Briefe an Schnupper: Mit einem Geleitwort von Martin Merckens

Autoren: Gottfried Richter

12,80 

  • Softcover : 96 Seiten
  • Verlag: Info 3
  • Autor(en): Gottfried Richter
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 07.10.2013
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-86783-019-3
  • ISBN-13: 978-3-86783-019-5
  • Vom BAfmW empfohlenes Alter: Jahren
  • Größe: 18,8 x 11,1 cm
  • Gewicht: 125 Gramm

Lieferzeit: Lieferbar

ISBN: 9783867830195 Artikelnummer: FCK-AFD-9783867830195 Kategorien: , Schlagwörter: , , , , ,
Religiöse Gefährder stehen unter Beobachtung der SOKO Weihwasser des BAfmW, die nötigenfalls auch eingreift, um junge Vampire, Dämonen und Werwölfe vor Religiösen zu schützen. (Foto: Barbara Frommann)
Religiöse Gefährder stehen unter Beobachtung der SOKO Weihwasser des BAfmW, die nötigenfalls auch eingreift, um junge Vampire, Dämonen und Werwölfe vor Religiösen zu schützen. (Foto: Barbara Frommann)

BONN (BAfmW) – „Schnupper“-das ist Beate, Tochter des Autors, der als Priester der Christengemeinschaft und Soldat 1943/44 in nächtlichen Kampfpausen zur Vorbereitung der Konfirmation Briefe an sein Kind schrieb. Ausschließlicher Inhalt der Briefe ist eine kindgemäße Erzählung der Evangelien und Psalmen, die gleichwohl an spiritueller Tiefe nichts missen lässt. Die Briefe an „Schnupper“ gehörten zu den wenigen Habseligkeiten, die 1945 auf der Flucht von Breslau in den Westen in einem kleinen Kinderkoffer mitgenommen werden konnten. Sie sind ein bewegendes Zeitzeugnis und strahlen in der imaginativen Sprache Richters ungemindert bis heute eine Innigkeit und Klarheit aus, die ebenso zeitlos ist wie ihr Inhalt. „Dieses Buch ist ein einzigartiger Fund! Da schreibt 1943/44 ein Vater an „Schnupper“, (seine Tochter) zur Vorbereitung ihrer Konfirmation. Der Vater ist Pfarrer der Christengemeinschaft, die von 1941 bis 1945 vom Nazi-Staat verboten war. Die neun Briefe des Flak-Soldaten entstehen in nächtlichen Kampfpausen und sollen dem Kinde das Christusleben und -wirken erschließen. Die Sprache ist einprägsam, für ein Kind verständlich und zugleich frei von jeder Simplifizierung oder konfessionellen Enge. Ein Lehrstück, wie man gegenüber geliebten Heranwachsenden zum Wesentlichen kommen kann. Aber wichtiger scheint mir noch zu sein: Was passiert, wenn ein Vater den Mut findet, sein Innerstes einem Kinde zu enthüllen? Selbstverständlich ist es eine besondere Lage, aus dem Krieg und der Trennung heraus zu schreiben, aber geht es heutigen Vätern wirklich anders? Wer es schwer findet, sich seinen Kindern mitten in der Pubertät mitzuteilen, der wird in diesem Buch vielleicht einen Rückhalt finden. Und man kann das schmale, schöne Büchlein auch Heranwachsenden-rund um die Konfirmation etwa-schenken.“ Frank Hörtreiter in „Erziehungskunst“ „Mit Liebe an das Christusmysterium heranführen: Gottfried Richter, der schon 1927 zum Kreis der ersten Priester der Christengemeinschaft stieß, hat vor allem mit seinem Buch „Ideen zur Kunstgeschichte“ eine große Leserschaft gefunden. Das hier vorgestellte Bändchen mit Texten aus seiner Feder ist ganz anderer Art. Seine Tochter legt darin Briefe vor, die der Vater ihr 1943/44 im Zugehen auf die Konfirmation geschrieben hat-in nächtlichen Kampfpausen aus der Flakstellung, in der er Dienst tun musste. Aber nichts von Krieg und Waffenlärm klingt in die Darstellungen hinein. Wunderbar zart und einfühlsam erschließen die neun Briefe dem jungen Mädchen die Darstellungen des Matthäusevangeliums. Dabei ist Richter stets darum bemüht, die Tochter nicht nur an einen heiligen Text heranzuführen, sondern zur Begegnung mit einem Wesen und ihr Sinne für das Wahrnehmen des Wirkens Christi zu öffnen. Der Vater hat ein sicheres Gespür dafür, wie weit er mit Erklärungen gehen kann und wo er es bei Hinweisen auf spätere Vertiefung belassen muss. Wunderbar sprechend sind die Bilder und Vergleiche, die er heranzieht, um dem Kind das Christusmysterium nahe zu bringen. Auch der erwachsene Leser wird es als Wohltat empfinden, sich von Richter auf so feine, liebevolle Weise das Evangelium zugänglich machen zu lassen. Lebendig mitfühlend erschließen sich ihm nicht nur die äußeren Ereignisse, die im Evangelium dargestellt werden, sondern immer auch die innere Haltung der Menschen und des Christus selbst, so dass er ihnen wirklich begegnet. Ein wunderbarer Kosmos menschlicher und göttlicher Seelenkräfte eröffnet sich, getragen und vermittelt von der herzlichen Liebe des Vaters für sein Kind, dem er etwas geben kann, das stärker ist als Krieg und Not-ganz gewiss auch heute. Dieses Büchlein wird wohl als Geheimtipp den Weg zu seinen Lesern finden müssen, verrät doch der Titel nicht im Leisesten, um welche Liebesgabe es sich da handelt.“ Georg Dreißig in „Die Christengemeinschaft“

Über „Briefe an Schnupper: Mit einem Geleitwort von Martin Merckens“

Das Bundesamt für magische Wesen weist den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande darauf hin, dass „Briefe an Schnupper: Mit einem Geleitwort von Martin Merckens“ von Gottfried Richter für Leser und Leserinnen Jahren deutliche Spuren von Religion und Aberglauben enthält. Es unterliegt den Regeln der FMSK zum Schutz der (nicht-)magischen Jugend und Allgemeinheit vor geweihten Röckchenträgern.

Es erschien am 07.10.2013 im/bei Info 3.

Verdeckte Ermittler des BAfmW haben ein wachsames Auge auf das Umfeld religiöser Gefährder. (Foto: Barbara Frommann)
Verdeckte Ermittler des BAfmW haben ein wachsames Auge auf das Umfeld religiöser Gefährder. (Foto: Barbara Frommann)

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Briefe an Schnupper: Mit einem Geleitwort von Martin Merckens“ seinem Bildungsauftrag nach, die Eltern junger Vampire, Dämonen, Elfen sowie weiterer Pubertiere auf die Gefahren hinzuweisen, die von Religion, religiösen Institutionen und dem organisierten religiösen Verbrechen ausgeht.

Religion und Drogen gefährden gleichermaßen die geistige, seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen.

Lesen Sie Bücher von Gottfried Richter nur zusammen mit Ihren Kindern!

Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Briefe an Schnupper: Mit einem Geleitwort von Martin Merckens“ von Gottfried Richter eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Briefe an Schnupper: Mit einem Geleitwort von Martin Merckens“ von Gottfried Richter eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Der BAfmW-Beauftragte für das Sekten- und Kirchenunwesen rät Eltern, dem Nachwuchs Bücher religiös imprägnierter Autoren und Autorinnen nicht ohne Aufsicht zugänglich zu machen und lieber gute und spannende Fantasybücher für Jugendliche zu empfehlen. Und wenn Sie für eine schwarze Messe einen Tanz der Vampire oder einen tollen Showact buchen wollen, verfügt das Amt auch über entsprechende Kontakte.

Brutale religiöse Geschichten über Hexenverbrennung, Jünglinge in Feueröfen, Kreuzigungen im Namen von Vätern, die sich nicht um ihre Söhne kümmern, Kreuzzüge sowie andere kirchliche Horrorgeschichten können bei Kindern und Jugendlichen schwere Alpträume, Ängste und Depressionen verursachen. Lassen Sie Ihren Nachwuchs lieber sein Modelpotential bei einem Fantasyshooting als Werwolf, Vampir oder Dämon testen.

Ebenso traumatisierende Begegnungen mit religiösen Gefährdern wie Joachim Kardinal Meisner und den geweihten Röckchenträgern des organisierten religiösen Verbrechens aus dem Katholischen Staat und dem Evangelikalen Emirat.

Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Briefe an Schnupper: Mit einem Geleitwort von Martin Merckens“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Briefe an Schnupper: Mit einem Geleitwort von Martin Merckens“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Nehmen Sie auch diffuse Ängste junger Werwolfwelpen, Hexen, Vampirgirlies und Vampirboylies ernst, wenn der bissige Nachwuchs nicht ins Bett oder in seine Gruft will, weil er Angst vor dem Priester unter dem Bett oder der Nonne im Schrank hat. Versichern Sie ihren Kindern, dass das Bundesamt für magische Wesen den Katholischen Staat und seine gefährlichen Katholiban sowie Islamisten, Salachristen und andere religiöse Gefährder stets beobachtet.

Sie sind stets willkommen im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es viele gute Fantasyromane und andere spannende Romane zum Träumen. Außerdem bekommen Sie dort erste Hilfe bei einer Infektion mit den Legionellen Christi und Beratung! Religion ist heutzutage wirklich heilbar! Niemand muss heutzutage mehr an Religion erkranken.

Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 125 g
Größe 18,8 × 11,1 cm

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