitet und herausgegeben von Thomas Elsmann“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Nehmen Sie auch diffuse Ängste junger Werwolfwelpen, Hexen, Vampirgirlies und Vampirboylies ernst, wenn der bissige Nachwuchs nicht ins Bett oder in seine Gruft will, weil er Angst vor dem Priester unter dem Bett oder der Nonne im Schrank hat. Versichern Sie ihren Kindern, dass das Bundesamt für magische Wesen den Katholischen Staat und seine gefährlichen Katholiban sowie Islamisten, Salachristen und andere religiöse Gefährder stets beobachtet.

Sie sind stets willkommen im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es viele gute Fantasyromane und andere spannende Romane zum Träumen. Außerdem bekommen Sie dort erste Hilfe bei einer Infektion mit den Legionellen Christi und Beratung! Religion ist heutzutage wirklich heilbar! Niemand muss heutzutage mehr an Religion erkranken.

Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 1160 g
Größe 29,7 × 21 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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