Persuading the Divine On the Composition of Hittite Prayers

89,00 

  • Hardcover Fadenbindung: 448 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor(en): Lidewij E. van de Peut
  • Auflage: , erschienen am 30.11.2022
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3-447-11949-7
  • ISBN-13: 978-3-447-11949-8
  • Größe: 24,0 x 17,0 cm
  • Gewicht: 1010 Gramm

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Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Persuading the Divine" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Persuading the Divine“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Through textual, structural, and comparative analysis Lidewij E. van de Peut examines three related aspects of the composition of Hittite prayers: their rhetorical function, the structure of the texts, and the extent to which older prayers have been reused to create new ones. This is done by reviewing the entire Hittite prayer corpus and two detailed case studies. In addition, a definition and typology of the genre is established and the unique status of the Prayer to Telipinu (CTH 377) within the corpus of Hittite prayers is discussed. The first case study examines the use and function of one specific rhetorical device in Hittite prayer: the proverb. The second case study concerns the composition of a rare example of a prayer that was created by reusing the text of older prayers: the Prayer for Muršili II to the Sun-goddess of Arinna (CTH 376.II). This text and its closely related prayers provide a unique opportunity to unravel how older prayers could be reused while ensuring the text retained its rhetorical function and logically sound structure. This study demonstrates that Hittite prayers were rhetorical speeches addressed to deities. Through prayer the Hittite king tried to persuade the gods to resolve his troubles. Each prayer is an individual and relatively free composition tailored to one specific problematic event. They were composed by learned scholars who consulted older prayers and employed arguments, stylistic devices, and various structural strategies to enhance the rhetoric of the prayers.

Über „Persuading the Divine On the Composition of Hittite Prayers“

Immer unterwegs für gute wie "Persuading the Divine". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Persuading the Divine“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Persuading the Divine On the Composition of Hittite Prayers“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Lidewij E. van de Peut. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichts- und Politikwissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zur Sachbücher und Fachliteratur/Geschichte/Mittelalter für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 30.11.2022 bei Harrassowitz Verlag.

Das Buch „Persuading the Divine“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Persuading the Divine“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Persuading the Divine“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Lidewij E. van de Peut und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 1010 g
Größe 24 × 17 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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