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Das BAfMW in der Bundesstadt Bonn

 

 

 

 

 

Das Bundesamt für Magische Wesen (BAfMW) mit Sitz in Bonn ist die oberste Bundesbehörde mit der Zuständigkeit für magische, mythische und fantastische Wesen. Der nette Vampir von nebenan, der Kobold in der Politik, der Bielefeld-Mythos, aber auch Unerklärliches, das fällt in die Zuständigkeit des Amtes.

Der frühere Sitz der Experimentellen Abteilung des Bundesamtes für magische Wesen

Der frühere Sitz der Experimentellen Abteilung des Bundesamtes für magische Wesen

Das Bundesamt für Magische Wesen ist sehr alt. Es existierte schon immer, erste Funde wie die Himmelsscheibe von Nebra dürften auf frühe Mitarbeiter hinweisen.

Das Bundesamt für Magische Wesen war eine bisher im verborgenen arbeitende Bundesbehörde. Doch versuchte bereits Bundeskanzler Gerhard Schröder in seiner Vorstellung des Bundeskabinetts im Jahre 1998, das Amt einem Ministerium zuzuordnen, nämlich dem Ministerium für Frauen und Gedöns. Es war ein Versuch, der kläglich scheiterte, denn das Bundesamt für Magische Wesen war das Amt in Bonn, dessen Zuständigkeit nicht genannt werden durfte. Die Zeit war noch nicht reif.

Der Sitz des Bundesamtes für Magische Wesen ist vermutlich immer und überall in Bonn, wenn auch nicht genau bekannt. Nachgewiesen ist der Sitz der Experimentellen Abteilung für Schwarze Künste und Pentagramme für die Jahre 2000 bis 2003 im ehemaligen Konrad-Adenauer-Haus an der Friedrich-Ebert-Allee im Bonner Stadtteil Gronau. Die frühere Parteizentrale der CDU wurde 2003 angeblich gesprengt, doch räumt das BAfmW ein, daß es tatsächlich ein mißglücktes Experiment von Erika Steinbach war. Ihr wird das sogenannte Steinbach-Pentagramm zugeschrieben, um einen Dämon zu beschwören, der Schlesien wieder an Deutschland angliedern sollte. Doch der Dämon hatte in all seiner Schwärze ein gutes Herz und weigerte sich. Daraufhin hat Erika Steinbach ihn wohl vor Wut in die Luft gesprengt. Das Amt und seine Mitarbeiter rufen dazu auf, dieses unbekannten Dämons in Ehren zu gedenken.

 

Der Windeck Bunker mitten in der Bonner City – Sitz des Amtes?

Das Bundesamt für magische Wesen in Bonn

Viele vermuten im Windeck-Bunker den Sitz des Bundesamtes für magische Wesen in Bonn

Es gibt Gerüchte, daß das Bundesamt für Magische Wesen daraufhin den Windeck-Bunker in der Bonner Innenstadt bezog und dort immer noch ansässig ist. Die dicken Wände des Hochbunkers mitten in der Stadt sollen dazu dienen, fehlgeschlagene Experimente wie das Steinbach-Pentagramm, das mit Sicherheit schwärzeste Kapitel in der Geschichte des Bundesamtes für Magische Wesen, in ihren Folgen zu mildern.

Das Bundesamt für Magische Wesen vereinigt judikative, legislative und exekutive Befugnisse für die magische Bevölkerung. Als Dienstsitz wurde Bonn gewählt, denn es ist klar, dass die rheinische Mentalität und die des Bonners im Besonderen kein Problem mit der Existenz von weißer und schwarzer Magie, Vampiren, Werwölfen, Elfen, Feen und anderen Geschöpfen hat, die man andernorts nur in der Fantasywelt vermuten würde. Wie erfolgreich und kosteneffektiv das BAfMW arbeitet, läßt sich – und die Mitarbeiter sind mit Fug und Recht stolz darauf – daran erkennen, dass noch kein Bericht eines Bundesrechnungshofes das Amt überhaupt nur erwähnte, geschweige denn kritisierte.

Das Bundesamt für magische Wesen auf der Role Play Convention 2015 in Köln

Das Bundesamt für magische Wesen auf der Role Play Convention 2015 in Köln

Zum Thema Magie hier und heute, die von einigen Ignoranten immer noch angezweifelt wird, verweist das Bundesamt auf den Moment der ersten Hochrechnung zur Bundestagswahl 2013, als klar wurde, daß es gelungen war, den Bundestag von blaugelben Kobolden und Poltergeistern zu säubern. Viele Bonner haben sich dafür eingesetzt.

Wenn dies nicht ein magischer Moment war, der durch Deutschland ging, was ist Magie dann?

Die Arbeit des Bundesamtes für magische Wesen

Das Bundesamt für magische Wesen wirkt nicht nur in stillen und verborgenen Welten. Manchmal im kleinen, oft im großen Gefüge von Politik und Gesellschaft, so zum Beispiel bei der Mitwirkung an den Ausführungsbestimmungen zum Kindertagesstättengesetz, wo wir erreichen konnten, dass die Kinder magischer Herkunft einen Anspruch haben auf eine religiös nicht imprägnierte Tagesmutter.

Es ist auch schlichten Gemütern einsichtig, dass es den Kindern aus den Beziehungen schwuler wie heterosexueller Vampire nicht zuzumuten ist, einen katholischen Kindergarten zu besuchen. Kinder müssen vor religiös bedingter Diskriminierung und auch sonst geschützt werden.

Sprach Papst Benedikt XIV. 1752 den Vampiren einfach die die Existenz ab, so ließ 2009 Papst Benedikt XVI. vor Twilight warnen. Wer will es den Vampiren verdenken, dass sie um ihres Nachwuchses willen einen großen Bogen um Kirchen machen.

 

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