Katholische Reform im Fürstbistum Münster unter Ferdinand von Bayern

Autoren: Heinrich Lackmann

59,00 

  • Hardcover : 450 Seiten
  • Verlag: Aschendorff
  • Autor: Heinrich Lackmann
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 16.05.2013
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-402-15495-1
  • ISBN-13: 978-3-402-15495-3
  • Größe: 23,0 x 15,5 cm
  • Gewicht: Gramm

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ISBN: 9783402154953 Artikelnummer: FCK-AFD-9783402154953 Kategorien: , , Schlagwörter: , ,
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Katholische Reform im Fürstbistum Münster unter Ferdinand von Bayern" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Katholische Reform im Fürstbistum Münster unter Ferdinand von Bayern“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Die vom Trienter Konzil nach dem Jahre 1563 erwarteten Visitationen des kirchlichen Lebens konnte Fürstbischof Ferdinand für das ganze Bistum Münster erst ab dem Jahre 1613 realisieren, in dem er Weihbischof Nikolaus von Arresdorf und Generalvikar Dr. Johannes Hartmann in die Pfarreien und geistlichen Institute des Oberstiftes Münster zu schicken bemüht war. Die dabei in den Orten Ahaus bis Wolbeck erhobenen Zustände, Missstände und Probleme sind nach Fragekatalogen in Protokollbänden anschaulich festgehalten worden. Dieses „geballte kirchliche Leben“ der Menschen zwischen Glauben und Aberglauben sowie in „Sünde und Erlösung“ in den Pfarreien, Klöstern und Stiften des Münsterlandes haben Herr Dr. Heinrich Lackmann, die Bearbeiter und Herausgeber in rund 10jähriger Studien erstmals flächendeckend erhoben, ausgewertet und kommentiert. Nach der Edition der Visitationen des „Niederstifts“ ist mit diesem noch gewichtigeren „Oberstiftband“ für das ganze Bistum Münster in seinen „katholischen Reformbemühungen“ unter Fürstbischof Ferdinand ein über 100 Jahre anstehendes Forschungsdesiderat nun umfassend dokumentiert. Durch die Register sind die Visitationsprotokolle für die Pfarr- und Ortsgemeinden zur speziellen Auswertung erschlossen. Vor dem Hintergrund der aktuellen kirchlichen Reformen zeigen die Oberstiftprotokolle plastisch die Parallelen zu dem damaligen Ringen um ein christlich-katholisches Glaubens- und Alltagsleben.

Über „Katholische Reform im Fürstbistum Münster unter Ferdinand von Bayern“

Immer unterwegs für gute wie "Katholische Reform im Fürstbistum Münster unter Ferdinand von Bayern". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Katholische Reform im Fürstbistum Münster unter Ferdinand von Bayern“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Katholische Reform im Fürstbistum Münster unter Ferdinand von Bayern“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Heinrich Lackmann. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichtswissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zum Neuzeit bis 1918 für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 16.05.2013 bei Aschendorff.

Das Buch „Katholische Reform im Fürstbistum Münster unter Ferdinand von Bayern“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Neuzeit bis 1918 geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Katholische Reform im Fürstbistum Münster unter Ferdinand von Bayern“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Katholische Reform im Fürstbistum Münster unter Ferdinand von Bayern“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Neuzeit bis 1918 eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Heinrich Lackmann und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Größe 23 × 15,5 cm

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Aschendorff

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