„Schreiben, wie mir’s ums Herz ist“

Autoren: Astrid Gehrig

35,00 

  • Buch : 328 Seiten
  • Verlag: Westfälisches Dampfboot
  • Autor: Astrid Gehrig
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 02.05.2017
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-89691-111-2
  • ISBN-13: 978-3-89691-111-7
  • Größe: 21,0 x 14,8 cm
  • Gewicht: Gramm

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ISBN: 9783896911117 Artikelnummer: FCK-AFD-9783896911117 Kategorien: , , Schlagwörter: ,
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Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „“Schreiben, wie mir’s ums Herz ist““ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Mit den rund 160 Briefen, die Anna Hess zwischen 1937 und 1943 an ihre Tochter nach Buenos Aires schrieb, liegen uns persönliche Zeugnisse aus einer Opfergruppe vor, die bislang weitgehendungehört geblieben ist: alte jüdische Menschen, denen die Flucht aus NS-Deutschland nichtgelungen ist. Exemplarisch rekonstruiert die vorliegende Studie den Alltag einer alten jüdischen mitseinen Sorgen und Nöten, aber auch mit seiner Langeweile, Monotonie und Einsamkeit. Die Briefe belegen zudem eindrucksvoll die zunehmende gesellschaftliche Isolation, den Rückzug in die Familie und den jüdischen Bekanntenkreis, die Erfahrung ?nanzieller Existenznot und die soziale Segregation in „Judenhäusern“ ebenso wie die Versuche, sich unter den neuen Umständen irgendwie zurechtzu?nden. Anna Hess war keine Chronistin der Verfolgung, sie schrieb nicht für die Nachwelt und dokumentierte nicht das Geschehene. Vielmehr gibt sie in den Briefen Stimmungen und Be?ndlichkeiten, Gefühle und Enttäuschungen von sich und anderen Verfolgten wider. Sie schrieb ganz einfach, wie ihr’s „um Herz“ war. So hören wir eine individuelle jüdische Stimme, die mit unvergleichlicher Eindringlichkeit den Alltag einer über 80-jährigen verwitweten Frau schildert, die 1937 von ihren Kindern in Hamburg zurückgelassen wurde. Anna Hess hat den Holocaust nicht überlebt, sie wurde 1943 nach Theresienstadt deportiert. Auch wenn man die Menschen hat vertreiben oder ermorden können, so ist es dem NS-Regime nicht gelungen, jede Spur jüdischen Lebens zu vernichten. Anna Hess’ Geschichte (und die ihrer drei erwachsenen Kinder im Exil und zahlreicher Verwandter und Bekannter) ist in ihren Briefe aufbewahrt – ganz im Gegensatz zu den zahllosen stummen Opfern und ihren Schicksalen.

Über „“Schreiben, wie mir’s ums Herz ist““

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Immer unterwegs für gute wie „“Schreiben, wie mir’s ums Herz ist““. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „“Schreiben, wie mir’s ums Herz ist““, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Astrid Gehrig. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichtswissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zum 20. Jahrhundert (bis 1945) für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 02.05.2017 bei Westfälisches Dampfboot.

Das Buch „“Schreiben, wie mir’s ums Herz ist““ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema 20. Jahrhundert (bis 1945) geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „“Schreiben, wie mir’s ums Herz ist““ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „“Schreiben, wie mir’s ums Herz ist““ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema 20. Jahrhundert (bis 1945) eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Astrid Gehrig und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Größe 21 × 14,8 cm

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Westfälisches Dampfboot

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