Regeln zur Unterscheidung der Geister

3.95

  • Buch : 64 Seiten
  • Verlag: fe-medienvlg
  • Autor*in: Scaramelli, Johannes
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-939684-36-8
  • ISBN-13: 978-3-939684-36-7
  • Größe und/oder Gewicht: 21,0 x 15,0 cm

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Artikelnummer: 9783939684367 Kategorien: , Schlüsselworte: , , , , Product ID: 66903

Beschreibung

BONN (BAFMW) – Was heute not tut, ist die Unterscheidung der Geister. Dieses zeitlos gültige Buch zeigt dem Leser Grundsätze auf, die ihm helfen, das, was im eigenen Herzen und bei anderen sich abspielt, zu diagnostizieren. Was uns durch die schwache menschliche Natur und die Versuchungen des Teufels von Gott wegführt, erläutert dieser klassische Text des Jesuiten Johannes B. Scaramelli (1687-1752). Ergänzt werden die Texte Scaramellis in diesem von Wilhelm Schamoni herausgegeben Band durch einen ausführlichen Anhang mit den wichtigsten Aussagen des Neuen Testaments über den Teufel und Texten von Thomas von Kempen, Ignatius von Loyola und Kardinal Bona zur Unterscheidung der Geister.

Über diese Dokumentation zur Gefährderabwehr

Die vorliegende Veröffentlichung „Regeln zur Unterscheidung der Geister“ , eine Fallakte aus dem Referat FMSK 18 (Religiöses), beschäftigt sich mit dem Leben und der Situation von Mitbürger*innen nichtmagischer Provenienz sowie ihrer Interaktion mit Gefährdern wie J. Ahwe, G. Ott und A. Llah sowie deren jeweiliger Fans, Conventions und Fanclubs, darunter einige extremistische Vereinigungen.

Diese in ihrer Bedeutung für die Aufklärung der Eltern junger und friedlicher Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler sowie Magier, Elfen, Incuben und anderer magischer Wesen nicht hoch genug einzuschätzende Publikation erschien am und wurde herausgegeben von fe-medienvlg.

Die vorliegende Publikation ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als religiöse Literatur, Horror Fantasy, Gruselkrimi oder Splatter Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf diese Publikation seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande über die Gefahr aufzuklären, die von schlecht integrierten und mit wenig bis gar keiner sozialer Kompetenz versehenen Personen wie Benedikt XVI., Erika Steinbach, Kalif Al Bagdadi, Beatrix von Storch und anderen religiösen Gefährdern ausgeht.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Eltern junger magischer Mitbürger*innen darauf hin, dass es nicht ratsam ist, sog. religiöse Literatur unkommentiert in die Hände junger Vampire, Dämonen, Werwölfe, Elfen und Hexen zu geben. Lesen Sie Bücher wie Bibel, Koran, Thora und sandere sog. heilige Bücher nur zusammen mit Ihrem Nachwuchs und erklären den jugendlichen Zuhörern, dass es sich bei „Heiligen Büchern“ nur um – noch dazu schlechte – Fantasyliteratur handelt.

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Philipp Amthor, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

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