Les hymnes au dieu Khnoum de la façade ptolémaïque du temple d’Esna

Autoren: Abraham I. Fernández Pichel

94,00 

  • Hardcover Fadenbindung: 242 Seiten
  • Verlag: Harrassowitz Verlag
  • Autor(en): Abraham I. Fernández Pichel
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 03.01.2020
  • Sprache: Französisch
  • ISBN-10: 3-447-10976-9
  • ISBN-13: 978-3-447-10976-5
  • Größe: 297,0 x 210,0 cm
  • Gewicht: 959 Gramm
  • Lesempfehlung/Zielgruppe: Fachpublikum/Wissenschaftler

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ISBN: 9783447109765 Artikelnummer: FCK-AFD-9783447109765 Kategorien: , , , Schlagwörter: , , , , , ,
Der Werwolf vom Amt, zwar nicht verwandt mit Anubis, Horus & Co, ist aber dennoch an Fachliteratur zur Ägyptologie wie "Les hymnes au dieu Khnoum de la façade ptolémaïque du temple d'Esna" interessiert. (Foto: Barbara Frommann)
Der Werwolf vom Amt, zwar nicht verwandt mit Anubis, Horus & Co, ist aber dennoch an Fachliteratur zur Ägyptologie wie „Les hymnes au dieu Khnoum de la façade ptolémaïque du temple d’Esna“ interessiert. (Foto: Barbara Frommann)
The hymns on the soubassements of the Ptolemaic facade of the temple of Esna are well known in Egyptological bibliography. Despite this fact, knowledge about them is only fragmentary because of their poor state of conservation and textual complexity. Engraved in the period of the coregency of Ptolemy VI, Ptolemy VIII and Cleopatre II (170 and 169-164 BC), each one of these hymns (Esna II, 17 and 31) has a length of 64 columns and contains a homage to the main gods of the Latopolitan region, namely Khnum-Ra, Neith, Shu and Tefnut. Their multiple associations with other deities express the rich syncretism in late Egyptian religion. Esna II, 17 includes a cosmogonical text relating the creation by Khnum-Ra of the world and the gods, but also of human beings and all other creatures. Since the mid-19th century several sources have displayed copies of these texts, edited by Serge Sauneron in the 1960’s. Some of these materials remained unpublished until now, but they are included in the present work, such as the Wilbour papers (Brooklyn Museum, New York), containing an extensive part of both hymns, and the photos taken by Serge Sauneron in 1965, kept in the archives of the French Institute in Cairo (IFAO). Abraham I. Fernández Pichel now presents a new edition, translation and commentary of the hymns. He proposes an interpretation of both hymns reflecting some of the main axes of the theology of the temple of Esna during the Ptolemaic and Roman periods. Thus, the plurality of aspects of the Latopolitan divinities, the thematic complementarity between both texts and their integration into the decoration of the facade are the main topics of the present study. Text is in French.

Über „Les hymnes au dieu Khnoum de la façade ptolémaïque du temple d’Esna“

Das Fachbuch zur Ägyptologie „Les hymnes au dieu Khnoum de la façade ptolémaïque du temple d’Esna“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen innen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Abraham I. Fernández Pichel. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Studenten der Ägyptologie nicht hoch genug einzuschätzende Studie für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 03.01.2020 bei/im Harrassowitz Verlag.

Das Fachbuch „Les hymnes au dieu Khnoum de la façade ptolémaïque du temple d’Esna“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Fachliteratur zur Ägyptologie geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.
Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Les hymnes au dieu Khnoum de la façade ptolémaïque du temple d’Esna“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Les hymnes au dieu Khnoum de la façade ptolémaïque du temple d’Esna“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Literatur zum Thema Ägyptologie und Altorientalistik eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellten Bücher von Abraham I. Fernández Pichel und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Fachliteratur zur Ägyptologie und Altorientalistik ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 959 g
Größe 297 × 210 cm

Marke

Harrassowitz Verlag

Der Harrassowitz Verlag ist ein deutscher Wissenschaftsverlag in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden.
Verlagsanzeige (1933) Der Verlag wurde am 1. Juli 1872 von Otto Harrassowitz gemeinsam mit Oscar Richter als Verlagsbuchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat in Leipzig gegründet. 1875 übernahm Otto Harrassowitz die alleinige Leitung des Unternehmens. 1921 folgte ihm sein Sohn Hans Harrassowitz († 21. April 1964) in der Geschäftsleitung.[1] Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Verlagshaus bei einem Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.[2] Nach der Enteignung im Jahr 1949 siedelte der Verlag 1953 nach Wiesbaden über, wo der Wiederaufbau als Kommissionsverlag begann.[1] Allerdings firmierte danach in Leipzig weiter ein Harrassowitz Verlag, in dem u. a. 1958 von Günter Schulemann Geschichte des Dalai Lama erschien. Die Schwerpunkte des Verlags liegen in den Fachgebieten Buchwissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Orientalistik (z. B. Studies in Oriental Religions), Slawistik und diversen Philologien. Seit 2013 erscheinen auch die Publikationen der Monumenta Germaniae Historica im Harrassowitz-Verlag.

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