Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen) Teil III: Padua - Zwickau: Aus dem Nachlass herausgegeben von Birgit Ebersperger

Autoren: Bernhard Bischoff

168,00 

  • Softcover : 628 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor(en): Bernhard Bischoff
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 25.08.1987
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-447-10056-7
  • ISBN-13: 978-3-447-10056-4
  • Größe: 24,0 x 17,0 cm
  • Gewicht: 1350 Gramm

Lieferzeit: Lieferbar

Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen) Teil III: Padua - Zwickau: Aus dem Nachlass herausgegeben von Birgit Ebersperger" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen) Teil III: Padua - Zwickau: Aus dem Nachlass herausgegeben von Birgit Ebersperger“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der als Ergebnis jahrzehntelanger Forschungsarbeit von dem Paläografen und langjährigen Münchener Lehrstuhlinhaber für mittellateinische Philologie Bernhard Bischoff verfasste Katalog der festländischen Handschriften verzeichnet die erhaltenen Handschriften und Fragmente des 9. Jahrhunderts (mit Ausnahme der insularen und der westgotischen). Diese für die Überlieferung der klassischen und patristischen Literatur so bedeutende Epoche war auch für die Schriftentwicklung besonders fruchtbar. Der dritte Teil des aus dem Nachlass herausgegebenen Kataloges umfasst die in den Bibliotheksorten Padua bis Zwickau aufbewahrten Handschriften und Fragmente. Die insgesamt fast 4000 Katalogeinträge enthalten zum Teil Beschreibungen der Handschrift, des Schriftstils und der Dekoration, Angaben zu Inhalt, Datierung, Herkunft und mittelalterlicher Provenienz (soweit bekannt) sowie weiterführende Literaturhinweise; andere bieten Kurzkatalogisate mit Einschätzungen Bischoffs zu Herkunft und Datierung. Der vollständige Katalog ermöglicht nun einen Gesamtüberblick über die erhaltenen Handschriften des 9. Jahrhunderts und eröffnet neue Erkenntnisse über Buchproduktion und Schriftentwicklung in bereits bekannten wie auch bislang unbehandelten Skriptorien. Ein abschließender Registerband zu den Katalogbänden ist bereits in Vorbereitung.

Über „Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen) Teil III: Padua - Zwickau: Aus dem Nachlass herausgegeben von Birgit Ebersperger“

Immer unterwegs für gute wie "Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen) Teil III: Padua - Zwickau: Aus dem Nachlass herausgegeben von Birgit Ebersperger". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen) Teil III: Padua - Zwickau: Aus dem Nachlass herausgegeben von Birgit Ebersperger“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen) Teil III: Padua - Zwickau: Aus dem Nachlass herausgegeben von Birgit Ebersperger“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Bernhard Bischoff. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Philologie nicht hoch genug einzuschätzende Publikation für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 25.08.1987 bei Harrassowitz Verlag.

Das Buch „Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen) Teil III: Padua - Zwickau: Aus dem Nachlass herausgegeben von Birgit Ebersperger“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Philologie geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen) Teil III: Padua - Zwickau: Aus dem Nachlass herausgegeben von Birgit Ebersperger“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen) Teil III: Padua - Zwickau: Aus dem Nachlass herausgegeben von Birgit Ebersperger“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zur Philologie eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Fachliteraturliteratur von Bernhard Bischoff und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute wissenschaftliche  Sachbücher und Fachliteratur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 1350 g
Größe 24 × 17 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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