Menschenfleisch Der Kannibale von Rotenburg

Autoren: Walter Brendel

21,50 

  • Hardcover : 176 Seiten
  • Verlag: epubli
  • Autor(en): Walter Brendel
  • Übersetzer:
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 21.12.2021
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-7549-3425-2
  • ISBN-13: 978-3-7549-3425-8
  • Größe: 19,0 x 12,5 cm
  • Gewicht: 350 Gramm
ISBN: 9783754934258 Artikelnummer: FCK-AFD-9783754934258 Kategorien: , Schlagwörter: , , ,
Der Werwolf vom Amt teilt mit, dass "Menschenfleisch Der Kannibale von Rotenburg" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Werwolf vom Amt teilt mit, dass „Menschenfleisch Der Kannibale von Rotenburg“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Armin M. (* 1. Dezember 1961 in Essen) ist ein wegen Mordes und Störung der Totenruhe zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilter deutscher Computertechniker. Er wurde als „Kannibale von Rotenburg“ bekannt, weil er Teile der Leiche seines Opfers gegessen hatte. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1999 suchte er über das Internet per Kontaktanzeige Menschen, die bereit waren, sich als Kannibalismusopfer zur Verfügung zu stellen. Im Februar 2001 lernte er dabei den damals 43-jährigen Diplom-Ingenieur Bernd Jürgen B. kennen, der bis zuletzt in leitender Position bei der Siemens AG in Berlin angestellt war und nach Angaben eines Zeugen bereits in der Berliner Stricherszene den Wunsch nach Verstümmelung geäußert hatte. Am 9. März 2001 trafen sich M. und B. am Kasseler Bahnhof und fuhren zu Ms’. Haus in Rotenburg-Wüstefeld. M. gab wiederholt und ohne sich selbst zu widersprechen an, B. habe dort in das Abtrennen des äußeren Teiles seines Penis und den versuchten Verzehr seines Geschlechtsteils sowie in die einige Stunden später folgende Tötung durch M. eingewilligt. In einem Interview stellte M. den Ablauf wie folgt dar: B. wünschte sich ursprünglich ein Abreißen seines Fleisches durch Bisse. Nachdem dieser Plan trotz Bemühungen misslungen war, schluckte B. zehn Schlaftabletten und Hustensaft, um eine Müdigkeit hervorzurufen, damit der Plan mit einem Messer fortgeführt werden könne. Nach der Abtrennung seines Penis mit einem Messer durch M. ließ sich B. mehrere Stunden ausbluten. Spätestens mit einem Stich in den Hals beendete M. das Leben von B. Danach zerlegte M. die Leiche und fror Fleischstücke für den späteren Verzehr ein.

Über „Menschenfleisch Der Kannibale von Rotenburg“

So manches Mal schlägt auch der Sensenmann zu. Wie in "Menschenfleisch Der Kannibale von Rotenburg". (Foto: BafmW)
So manches Mal schlägt auch der Sensenmann zu. Wie in „Menschenfleisch Der Kannibale von Rotenburg“. (Foto: BafmW)
Der Krimi „Menschenfleisch Der Kannibale von Rotenburg“, eine kriminalistische Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Walter Brendel. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch des gemeinen Bürgers und der gemeinen Bürgerin draußen im Lande nicht hoch genug einzuschätzende Publikation für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 21.12.2021 bei epubli.

Das Buch „Menschenfleisch Der Kannibale von Rotenburg“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Krimi, Thriller oder historischer Kriminalroman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ in Bonn abholbar und werden auf Wunsch bundesweit (incl. der preußisch besetzten Sonderverwaltungszone Bayern) verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen und seine Fachreferate möchten an dieser Stelle betonen, dass in keiner Kriminalstatistik der letzten Jahre, wie sie vom Bundeskriminalamt veröffentlicht wurden, Mitbürger und Mitbürgerinnen magischer Provenienz auffielen – jede weitere Behörde in Deutschland kann guten Gewissens bestätigen, dass von Dämonen, Vampiren, Werwölfen sowie Hexen und Magiern in Deutschland keine Gefahr ausgeht.

Das Amt weist deshalb – Aufklärung tut not! – bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Menschenfleisch Der Kannibale von Rotenburg“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Krimi, Thriller bzw. historischer Kriminalroman eingestuft.

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Die auf religiöse Bedrohungslagen spezialisierte Eingreiftruppe des BAfmW hat für junge Vampire, Werwölfe und Dämonen potentiell gefährliche Situationen schnell im Griff. (Foto: Barbara Frommann)
Die auf religiöse Bedrohungslagen spezialisierte Eingreiftruppe des BAfmW hat für junge Vampire, Werwölfe und Dämonen potentiell gefährliche Situationen schnell im Griff. (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen in der Buchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellten Krimis, Thriller und historischen Kriminalromane von Walter Brendel abzuholen. Für gute Krimis ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung. Unser Fotostudio freut sich auf Anfragen angehender Male Models, die bei einem Fantasy-Shooting als Vampir oder Werwolf ihr Modelpotential testen wollen.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 350 g
Größe 19 × 12,5 cm

Marke

epubli

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