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WAZ: Viel Prominenz beim Wochenende der Vampire

WAZ Viel Prominenz beim Weekend of Vampires

Er heißt Bernd Pollok, nennt sich aber Paul M. Hermann. Er hat eine Vorliebe für Fantasy und Vampire, ist Hobby-Schriftsteller und hat schon drei Romane verfasst. Jetzt flatterte dem 45-jährigen Hohenlimburger eine Einladung ins Haus, die ihn ein wenig aus den Socken gehauen hat. Beim „Weekend of Vampires“ im Movie World in Bottrop am kommenden Wochenende soll er zusammen mit anderen namhaften Schriftstellern eine Lesung abhalten.

WAZ Viel Prominenz beim Wochenende der Vampire
WAZ Viel Prominenz beim Wochenende der Vampire

„Das war schon ein tolles Gefühl“, freut sich der Walzwerker über die Einladung. „Es sind nicht nur bekannte Autoren dabei, sonder auch Schauspieler aus Erfolgskinofilmen.“ Drei Romane hat Bernd Pollok unter seinem Synonym Paul M. Hermann bisher geschrieben, aus denen er in Bottrop an beiden Tagen jeweils etwa 45 Minuten lang vorlesen wird.

Das „Weekend of Vampires“ führt Schauspieler aus den Erfolgskinofilmen „Twilight“, „30 Days of Night“, „From Dusk Till Dawn“ und der Erfolgsserie „Vampire Diaries“ nach Deutschland.

Unter ihnen ist der beliebte Schauspieler Peter Facinelli. In den „Twilight“ Filme verkörpert er die Rolle des „Carlisle Cullen“. Aktuell ist Peter Facinelli in der Comic Verfilmung „Supergirl“ in der Rolle des „Maxwell Lord“ in der deutschen Erstausstrahlung im Fernsehen zu sehen. Neben Peter Facinelli sind weitere Stargäste anwesend. Zu ihnen gehören Fred Williamson aus „From Dusk Till Dawn“, Aaron Jay Rome aus „Vampire Diaries“ und Megan Franich aus „30 Days of Night“.
Blutsaugende Nachtgestalten

Neben den Schauspielern sind auch bekannte Schriftsteller auf dem Event anwesend. Diese sind neben Paul M. Hermann – alias Bernd Pollok – Hagen Ulrich, Helene Henke, Hope Cavendish, Halina Sega und Elke Aybar. Sie werden Lesungen aus ihren Büchern halten.

Bernd Polloks Faible für blutsaugende Nachtgestalten entstand eigentlich durch Zufall. Er befand sich mit seiner Frau Christina auf dem Weg nach Berlin. Für die Autofahrt hatte seine Gattin das Hörbuch „Weiblich, ledig, untot“ ausgesucht. „Da habe ich ein paar Macho-Sprüche drüber gerissen und behauptet, dass ich auch so etwas schreiben kann“, so Bernd Pollok. Worauf seine Frau nur antwortete: „Dann mach doch!“ Gesagt, getan! Das war 2010.

Nach zehn Monaten entstand sein erstes Werk „Blutsauger undercover“. „Eigentlich sollte das eine Parodie auf das besagte Hörbuch werden, hat aber schnell eine Eigendynamik entwickelt“, erzählt der Hohenlimburger. Hauptperson ist der Nachwächter und ehemalige Militärpolizist Marc Degenhardt – leicht machohaft und prügelt sich ganz gerne.

Fast zwei Jahre arbeitete er an der Fortsetzung „Mission Wiener Blut“. Sein dritter Roman in der Degenhardt-Reihe heißt „Direkt ins Blut“, zurzeit schreibt er bereits an seinem vierten Werk. „Die Bücher haben sich auch verkauft, sogar für mich als selbst publizierender Schriftsteller sind ein paar Euros über geblieben. Aber das war nicht der Rede wert“, sagt Bernd Pollok. Das Geld ist für ihn auch Nebensache – Schreiben ist weiterhin ein Hobby, was ihm Spaß macht.
Bundesamt für magische Wesen

2013 schloss sich Bernd Pollok dem „Bundesamt für magische Wesen“ an – dabei handelt es sich um einen seriösen Kreis von Fantasy-Akteuren. „Bei der Leipziger Buchmesse haben uns viele für eine echte Behörde gehalten“, sagt Bernd Pollok mit einem Lächeln – zumal beim Stand nebenan sich die Bundesagentur für Arbeit präsentiert hat. Das „Bundesamt für magische Wesen“ ist auf vielen Messen mit einem Servicepoint und offiziellen Dienstfahrzeugen vertreten – oftmals wird ihnen vorgeworfen, Steuergelder zu verschwenden (!). Höhepunkt seiner Tätigkeit war ein dreiminütiger Kino-Sport über das fiktive Amt

„Wir werden an beiden Tagen vor Ort sein und nach Bottrop pendeln“, so Bernd Pollok. Infos zu Events und Tickets: www.weekendofentertainment.com.

Lutz Risse

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Über Hagen Ulrich

Hagen Ulrich, Jahrgang 1967, lebt mit Ehemann und sieben Katzen in Bonn am Rhein. Hexen, Drachen, Vampire und andere magische Wesen sind kein Problem, wenn man sie ordentlich verwaltet. Schließlich hat in Deutschland alles seine Ordnung. Basierend auf dieser Idee, entwickelte er die Idee einer Behörde, die sich um die Belange magischer Mitbürger kümmert. So entstand das Bundesamt für magische Wesen. Hagen Ulrich kam nach dem Besuch einer Ladys Night zu Twilight zum Schreiben und veröffentlicht seine Romane im Himmelstürmer Verlag in Hamburg.

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