Fälschung als Mittel der Politik? Pseudoisidor im Licht der neuen Forschung

Autoren: Karl Ubl

48,00 

  • Hardcover : 268 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor:
  • Auflage: 1., Auflage, erschienen am 01.06.2015
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-447-10335-3
  • ISBN-13: 978-3-447-10335-0
  • Größe: 22,7 x 14,8 cm
  • Gewicht: 540 Gramm

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ISBN: 9783447103350 Artikelnummer: FCK-AFD-9783447103350 Kategorien: , , Schlagwörter: , ,
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Fälschung als Mittel der Politik? Pseudoisidor im Licht der neuen Forschung" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Fälschung als Mittel der Politik? Pseudoisidor im Licht der neuen Forschung“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Wie muss Politik beschaffen gewesen sein, wenn mit Fälschungen von an die hundert Papsturkunden Einfluss auf die Machtverhältnisse ausgeübt werden sollte? Diese Frage stellt sich auf neue Weise, seitdem Klaus Zechiel-Eckes in den Jahren 1998 bis 2001 die bahnbrechende Enttarnung des Fälschers gelungen ist: Er entdeckte Notizen des Fälschers in Handschriften aus Corbie, erschloss daraus die Beteiligung von Paschasius Radbertus, Theologe und Abt von Corbie, und deutete die Fälschungen als Reaktion auf die dramatischen Ereignisse der 830er-Jahre. Die Gedenkschrift für Klaus Zechiel-Eckes greift die offenen Fragen und Probleme auf, die sich aus seinen Funden für die heutige Forschung ergeben. Dies betrifft die Interpretation der handschriftlichen Entdeckungen, das Verhältnis der unterschiedlichen Fälschungsteile und Fassungen sowie besonders die Verbindung zu den politischen Ereignissen im Frankenreich des 9. Jahrhunderts. Der Band legt Zeugnis davon ab, dass Entdeckungen nicht nur alte Streitfragen klären, sondern vor allem die Forschung stimulieren und den Spielraum für Interpretationen erweitern können.

Über „Fälschung als Mittel der Politik? Pseudoisidor im Licht der neuen Forschung Gedenkschrift für Klaus Zechiel-Eckes. Karl Ubl und Daniel Ziemann“

Immer unterwegs für gute wie "Fälschung als Mittel der Politik? Pseudoisidor im Licht der neuen Forschung". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Fälschung als Mittel der Politik? Pseudoisidor im Licht der neuen Forschung“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Fälschung als Mittel der Politik? Pseudoisidor im Licht der neuen Forschung Gedenkschrift für Klaus Zechiel-Eckes. Karl Ubl und Daniel Ziemann“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Karl Ubl, Daniel Ziemann. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichts- und Politikwissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zur Sachbücher und Fachliteratur/Geschichte/Kulturgeschichte für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 01.06.2015 bei Harrassowitz Verlag.

Das Buch „Fälschung als Mittel der Politik? Pseudoisidor im Licht der neuen Forschung“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Fälschung als Mittel der Politik? Pseudoisidor im Licht der neuen Forschung“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Fälschung als Mittel der Politik? Pseudoisidor im Licht der neuen Forschung“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Karl Ubl, Daniel Ziemann und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 540 g
Größe 22,7 × 14,8 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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