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Masken aus Glas

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Product Highlights

  • Taschenbuch : 384 Seiten
  • Verlag: Himmelstürmer Verlag
  • Autorin: Andy Claus
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 01.10.2006
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-934825-14-1
  • ISBN-13: 978-3-934825-14-7
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
  • Größe: 15,2 x 21 cm
  • Gewicht: 600 Gramm
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SKU 9783934825147 Kategorien Bücher aus der Homo-Hölle, Gay Romance Tag schwule Bücher

Beschreibung

Dramatische schwule Liebesgeschichten wie "Masken aus Glas" von Andy Claus liefert unser Weihnachtsengel aus Bonn überallhin. Auch in die Homo-Hölle. (Foto: Barbara Frommann)
Dramatische schwule Liebesgeschichten wie „Masken aus Glas“ von Andy Claus liefert unser Weihnachtsengel aus Bonn überallhin. Auch in die Homo-Hölle. (Foto: Barbara Frommann)

BONN (BAfmW) – Richard Sanders Leben verlief immer anders als geplant. Es dauerte lange, bis er sich mit seinem Schwulsein und noch länger, bis er sich mit seinen wirklichen Bedürfnissen abgefunden hatte.

Schließlich jedoch fand er seinen Lebensmittelpunkt, lernte damit zu leben, dass er als Travestiekünstler immer jemand sein würde, den man bestenfalls belächelte, oft genug jedoch auch demonstrativ missachtete. Sarkasmus und Intrige zu seiner zweiten Natur. Schließlich ist es der Alkohol, der ihm die Lebensgrundlage gänzlich entzieht.

In diesem Stadium beginnt der Roman. Richard lernt Dorian kennen. Der Sohn aus reichem Elternhaus wirkt in seiner Gefühls welt zu naiv, als dass der erfahrene Richard ihn ernst nehmen könnte. Trotzdem beginnt er, über die wenigen, ihm noch verbliebenen Chancen nach zu denken.

Masken aus Glas“ ist der Coming-out Roman über Martin, einen 40jährigen Gerichtsvollzieher. Der Roman versteht es, dem Leser humorvoll das Chaos der Gefühle zu vermitteln, denn Martins große Liebe ist ausgerechnet Fernando, ein 25-jähriger Vollblut-Italiener.

Eine gemeinsame Reise nach San Francisco, der Kampf Martins mit seiner Ehefrau, Intrigen am Arbeitsplatz, wilde Partys und diverse Lover von Fernando machen dieses Buch zu einem gefühlvollen Lesevergnügen.

 

Über „Masken aus Glas“

Der spannende schwule Roman „Masken aus Glas“ von Andy Claus erschien am 01.10.2006 im Himmelstürmer Verlag und ist im Onlinebuchshop des Bundesamtes für magische Wesen bestellbar.

Der Onlinebuchshop Bundesamt für magische Wesen setzt sich mit dem Angebot an schwuler Literatur, darunter dramatische schwule Liebesgeschichten wie „Masken aus Glas“ für Leser und Leserinnen ab 14 Jahren, für die Sichtbarkeit und Rechte der LGBTIQ-Community ein und setzt damit rechten Hasspredigern, Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ entgegen.

Unsere Weihnachts(b)engel weisen bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben queerer Menschen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe!

 

Bestellen Sie dramatische schwule Liebesgeschichten online

Bestellen Sie dramatische schwule Liebesgeschichten wie "Masken aus Glas" online. Aber ersparen Sie sich das Verkehrschaos in Bonn.
Bestellen Sie dramatische schwule Liebesgeschichten wie „Masken aus Glas“ online. Aber ersparen Sie sich das Verkehrschaos in Bonn.

Besucher sind im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, stets willkommen und können dort bestellte dramatische schwule Liebesgeschichten auch abholen. Wir freuen uns immer über ein Gespräch zu schwulen Themen, u.a. zum Thema Gendern in Sprache und Literatur jenseits der linkisidentitären „Generation beleidigt“.

Und das Verlagsteam des Bundeslurch Verlages sowie des Himmelstürmer Verlages freuen sich auf interessante Exposés und Manuskripte u.a. der Genres Gay Romance, Gay Drama und Gay Fantasy, Fantasy-Jugendbücher sowie Urban Fantasy und steht queer schreibenden Autoren dieser Genres gern für ein ausführliches Gespräch zur Verfügung.

 


Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models, um schwule Bücher wie "Masken aus Glas" vorzustellen. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models, um schwule Bücher wie „Masken aus Glas“ vorzustellen. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Wie ist Ihre Meinung zu Masken aus Glas?

Hat Ihnen der dramatische schwule Roman „Masken aus Glas“ gefallen? Andy Claus und wir würden uns freuen, wenn Sie die dramatische schwule Liebesgeschichte bewerten würden. Nicht nur wir, auch die Suchmaschinen lieben Bewertungen und das unterstützt die Sichtbarkeit von Buchläden und Verlagen in den Suchmaschinen. Und Autoren freuen sich immer über konstruktive und ehrliche Kritik.

Klicken Sie dazu auf „Reviews“ direkt unter dem Buchtitel und Sie können Ihre Bewertung abgeben.

 


Besuchen Sie auch unsere Themen-Buchshops, Autoren-Blogs und Portale:

Gay Book Fair (Schwule Romane, queere Sachbücher und Blog zu schwulen Themen)

Elitevampire (Sachbücher und Romane rund um Vampire und Fantasy-Modelshootings)

Honighäuschen (Fragen zu Bienen, Wespen, Hornissen und Wildbienen)

Hagen Ulrich (Autorenblog mit Fantasy für schwule Jugendliche)

Schöner morden mit dem Bundeslurch (Krimis und Thriller)

Zusätzliche Informationen

Gewicht 600 g
Größe 15.2 × 2.2 × 21 cm
Buchformat

ePub, Kindle, pdf, Softcover

5 Bewertungen für Masken aus Glas

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  1. Michael T.

    Wie bei allen Bücher von Andy Claus ich war hin und weg in einer anderen Welt!
    Was mich immer wieder bei dieser Schriftstellerin reizt sind ihr Spannungsbögen um die einzelnen Figuren.
    Das Buch ist von der ersten Seite bis zum Schluss spannend und wie ich finde lesenswert!

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  2. roland37

    Zu dem Inhalt dieses Romans muss ich nichts schreiben, das haben die Vorredner bereits ausführlich getan. Den Roman habe ich innerhalb von zwei Tagen ausgelesen, ich konnte das Buch einfach nicht zur Seite legen.

    Selten hat mich ein Buch das ich las so sehr berührt und aufgewühlt wie deser Roman. Ich habe mit Fernando kompromisslos geliebt, ich habe mit Sven wie ein geprügelter Hund gelitten, ich hätte Martin für seine Feigheit ohrfeigen können und ich habe mich in allen dieser Personen selbst gesehen, es ist das Leben.

    Was Andy Claus in diesem Roman beschreibt ist der Spiegel der dem Leser vorgehalten wird ohne zu bewerten. Ich habe mich wiedererkannt und ich glaube es wird vielen so gehen, die sich auf das Wagnis einlassen diesen Roman zu lesen. Ich kam mir immer vor wie der unsichtbare, der neben den Figuren steht, alles real mit ihnen zusammen erlebt, erliebt, erleidet ohne selber in das Geschehen eingreifen zu können.

    Ich kann nur sagen, ich danke Andy Claus für diesen Roman, nicht weil er mir ein wunderbares Leseerlebnis gab, sondern weil er mir sagte: „Du lebst noch“.

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  3. Roland B

    Loriot hat Recht: Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen, zwei Männer aber genau so wenig. Wie soll so eine Verbindung auch gut gehen?
    Fernando: ein exzentrischer, durchgeknallter, schriller Maler aus Italien, dessen Ego seine ausschließliche und alles bestimmende Lebensmaxime ist, versessen auf Sex, Suff und Drogen. Und Martin: Im gesetzten Alter von 40 Jahren, verheiratet seit 18 Jahren, erkennt er immer deutlicher, dass das Leben bisher an ihm vorbei gezogen ist, ohne Eindrücke oder Spuren zu hinterlassen. Beruflich ist er ein gerichtsvollzieherisch tätiger „Pedantenkuckuck“ (S.259), geprägt von Ordnungssinn, Normalität und Beamtendisziplin. Seine Verwurzelung im bürgerlichen Wertekanon hindert ihn jedoch nicht daran, auf attraktive dunkelhaarige junge Männer begehrliche Blicke zu werfen und die gängigen Moralvorstellungen immer öfter hintanzustellen, sich selbst und seine Ehefrau Nicole zu belügen und zu betrügen, bis er sein Doppelleben durch ein sehr zögerliches, mehr durch seine Umgebung erzwungenes Coming-out beendet. Mit Rückfällen, Ausreden, Halbwahrheiten. Aber Martin muss nolens volens diesen Weg gehen, weil er erst und nur in der Gemeinschaft mit jüngeren Schwulen spürt: „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.“ (Goethe) Nicole reagiert auf die Verletzungen durch Martin mit Vorwürfen, rabiaten Beleidigungen und Nicht-Wahrhabenwollen. Sie kennt nur Ekel und Abscheu beim Gedanken an diese „Perversitäten“ zwischen zwei Männern.

    Eben diese nach außen hin gelebte Spießbürgerlichkeit Martins zieht den exaltierten Fernando an – und stößt ihn auch wieder ab. Keiner von beiden findet aus seinem Verlies heraus, das gegenseitige Faszinosum hält das Paar aber doch irgendwie zusammen. Zwei Welten stoßen aufeinander, die gegensätzlicher nicht sein könnten, das uralte Thema in der Kunst: der Norden und der Süden. Tragödien, Attacken, Selbstmordrituale, Unfälle,
    Komazeiten wechseln sich ab mit Glücksmomenten. Entfremdung, Versöhnung, erneute Trennung – alles spricht gegen eine harmonische Dauerbeziehung.
    Aber genau dieses Ziel haben Fernando und Martin im Blick, mal mehr, mal weniger, davon will keiner ablassen, nur der Weg dorthin ist beiden unbekannt. Umwege zum Ziel werden mit Unterstützung von intrigierenden, selbst -süchtigen „Freunden“ wie Robert und Sven eingefädelt und müssen letztlich scheitern, weil die beiden Hauptakteure die Kraft aufbringen, sich gegen alle Widerstände zu stemmen.

    Ist das nicht ein Appell zur Selbstverleugnung und Selbstaufgabe? Ja, aber nur teilweise: der Gewinn eines liebenden Menschen ist diese Kasteiung wert. Das Glück zu zweit ist für beide das höchste Gut, weil das Alleinsein tödlich wäre. Wer die Schatten hinter sich lässt, strebt zum Licht. Diese Richtung haben Fernando und Martin fest im Blick. Wer auf den anderen zugeht, gibt ein Stück von sich selbst auf, wird aber durch einen Zugewinn an Lebensfreude und Zuneigung belohnt. Letztlich winkt nur so das Glücksgefühl, dem wir alle nachjagen und das wir nie umfassend und dauerhaft halten können. Nur das STREBEN nach Glück ist uns vergönnt, sein immer währender BESITZ bleibt uns versagt.

    Der Autor Andy Claus versteht es meisterhaft, die Spannung bis zum Schluss mit immer wieder neuen Ereignissen und Überraschungen, angesiedelt in der Kölner Szene, wach zu halten. Er bedient viele Klischees – na und? Wer wollte behaupten, dass Klischees nicht ein gehöriges Quantum Wahrheit enthalten? Ein Klischee ist Volksweisheit. Überkommene Vorstellungen werden nicht dadurch unzutreffend, dass sie jeder kennt.

    Leider sind auch einige Kritikpunkte anzumerken: Ich habe noch nie ein Buch gelesen mit so vielen, nicht mehr bezifferbaren Druckfehlern und syntaktischen Mängeln, ganz zu schweigen von der wirren und schlichtweg regellosen Verwendung von Satzzeichen. Viele Dialoge sind zu elitär, zu geschliffen, zu geistreich und akademisch, mit altertümelnden Vokabeln aus der Mottenkiste, z.B. „fürderhin“ (S.92), „höchstselbst“ (S.118). Sie wirken unecht und untypisch für Gespräche unter jungen Leuten. Sie ähneln eher dem professoralen Sprachduktus einer Uni-Vorlesung, gewandet in unüblichen und verschachtelten Satzstrukturen. Generell fehlt häufig die sprachliche Differenzierung zwischen Erzähl- und Dialogpassagen. Meist enthalten die Wortwechsel eher die Gedanken und Kommentare des Autors als dass sie wirklich in charakterisierender Weise aus dem Inneren der einzelnen Romanfiguren kommen. Schade: Andy Claus ist ein guter Beobachter und Kenner der menschlichen Psyche mit all ihren Widersprüchen und Abgründen, aber es hapert an der individualisierenden Umsetzung.

    Wäre das Schicksal von Fernando und Martin nicht so erschütternd und selbstzerfleischend, könnte man von einer Komödie reden. Überspitzt formuliert: ein hirnverbrannter Spinner (Fernando) im Clinch mit sich selbst und einem naiven Trottel ohne Rückgrat (Martin), ein übergeschnappter, vollgekiffter Egomane, der mit einem Küchenmesser seine Probleme lösen will, gegen einen unterkühlten Einfaltspinsel, der mit logisch-rationalen Erwägungen ein völlig irrationales Gefühl, wie es die Liebe ist, zu beherrschen versucht. Martin scheitert auf der ganzen Linie, weil sein „beschränkter Horizont“ (S.252) keine Erklärungen für seine Liebe zu Fernando liefert, und weil er keinen Mumm hat. Fernandos Scheitern liegt in seinem grenzenlosen schwulen Selbstbewusstsein begründet. Sein äusserer Aktionismus überdeckt nur unzureichend „diese innere Leere in mir“(S.376).

    Sven, Uwe, Nicki, Robert, Nicole und all die anderen werden zu Episoden, zu schemenhaften Randfiguren, unwichtig für den Neuanfang auf Sizilien. Die zwei Männer treten gereift und entschlossen aus dem Labyrinth von beruflichen und menschlichen Wirren und Irrtümern in Köln, dem Norden, heraus und wagen ein Inseldasein in Italien, dem Süden, aufbauend auf der Lektion, die ihnen der gemeinsame Urlaub in San Francisco mit den prägenden Begegnungen dort erteilt hat. Besser als Uwe kann man das Geschehen nicht kommentieren: „Einer ist des anderen Hanswurst“ (S.307). Soll heissen: Die Liebe ist eine possierliche Narretei, wer sich ihr hingibt, verkümmert zum Spielball eines anderen, wird zum Getriebenen und macht sich lächerlich. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, die ganze verkündet dieser Roman. Der Tanz auf dem Vulkan der Leidenschaften ist kein Dauerzustand. Er muss von einem unaufgeregten Hinhören und einem Sichbescheiden abgelöst werden. Dann können sich ein lebenswertes Miteinender und innere Zufriedenheit einstellen. Liebe braucht Zeit und gelegentlich räumliche Distanz. Frucht- und endlose Streitereien, gegenseitige Vorwürfe und Animositäten sind strapaziös und reine Zeitverschwendung. Solche Beziehungswirren nagen am Selbstwertgefühl und schwächen uns nur.

    Die Botschaft des Romans ist klar: Das Leben ist ein Maskenball. Unsere Masken sind aus Glas, sind Lupen nach außen wie nach innen. Wer durch sie hindurch in beide Richtungen schaut und forscht, sieht viel Scönes, findet Erkenntnis, erlebt Seelenfrieden und Harmonie.

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  4. Mickylino

    Mein Geburtstagsgeschenk von einem guten Freund, und der erste Roman, den ich von Andy Claus gelesen habe. Wie konnte ich das Buch vor dem ersten Lesen ein halbes Jahr liegen lassen? Dieser Coming-Out Roman ist eine tiefgehende Geschichte mit viel Gefühl und sehr realitätsnah und authentisch geschrieben. In vielen Passagen haben mein Lebenspartner und ich (Beruf Polizeibeamter) uns in den von Fernando und Martin geschilderten Lebenssituationen, gerade zum Thema „Flagge zeigen“, wieder erkannt, denn auch ich habe bis zu meinem Coming-Out einen geliebten Menschen bei meinen Kollegen verleugnet. Die bis zum Schluss spannende Unterhaltung wird hoffentlich in einem neuen Roman fortgesetzt. Nach dem ersten Roman war uns beiden klar: Andy Claus macht süchtig!!!

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  5. Leseratte

    Auch diese Geschichte ist ein echter Volltreffer, bin gespannt auf das nächste Buch des Autors.

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