Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie aufgrund des Vokalsystems

Autoren: Bardhyl Demiraj

38,00 

  • Softcover: 180 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor: Hermann M. Ölberg
  • Illustrationen:
  • Auflage: 1., Auflage. Aufl., erschienen am 28.06.2013
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-447-06959-7
  • ISBN-13: 978-3-447-06959-5
  • Größe: 24,0 x 17,0 cm
  • Gewicht: 440 Gramm

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Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie aufgrund des Vokalsystems" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie aufgrund des Vokalsystems“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
„Die Rekonstruktion der lautlichen Entwicklung in einer Sprache, deren schriftliche Bezeugung nicht weit zurückreicht, muss vor allem durch die Ermittlung der inneren Chronologie und durch die Beachtung der Lautsubstitutionen bei der Übernahme fremder Wörter erfolgen.“ Mit diesem Zitat von 1987 lässt sich die methodische Prämisse von Hermann Ölbergs langjährigem wissenschaftlichem Wirken in der diachronen Erforschung der albanischen Sprache bündig zusammenfassen. Die Anwendung eben dieser Prämisse in seinen Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie auf Grund des Vokalsystems reihen Ölbergs Studie in die Fülle albanologischer Studien ein, die bislang im deutschsprachigen Kulturraum entstanden sind, wo seinerzeit auch die wissenschaftliche albanologische Debatte Gestalt annahm, entfacht wurde und noch heute die Rolle des Wegbereiters innehält. Nicht von ungefähr wird das Albanische hier in seiner Entwicklung in Raum und Zeit sowohl als indogermanische als auch als Balkan-Sprache betrachtet, ohne dass dabei seine Eigenständigkeit als lebendige Gegenwartssprache in Frage gestellt würde, die sowohl in einheitlicher Form als auch in Varietäten auftritt, abhängig vom jeweiligen sprachlandschaftlichen oder sozialen Umfeld, in dem seine Träger leben. Obgleich einige der behandelten Themen in späteren Untersuchungen Ölbergs wieder aufgenommen wurden, wurde die Monographie selbst, mit der sich Ölberg 1972 an der Universität Innsbruck habilitierte, nie veröffentlicht. Die nachträgliche Publikation schließt nun die rund vierzig Jahre später immer noch spürbare Lücke in der albanologischen und historisch-vergleichenden Forschung.

Über „Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie aufgrund des Vokalsystems „

Immer unterwegs für gute wie "Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie aufgrund des Vokalsystems". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie aufgrund des Vokalsystems“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie aufgrund des Vokalsystems „, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Hermann M. Ölberg, Bardhyl Demiraj. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichts- und Politikwissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zur Sachbücher und Fachliteratur/Sprach- und Literaturwissenschaft/Sonstige Sprachen und Literaturen für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 28.06.2013 bei Harrassowitz Verlag.

Das Buch „Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie aufgrund des Vokalsystems“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie aufgrund des Vokalsystems“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Untersuchungen zum indogermanischen Wortschatz des Albanischen und zur diachronen Phonologie aufgrund des Vokalsystems“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Hermann M. Ölberg, Bardhyl Demiraj und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 440 g
Größe 24 × 17 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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