Untersuchungen zur Geschichte und Identitätskonstruktion von Aigeai im römischen Kilikien (20 v. – 260 n. Chr.)

Autoren: Florian Haymann

98,00 

  • Hardcover : 422 Seiten
  • Verlag: Habelt, R
  • Autor: Florian Haymann
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 17.06.2015
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-7749-3930-6
  • ISBN-13: 978-3-7749-3930-1
  • Größe: 30,0 x 21,0 cm
  • Gewicht: Gramm

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ISBN: 9783774939301 Artikelnummer: 9783774939301 Kategorien: , , Schlagwörter: , ,
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Untersuchungen zur Geschichte und Identitätskonstruktion von Aigeai im römischen Kilikien (20 v. - 260 n. Chr.)" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Untersuchungen zur Geschichte und Identitätskonstruktion von Aigeai im römischen Kilikien (20 v. – 260 n. Chr.)“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Wenn Kleinasien als Brücke zwischen Orient und Okzident gilt, dann trifft das auf das östliche Kilikien ganz besonders zu. Am Übergang von Kleinasien nach Syrien gelegen, kam diesem Landstrich eine große strategische Bedeutung zu. Für die Römer war Kilikien eine wichtige Durchgangsstation auf dem Weg nach Osten. Die römischen Kaiser legten deshalb größten Wert auf den Rückhalt bei den kilikischen Städten. Die Stadt Aigeai (heute: Yumurtal?k), am Eingang des Golfs von Issos gelegen, spielte bei der Abwicklung von Truppentransporten eine wichtige Rolle, denn sie verfügte über gute Ankermöglichkeiten und eine ideale Anbindung an das Wegenetz. Aigeai war wie ein Sprungbrett, um von Kleinasien nach Syrien zu gelangen und stand in regem Austausch mit den großen syrischen Häfen. Das fruchtbare Schwemmland der kilikischen Ebene bescherte der Stadt satte Getreideernten und zahlreiche weitere landwirtschaftliche Produkte. Aigeai war eine florierende Stadt, wovon auch seine reichhaltige Münzprägung zeugt. In römischer Zeit war die Geschichte Aigeais eng mit der römischen Ostpolitik verbunden. Allerdings mangelt es an literarischen Quellen zu diesem Ort. Auch sind bislang erst 43 Inschriften zu Aigeai publiziert worden, die historische Rückschlüsse erlauben. Der umfangreichen Münzprägung dieser Stadt im Südosten der heutigen Türkei kommt daher ein umso höherer Quellenwert zu. Dieses Buch trägt sämtliche verfügbaren Quellen zum antiken Aigeai zusammen, insbesondere ein reich bebildertes Corpus der Münzen von ca. 20 v. — 259 n. Chr. Als Leitfaden bei der Quellenanalyse dient die Frage nach der kulturellen, kollektiven Identität, für die die Münzen von ganz besonderem Wert sind. So gewinnen wir ein Bild von den vielfältigen Bemühungen der Führungsschicht einer kleinasiatischen Stadt, Anerkennung auf regionaler und imperialer Ebene zu erlangen und zugleich der Bürgerschaft patriotische Identifikation zu ermöglichen.

Über „Untersuchungen zur Geschichte und Identitätskonstruktion von Aigeai im römischen Kilikien (20 v. – 260 n. Chr.)“

Immer unterwegs für gute wie "Untersuchungen zur Geschichte und Identitätskonstruktion von Aigeai im römischen Kilikien (20 v. - 260 n. Chr.)". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Untersuchungen zur Geschichte und Identitätskonstruktion von Aigeai im römischen Kilikien (20 v. – 260 n. Chr.)“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Untersuchungen zur Geschichte und Identitätskonstruktion von Aigeai im römischen Kilikien (20 v. – 260 n. Chr.)“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Florian Haymann. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichtswissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zum Altertum für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 17.06.2015 bei Habelt, R.

Das Buch „Untersuchungen zur Geschichte und Identitätskonstruktion von Aigeai im römischen Kilikien (20 v. – 260 n. Chr.)“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Altertum geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Untersuchungen zur Geschichte und Identitätskonstruktion von Aigeai im römischen Kilikien (20 v. – 260 n. Chr.)“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Untersuchungen zur Geschichte und Identitätskonstruktion von Aigeai im römischen Kilikien (20 v. – 260 n. Chr.)“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Altertum eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Florian Haymann und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Größe 30 × 21 cm

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Habelt, R

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