Ba-Bringer und Schattenabschneider: Untersuchungen zum so genannten Totenbuchkapitel 191 auf Totenbuchpapyri

Autoren: Annik Wuethrich Simone Stöhr

38,00 

  • Softcover : 92 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor(en): Annik Wüthrich
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 01.02.2023
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-447-06865-5
  • ISBN-13: 978-3-447-06865-9
  • Größe: 29,7 x 21,0 cm
  • Gewicht: 510 Gramm
  • Lesempfehlung/Zielgruppe: Fachpublikum/Wissenschaftler; Ägyptologen, Religionswissenschaftler

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Der Werwolf vom Amt, zwar nicht verwandt mit Anubis, Horus & Co, ist aber dennoch an Fachliteratur zur Ägyptologie wie "Ba-Bringer und Schattenabschneider: Untersuchungen zum so genannten Totenbuchkapitel 191 auf Totenbuchpapyri" interessiert. (Foto: Barbara Frommann)
Der Werwolf vom Amt, zwar nicht verwandt mit Anubis, Horus & Co, ist aber dennoch an Fachliteratur zur Ägyptologie wie „Ba-Bringer und Schattenabschneider: Untersuchungen zum so genannten Totenbuchkapitel 191 auf Totenbuchpapyri“ interessiert. (Foto: Barbara Frommann)
Etwa dreißig Sprüche des altägyptischen Totenbuchs zählen nicht zu der grundlegenden Neuredaktion des Totenbuchs, der sogenannten „Saitischen Rezension“, die in der Umbruchphase zwischen der 25. und 26. Dynastie stattfand. Einige dieser Texte erscheinen erst sehr spät in dem ursprünglich keineswegs starr festgelegten Korpus, so zum Beispiel Tb 191, das im Totenbuch frühestens ab der 30. Dynastie belegt ist. In diesem Kapitel werden zwei Gottheiten, der Ba-Bringer und der Schattenabschneider, angerufen, die dafür zuständig sind, die verschiedenen Bestandteile des Verstorbenen zu vereinigen und so sein Fortleben im Jenseits zu sichern. Tb 191 lässt sich auch in anderen Kontexten und auf unterschiedlichen Textträgern nachweisen, die sich durch ihr kleines und kurzes Format von anderen Papyri absetzen. In Band 13 der Studien zum altägyptischen Totenbuch wird der Spruch auf der Grundlage einer Synopse von etwa zwanzig Papyri untersucht, die eine Auswahl von Totenbuchsprüchen oder anderem Spruchgut enthalten, das nicht zum Totenbuch gehört. Der Vergleich mit diesen nicht im Totenbuch enthaltenen Quellen ermöglicht die nähere Identifizierung der Wesenheiten des Ba-Bringers und des Schattenabschneiders und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis einiger Aspekte der späten funerären Theologie Ägyptens.

Über „Ba-Bringer und Schattenabschneider: Untersuchungen zum so genannten Totenbuchkapitel 191 auf Totenbuchpapyri“

Das Fachbuch zur Ägyptologie „Ba-Bringer und Schattenabschneider: Untersuchungen zum so genannten Totenbuchkapitel 191 auf Totenbuchpapyri“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen innen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Annik Wüthrich. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Studenten der Ägyptologie nicht hoch genug einzuschätzende Studie für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 01.02.2023 bei/im Harrassowitz Verlag.

Das Fachbuch „Ba-Bringer und Schattenabschneider: Untersuchungen zum so genannten Totenbuchkapitel 191 auf Totenbuchpapyri“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Fachliteratur zur Ägyptologie geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.
Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Ba-Bringer und Schattenabschneider: Untersuchungen zum so genannten Totenbuchkapitel 191 auf Totenbuchpapyri“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Ba-Bringer und Schattenabschneider: Untersuchungen zum so genannten Totenbuchkapitel 191 auf Totenbuchpapyri“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Literatur zum Thema Ägyptologie und Altorientalistik eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellten Bücher von Annik Wüthrich und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Fachliteratur zur Ägyptologie und Altorientalistik ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 510 g
Größe 29,7 × 21 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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