Jüdisches Leben in der Gemeinde Berne von 1771 bis 2021

Autoren: Herbert Allerheiligen

18,00 

  • Softcover Kartoniert: 158 Seiten
  • Verlag: Geest-Verlag
  • Autor(en): Herbert Allerheiligen
  • Auflage: , erschienen am 21.04.2023
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-86685-948-1
  • ISBN-13: 978-3-86685-948-7
  • Größe: 29,0 x 20,5 cm
  • Gewicht: 570 Gramm

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ISBN: 9783866859487 Artikelnummer: FCK-AFD-9783866859487 Kategorien: , , Schlagwörter: , ,
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Jüdisches Leben in der Gemeinde Berne von 1771 bis 2021" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Jüdisches Leben in der Gemeinde Berne von 1771 bis 2021“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Herbert Allerheiligen gelingt es im vorliegenden Buch, die Geschichte des jüdischen Lebens in der Gemeinde Berne von 1771 bis in die heutigen Jahre aus vorliegenden Quellen und eigenen Nachforschungen darzustellen. Deutlich wird dabei, wie dies auch in anderen Gemeinden und Städten der Fall ist, welch wichtigen Anteil jüdisches Leben an der Gesamtentwicklung einer Kommune hat. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 führte auch in Berne zur Vernichtung allen jüdischen Lebens. Die ansässigen jüdischen Familien wurden erbarmungslos verfolgt. Damit wurde, wie Björn Thümler in seinem Geleitwort anmerkt, nicht nur „unschuldigen Menschen unvorstellbares Leid zugefügt“, auch „unserer Heimat wurde ein Teil ihrer Identität sowie ihrer Kultur geraubt“. Nicht vergessen werden darf dabei, dass die Diskriminierung und Verfolgung der jüdischen Mitbürger nicht von außen kam, vielmehr von Teilen der Bewohner der Gemeinde ausging. Es ist ein großes Verdienst von Herbert Allerheiligen auch die Erinnerungsarbeit der Nachkriegsjahre in diesem Buch dokumentiert zu haben, die erst relativ spät erfolgte, aber zum Beispiel mit der verdienstvollen pädagogischen Arbeit der Schule, der Pflege des jüdischen Friedhofs und der Stele mit der Erinnerung an die jüdischen Bewohner der Gemeinde wichtige Ansätze geschaffen hat. Das Buch soll damit auch Hilfe und Anreiz für die weitere Erinnerungsarbeit sein. Herbert Allerheiligen war nach dem Lehramtsstudium 19 Jahre in seiner Heimatgemeinde Berne als Lehrer und danach 22 Jahre als Schulleiter in Oldenburg tätig.

Über „Jüdisches Leben in der Gemeinde Berne von 1771 bis 2021“

Immer unterwegs für gute wie "Jüdisches Leben in der Gemeinde Berne von 1771 bis 2021". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Jüdisches Leben in der Gemeinde Berne von 1771 bis 2021“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Jüdisches Leben in der Gemeinde Berne von 1771 bis 2021“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Herbert Allerheiligen. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichts- und Politikwissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zum Regional- und Ländergeschichte für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 21.04.2023 bei Geest-Verlag.

Das Buch „Jüdisches Leben in der Gemeinde Berne von 1771 bis 2021“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Regional- und Ländergeschichte geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Jüdisches Leben in der Gemeinde Berne von 1771 bis 2021“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Jüdisches Leben in der Gemeinde Berne von 1771 bis 2021“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Regional- und Ländergeschichte eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Herbert Allerheiligen und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 570 g
Größe 29 × 20,5 cm

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Geest-Verlag

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